Frohe Weihnachten!

23 12 2016

Wir wünschen all unseren Nutzern, Partnern und Freunden und deren Familien ein frohes Weihnachten 2016! Und dass Ihr nach der ganzen vorweihnachtlichen Hektik jetzt ausreichend Zeit für Ruhe, Entspannung und Muße findet!

Fröhliche Weihnachten

Fröhliche Weihnachten

Morgen, am Heilgen Abend, haben wir nicht geöffnet! Am Dienstag, 27. Dezember stehen die Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus ab 10 Uhr wieder allen zur Verfügung.

Ihr und Euer Wolfsburger Stadtbibliotheksteam





Kulturmitte – Weihnachtsplätzchen… oder doch Kekse?

21 12 2016

Jetzt, wo Weihnachten bzw. Heilig Abend immer näher rückt, stellt sich die Frage: Haben Sie schon Kekse und/ oder Plätzchen gebacken?

Falls nein: hier kommen meine drei Lieblingsrezepte, zwei davon sind sogar leicht als vegane Variante umzusetzen.

Falls ja: egal, diese Kekse oder Plätzchen sind so lecker und schnell gemacht, die kann man auch jetzt noch backen.

Doch was ist denn nun der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Gibt es da überhaupt einen?

Ja es gibt einen!

Plätzchen:

In der Vergangenheit aßen Adlige gerne kleines Gebäck zu Kaffee und Tee. Diese Gebäckstücke wurden überwiegend zu Weihnachten hergestellt und mit Konfitüre, Schokolade, Marzipan und/ oder Nüssen verfeinert, sodass sie nicht sehr nahrhaft, wohl aber sehr zuckerhaltig waren. Dies waren und sind Plätzchen. Das Wort geht auf lateinisch „Plazenta“, was so viel wie „Kuchen“ bedeutet, zurück.

Auch heute wird süßes Hefebrot noch „Platz“ genannt. Und das süße Gebäck ist ein kleines Platz: Plätzchen.

Kekse:

Kekse sind aus Großbritannien zu uns auf das Festland gekommen. Wenn britische Reisende unterwegs waren, hatten sie eine bestimmte Sorte „Schiffszwieback“ dabei, sogenannter „English cake“. Dieser war sehr nahrhaft und lange haltbar. Im 19. Jahrhundert wurden die „English cakes“ von einem deutschen Kaufmann hergestellt und „English cake“ wurde „eingedeutscht“, es entstand der Keks.

Plätzchen sind also zuckrig und raffiniert, Kekse sind weniger süß und einfacher gehalten.

(Quelle: http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/kekse.php5)

Nun also zu den eigentlich Rezepten (für Weihnachtsplätzchen):

Zimttaler (vegan möglich):

Zutaten:

Für den Teig

250g Mehl

85g Zucker

1 Päckchen Vanille Zucker

175g Butter oder Margarine (falls vegan erwünscht)

Für das „Wälzen“

1 TL Zucker

½ TL Zimt

Alle Zutaten für den Teig zu einem glatten Teig verarbeiten und daraus zwei Rollen mit einem Durchmesser von etwa 3cm bis 4cm formen (je nach persönlichem Belieben, bei mir sind sie eher größer).

Die Rollen für mindestens 10 Minuten in Tiefkühler (zumindest die Variante mit Margarine, Butter wird ja auch im Kühlschrank fest).

Währenddessen den Zimtzucker herstellen und die durchgekühlten Rollen darin wälzen. Danach etwa 0.7 bis 1cm dicke Scheiben abschneiden (auch hier gilt, jeder wie er es am liebsten hat) und sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Achtung! Die Plätzchen wachsen ein wenig beim Backen!

Bei etwa 160°C Umluft (200°C Ober- und Unterhitze) rund 20 Minuten backen, aber immer schön ein wachsames Auge behalten!

Et voilà, die erste Runde leckerer Plätzchen ist fertig und das ganze Haus duftet wunderbar nach Zimt!

Lemon Curd Plätzchen:

Zutaten:

1 Vanilleschote (echte Vanille schmeckt einfach intensiver, Vanillezucker oder Vanilleextrakt, etc. geht aber auch, man muss mit dem arbeiten, was man hat)

½ Bio Zitrone (hier wird die Schale benötigt, aber Zitronenschale aus der Tüte geht ebenso)

200g Butter oder Margarine

75g Schmand

300g Mehl

50g Zucker

100g Lemon Curd (hier empfehle ich „smooth“ von „Chivers“, das bisschen mehr Geld zu investieren lohnt sich!)

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und anschließend zu zwei Rollen mit einem Durchmesser von etwa 2,5cm formen und diese für mindestens eine Stunde kaltstellen (bei Margarine empfehle ich den Tiefkühler, bei Butter geht das natürlich auch, dann verkürzt sich die „Kalt-Stell-Zeit“ bei Margarine und Butter deutlich).

