JULIUS Club 2016 – Spannendes Veranstaltungsprogramm mit Wolfsburger Kooperationspartnern

16 06 2016

Nach der festlichen Auftaktveranstaltung am vergangenen Freitag ist der JULIUS-Club in Wolfsburg nun offiziell eröffnet und erfolgreich gestartet. Und auch der Blick in das Veranstaltungsprogramm zeigt: Die Sommerferien werden für die 11-14 Jährigen Teilnehmer wieder vielfältig und interessant und das vor allem durch die Zusammenarbeit mit einigen Wolfsburger Kooperationspartnern.

Über ihre Zusammenarbeit und die gemeinsam konzipierten Veranstaltungen während des JULIUS-Club informierten die Kinder- und Jugendbibliothek, das Kunstmuseum Wolfsburg, das Junge Theater Wolfsburg und „Rhythm of Motion“ heute in der Kinder- und Jugendbibliothek.

Franziska Denecke vom Jungen Theater Wolfsburg lädt am Mittwoch, 29. Juni von 10 bis 14 Uhr zu dem Workshop „JULIUS im Theater: Bücher in Szene“ setzen ein. Die Veranstaltung findet im Hörsaal 2 des Alvar-Aalto Kulturhauses statt. Thematisch wird das JULIUS Club Buch „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser den Workshop leiten. In dem Buch geht es um ein Mädchen, das die Fähigkeit hat in Bücher zu springen und so Einfluss auf die Geschichte zu nehmen. Und auch die teilnehmenden Kinder- und Jugendlichen können thematisch in die verschiedene Bücher „springen“, die Bücher theatral entdecken und mit unterschiedlichen Improvisationstechniken umsetzen. So haben sie die Möglichkeit Gelesenes mit einer selbst gestalteten szenischen Darstellung zu verknüpfen.

Die Buchspringer Cover

Das Julius-Club Buch „Die Buchspringer von Mechthild Gläser.

Gudrun Kolleck vom Kunstmuseum Wolfsburg informierte über den 2-tägigen Workshop „Kunst und Schreiben: JULIUS Club im Kunstmuseum“, der am Donnerstag, 21. Juli und am Freitag, 22. Juli von jeweils 10-16 Uhr im Kunstmuseum Wolfsburg stattfindet. Der Workshop ist thematisch an die momentane Ausstellung des Kunstmuseums Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor“ angelehnt. Durch verschiedene Gedichtformen und kreative Beiträge wird die Ausstellung und das Thema Stadt erlebt. Für Kinder und Jugendliche mit Spaß am Malen und Schreiben ist der Workshop genau das Richtige.

Der DTB-Dance-Trainer Stefan Jähne von „Rhythm of Motion“ gibt in Kooperation mit dem TV Jahn Wolfsburg einen zweitägigen Workshop für tanzbegeisterte Leseratten. Zu aktuellen Charthits mit peppigen Beats können angesagte Tanzstile wie Streetdance, Hip-Hop, Partydance und Videoclipdancing ausprobiert werden. Die Kinder und Jugendlichen können kleine Choreographien erstellen. Auch weniger Tanzerfahrene werden so Schritt für Schritt motiviert, aus sich heraus zu gehen. Der Workshop findet am Montag, 25. Juli und am Mittwoch, 27. Juli jeweils von 15 bis 17 Uhr in den neuen Turnhallen des TV Jahn (Am Klieverhagen 26b) statt.

v. l. n. r. Franziska Denecke (Junges Theater), Gudrun Kolleck (Kunstmuseum Wolfsburg), Stefan Jähne (Rhythm of Motion), Petra Buntzoll (Stadtbibliothek Wolfsburg) und Beate Horstmann (Stadtbibliothek Woflsburg).

Petra Buntzoll (Bibliotheksleiterin) und Beate Horstmann (Kinderbibliotheksleiterin) betonten, wie erfreulich die Kooperationen und die zusammen konzipierten Veranstaltungen sind. So haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich kreativ und individuell mit dem Gelesenen auseinander zu setzen und vor allem auch eigene Kreativbeiträge zu erstellen, die eingereicht werden können. Denn es gibt auch in diesem Jahr wieder einen Kreativwettbewerb „Deine Idee – dein Gewinn“ (s. hier ->Flyer), der mit attraktiven Preisen winkt.

Die Veranstaltungen sind kostenlos und um Anmeldungen unter der Tel. 05361/282526 oder der 05361/282529 oder per Mail unter stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de wid gebeten.

Alina Heger





„Wolfsburg meets Salzgitter“ – Mein Besuch in der Stadtbibliothek Salzgitter

17 05 2016

Nur 50 Kilometer trennen uns in Wolfsburg von den Kollegen in der Stadtbibliothek Salzgitter. Und bei dieser überschaubaren Entfernung, war es nur eine Frage der Zeit sich einmal einen kollegialen Besuch abzustatten. Und so ging es für mich letzten Mittwoch nach Salzgitter und dieser Morgen begann für mich viel entspannter als sonst. Denn da ich selber in Salzgitter wohne, brauchte ich nach Salzgitter-Lebenstedt gerade einmal 15 Minuten und nicht wie üblich 1:30 Stunden für den täglichen Arbeitsweg nach Wolfsburg. Ein echtes „Heimspiel“ sozusagen! Und doch muss ich gestehen, dass dies mein erster Besuch in der Stadtbibliothek Salzgitter war. Da ich nämlich in Wolfenbüttel zur Schule gegangen bin, hatte ich leider nie eine große Anbindung an die anderen Stadtteile in Salzgitter. Das Gebäude kannte ich aber schon und so war der Weg schnell gefunden.

Die Stadtbibliothek in Salzgitter-Lebenstedt.

Die Stadtbibliothek in Salzgitter-Lebenstedt.

Und wie das bei einem Besuch unter Kollegen so üblich ist, fand zuerst ein fachlicher Austausch statt, denn ich hatte einige Fragen aus Wolfsburg mit dabei. Da ich in meinem FSJ vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit arbeite, hat mich natürlich besonders der Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit in Salzgitter interessiert. Und ich bin immer noch beeindruckt, dass die Kollegen aus Salzgitter es schaffen jeden Tag einen neuen Blog-Beitrag zu veröffentlichen. Mir persönlich fehlen da ehrlich gesagt manchmal die Ideen. Wie mir aber die Kollegen in Salzgitter versicherten, muss man einfach nur Augen und Ohren offen halten und dann finden sich die Ideen wie von selbst :-). Aus diesem Gespräch habe ich viele neue Erkenntnisse mitgenommen.

Und nun stand der nächste Punkt auf dem Plan: Das Besichtigen der Bibliothek in Lebenstedt. Die Stadtbibliothek Salzgitter besteht nämlich auch noch aus einer Bibliothek in Salzgitter-Bad und einer Stadt- und Schulbibliothek in Fredenberg, um Salzgitters große Fläche von 223,91 km² und die über 100.000 Einwohner abzudecken. Der Leiter der Stadtbibliothek Salzgitter Herr Schleiwies und Frau Süßkraut haben mich in der Bibliothek herum geführt und ich konnte wirklich nur staunen. Die Räumlichkeiten in Salzgitter sind riesig und bieten viel Platz für die Regalreihen und vor allem gibt es viele gemütliche Sitzecken zum Arbeiten und Lesen. Das Gebäude erstreckt sich über 2 Etagen und ist durch die vielen Fensterfronten sehr hell. Ganz klar: Mit Platzproblemen haben die Kollegen in Salzgitter wirklich nicht zu kämpfen.

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Auf dem Rundgang habe ich, als begeisterte Krimi-Leserin, natürlich sofort die Ecke mit den Krimis und Thrillern entdeckt und noch eine Sache fiel mir in der ganzen Bibliothek ins Auge: „Bookogami“. Diese Kunst schmückt in Salzgitter viele der oberen Regalreihen und ich habe mir sagen lassen, dass die Vitrine mit den „Bookogamis“ eine echte Attraktion sei. Die Bücher sehen aber auch wirklich toll aus und sind gar nicht so schwer selber zu falten. Wer da noch Hilfe benötigt: In Salzgitter finden auch Veranstaltungen statt, die zeigen wie man die Kunstwerke selber falten kann.

Ich bin sicher, dass wird nicht mein letzter Besuch gewesen sein. Denn im August endet leider mein FSJ in Wolfsburg und was liegt da näher, als eine neue Leserin in meiner Heimatbibliothek in Salzgitter zu werden?

Herr Schleiwies (Leiter der Stadtbibliothek Salzgitter), Alina Heger (FSJlerin in Wolfsburg) und Frau Süßkraut (Stadtbibliothek Salzgitter).

Einen großen Dank an Herrn Schleiwies und an Frau Süßkraut für die Beantwortung der vielen Fragen und den Einblick in ihre Arbeit. Hier in Wolfsburg freuen wir uns schon auf den Gegenbesuch aus Salzgitter!

Alina Heger





Die nächste Woche im Überblick

13 05 2016

Mittwoch, 18. Mai, 16.45 Uhr

„Kamishibai-Theater“ für Kinder ab 4 Jahren

Freut euch auf die Klanggeschichte „Quacki, der kleine freche Frosch“ und begleitet die Geschichte mit Orff-Instrumenten. Anschließend könnt ihr sogar noch die Bibliothek kennenlernen! Die Stadtteilbibliothek Vorsfelde in Kooperation mit dem Kinder- und Familienzentrum Vorsfelde.

Kamishibai-Theater dieses Mal mit der Geschichte: „Quacki, der kleine freche Frosch“ von Margret Russer.

(Stadtteilbibliothek Vorsfelde, Lange Str. 21, Tel. 05363-71129)

He





Angesprochen: „Ich habe mir eine Stadt wie Frankfurt am Main vorgestellt“ FSJ-ler über Wolfsburg und Bildung

10 05 2016

Jedes Jahr beginnen allein im kulturellen Bereich 13 junge Menschen ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in Wolfsburg. Doch von diesen 13 FSJ-lern kommen nur wenige auch wirklich aus Wolfsburg und dem Umland. Tatsächlich ist auch in diesem Jahr die Mehrheit der FSJ-ler extra für ihr FSJ nach Wolfsburg gezogen. Bis dahin kannten sie Wolfsburg also nur vom Hören und waren noch nie dort. Da haben meine Kollegin Karli (FSJ-lerin im Medienzentrum) und ich doch mal drei „Zugezogene FSJ-ler“ angesprochen: „Wie findet ihr eigentlich Wolfsburg als Stadt?“.

Und die Antworten, die wir bekommen haben, sind sehr ehrlich! So sagt Anna (FSJ-lerin im Theater Wolfsburg) zum Beispiel :„Als ich an Wolfsburg gedacht habe, habe ich mir eine Stadt wie Frankfurt am Main vorgestellt und als ich dann das erste Mal am Bahnhof ausgestiegen bin, habe ich gedacht:„Wo bin ich hier nur gelandet?“.

Makaria (FSJ-lerin im Tanzenden Theater) hingegen lobt vor allem das riesige Bildungsangebot in Wolfsburg und die Möglichkeit sich weiter zu bilden und auch Julius (FSJ-ler im Phaeno Wolfsburg) spricht über seine Erfahrungen. Aber seht selbst:

Und da ein Freiwilliges Soziales Jahr auch berufliche Orientierung bedeutet, haben wir auch gleich noch nachgefragt, wie die drei ihre eigene Schulzeit fanden und noch weitere Fragen zum Thema Bildung und Zukunftsgestaltung gestellt. Und auch bei diesem Interview sind interessante Antworten herausgekommen:

An dieser Stelle noch einmal einen riesigen Dank an Makaria, Julius und Anna für die Interviews!

Alina Heger





Liebster Award zum Zweiten!

21 03 2016

Wir sind wieder nominiert für den Liebster Award! Letztes Jahr hatten wir uns schon einmal den Fragen der Stadtbibliothek Landshut gestellt und nun haben wir wieder das Vergnügen daran teilzunehmen. Und wir sind total von den Socken, da die Nominierung  dieses Mal von unserer absoluten „Lieblings-Nachbarschafts-Bibliothek“ aus Salzgitter kommt. Vor allem unsere FSJlerin Alina Heger ist aus dem Häuschen, denn als waschechte „Salzgitteranerin“ wollte sie einfach nicht nach Wolfsburg umziehen und so wohnt sie noch immer in Salzgitter. Also vielen lieben Dank an die Kollegen aus Salzgitter! Und nun natürlich unsere Antworten:

Das Liebster Award Logo

Das Logo des Liebster Awards.

  1. Was motiviert dich, für deinen Blog regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen? Bei uns in der Bibliothek passieren so viele unterschiedliche, interessante Dinge, die leider meistens im Tagesgeschäft untergehen. Auf unserem Blog möchten wir zeigen, dass in der Bibliothek nicht nur Menschen arbeiten, die den ganzen Tag lesen und in Büchern herumstöbern, sondern dass viel mehr hinter unserer Arbeit steckt.
  2. Was inspiriert dich für den nächsten Artikel? Wir halten unsere Augen und Ohren offen und finden so immer Dinge, die uns interessieren und auch etwas mit unserem Arbeitsbereich zu tun haben.
  3. Was machst du, um dein Unternehmen (und/oder deinen Blog) sichtbar zu machen? Wir vernetzen uns mit anderen Blogs aus ganz unterschiedlichen Bereichen und lesen und kommentieren die Beiträge. Außerdem verlinken wir unseren Blog auf anderen sozialen Netzwerken.
  4. Was möchtest du in diesem Jahr noch erreichen? Ganz nach dem Motto Pimp your Blog denken wir an: Design verbessern, neue und andere Themen ansprechen und ein wirkungsvollerer Austausch mit anderen Blogs.
  5. Jemand schenkt dir 1 Million Euro! Würdest du immer noch bloggen? Was würde sich verändern? Ja, natürlich würden wir noch bloggen! Aber sicher an einem anderen Arbeitsort…vielleicht eine nette Insel in der Karibik?!
  6. In welchen sozialen Netzwerken bist du und welches gefällt dir am besten? Wir sind auch auf Facebook vertreten, aber WordPress gefällt uns besser. Hier hat man einen besseren Überblick über andere Blogs und Themen und wir können auch unsere Blogbeiträge besser verbreiten.
  7. Worüber kannst du herzhaft lachen? – Worüber bist du traurig? Wir lachen am meisten über uns selbst! Das fängt schon beim allmorgendlichen Begrüßungsritual an…Traurig sind wir so gut wie nie! 🙂
  8. Wie beginnst du deinen Tag? Morgens geht bei uns ohne Heißgetränk gar nichts! Im Büro sind wir aber eher Tee-Trinker und die Kaffeemaschine läuft nur zu besonderen Anlässen.
  9. Was war in der Schule dein Lieblingsfach? Unsere absoluten Lieblingsfächer waren schon immer Deutsch und Sport!
  10. Welches ist das schönste Land, in dem du bisher warst? Da können wir uns schlecht auf nur eins festlegen. Japan wegen der großartigen Natur (Uwe) und Spanien wegen der tollen Strände und der mediterranen Küche (Alina).
  11. Wenn du in der Zeit reisen könntest, wo würdest du am liebsten mal einen Tag lang vorbeischauen? Wir würden in das Mittelalter reisen und eine echte deutsche Ritterburg besuchen.

So viel von unserer Seite – Jetzt sind mal andere dran nämlich:

Offener Computertreff Blog

Bibliothek Sande

einbuchlinginsalzgitter

Die Stadtbücherei Erkrath bloggt

Und diese 11 Fragen geben wir weiter:

  1. Wie oft schreibst du Beiträge für deinen Blog?
  2. Liest du auch andere Blogs regelmäßig? Wenn ja, kommentierst du auch Beiträge und drückst „Gefällt mir“?
  3. Wie lange brauchst du, um einen Blog Artikel zu schreiben?
  4. Wie viele Leute wirken bei deinem Blog mit?
  5. Wie oft kontrollierst du deine Statistik?
  6. Nutzt du Streaming-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime, maxdome etc.? Oder schaust du lieber klassisches Fernsehen?
  7. Buch oder E-Book?
  8. Fleisch oder Gemüse?
  9. Und weil es so schön ist noch ein Begriffspaar: Tee oder Kaffee?
  10. Was fällt dir zu Wolfsburg ein?
  11. Bibliothek ohne Bücher?

Und diese Regeln gilt es beim Liebster Award zu beachten:

  • Danke dem Blogger, der dich nominiert hat.
  • Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.
  • Füge eines der Liebster-Blog-Awards Buttons in deinen Post ein.
  • Beantworte die dir gestellten Fragen
  • Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst.
  • Nominiere Blogs, die weniger als 300 Follower haben.
  • Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Beantworten der Fragen und sind schon sehr gespannt auf die Antworten! 🙂

Alina Heger und Uwe Nüstedt

 





„Lebensmittel sind ihren Preis wert“ – Ausstellung in Detmerode

14 03 2016

Im Fenster der Stadtteilbibliothek Detmerode läuft momentan eine Ausstellung zum Thema „Lebensmittel sind ihren Preis wert“. Die Plakate wurden von der 10. Klasse der Waldorfschule und ihrer Lehrerin Frau Mucha entworfen. Die Schülerinnen und Schüler möchten mit dieser Plakat-Aktion auf die Thematik aufmerksam machen, dass allein in Niedersachsen 9 Millionen Schweine leben, von denen der Großteil unter tierunwürdigen Bedingungen in sehr engen Ställen ohne Licht und frische Luft lebt. Umfragen zu Folge, wären sogar 80% der Deutschen bereit mehr Geld für Lebensmittel zu zahlen, wenn die Haltungsbedingungen im Sinne des Tierwohles wären.

Fenster in Detmerode

Das Fenster in der Stadtteilbibliothek Detmerode.

„Wir möchten zum Nachdenken anregen, dass uns Tiere, die unsere Lebensmittel liefern, nicht gleichgültig sein sollen“, so die Klasse 10 der Waldorfschule und ihre Lehrerin Frau Mucha.

Mit den Plakaten nimmt die 10. Klasse sogar an dem Schülerwettbewerb: „Echt Kuhl“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung teil, der 2016 unter dem Motto „Tierwohl – Eine Frage der Haltung!“ steht.

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