Den Backofen auf 160°C Umluft (180°C Ober- und Unterhitze) vorheizen und von den durchgekühlten Teigrollen etwa 0.5cm dicke Scheiben abschneiden und diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

Achtung! Die Plätzchen wachsen ein wenig beim Backen!

Alternativ kann der Teig auch ausgerollt und mit Ausstechern bearbeitet werden, hierbei nur darauf achten, dass immer zwei Plätzchen vom selben Motiv da sind, da die Plätzchen nach dem Backen geschichtet werden.

Die Plätzchen für etwa 8 Minuten backen. Nach dieser Zeit die Plätzchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nicht wundern, die Plätzchen sind nach dem Backen noch etwas weich, das gibt sich aber nach dem Abkühlen.

Die Hälfte der abgekühlten Plätzchen mit Lemon Curd bestreichen und danach ein zweites Plätzchen als Deckel platzieren. Wenn man möchte, können die Plätzchen noch mit Puderzucker bestäubt werden.

Et voilà, schon hat sich zu dem Zimtgeruch ein frischer Hauch Zitrone gesellt.

Vanille Kipferl (vegan möglich):

Zutaten:

2 Vanilleschoten (echte Vanille schmeckt einfach intensiver, ein bisschen mehr Vanillezucker oder Vanilleextrakt, etc. geht aber auch, man muss mit dem arbeiten, was man hat)

210g Butter oder Margarine (falls vegan erwünscht)

250g Mehl

70g Zucker

100g gemahlene Mandeln (falls man allergisch ist, kann man stattdessen andere gemahlene Nüsse oder Mehl nehmen)

Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und walnussgroße Stücke abtrennen. Diese zu Monden biegen, damit die typische Kipferlform entsteht.

Anschließend werden die Kipferl auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt. Achtung! Die Plätzchen wachsen ein wenig beim Backen!

Dieses wird für etwa 10 Minuten kaltgestellt.

Bei etwa 175°C Umluft (200°C Ober- und Unterhitze) rund 10 bis 12 Minuten backen, aber immer schön ein wachsames Augen behalten!

Die fertigen Vanillekipferl, wenn man möchte, noch mit Puderzucker bestäuben und et voilà, das ganze Haus duftet nach Weihnachten. 🎄

Falls sie weder das eine noch das andere wirklich anspricht, kommen Sie gerne vorbei, wir haben eine riesige Auswahl an grandiosen Backbüchern.

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

Pauline Kölsche





Bilderbuchkino und Basteln in Fallersleben

20 12 2016

Gestern trafen sich 20 Kinder mit ihren Eltern in der Stadtteilbibliothek Fallersleben und schauten sich gemeinsam das Bilderbuchkino „Der kleine Igel  und der Weihnachtsschlitten“ von M. Christina Butler an.

 

dav

„Endlich ist Heiligabend! Voller Vorfreude backt der kleine Igel eine Weihnachtstorte, als plötzlich etwas mit lautem Rums vor seiner Höhle landet. Es ist ein großer roter Schlitten, bepackt mit vielen bunten Päckchen. Ein Brief liegt auch dabei: Der Weihnachtsmann ist krank und braucht dringend Hilfe beim Geschenkeverteilen.
Natürlich hilft der kleine Igel sofort. Ob er es wohl schafft, alle Weihnachtspäckchen rechtzeitig abzuliefern?“

mde

Alle Kinder lauschten gespannt dem Bilderbuchkino.

Wenn ihr wissen wollt, ob es dem kleinen Igel gelingt, Weihnachten noch zu retten, dann leiht euch doch gerne das Buch aus und schaut selbst einmal nach. 🙂
Ausleihbar in der Kinderbibliothek (M1401262). in der Stadtteilbibliothek Fallersleben (M1617210) und im Bücherbus (M1401263).

Im Anschluss haben wir mit den Kindern gebastelt. Wir haben Papiertüten mit Engeln, Schneemännern, Rentieren, Tannenbäumen und Sternschnuppen verziert.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die nächste Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek Fallersleben findet am Montag, 23. Januar 2017 (Kunterbunte Winterzeit) statt.

Marle Düring





Die nächste Woche im Überblick

16 12 2016

Montag, 19. Dezember, 16.30 Uhr

Weihnachtsbasteln

Kurz vor den Feiertagen laden wir alle Kinder und Eltern herzlich zum gemütlichen Beisammensein in der Bibliothek ein, mit einer süßen Weihnachtsgeschichte und anschließendem Basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren

Anmeldungen bitte unter: 05362-62003 oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

(Stadtteilbibliothek Fallersleben, Hofekamp 10, Tel. 05362-62003)

 

Dienstag, 20. Dezember, 17.00 bis 18.00 Uhr

Erste Hilfe Onleihe

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an.

Die nächsten Termine: 03. Januar, 10. Januar und 17. Januar 2017.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Dienstag, 20. Dezember, 16.30 Uhr

Schreibwerkstatt mit Madita Heubach

Egal ob Drehbuch, Theaterstück, Prosa, Lyrik oder Journalismus: in der Schreibwerkstatt der Stadtbibliothek Wolfsburg kann sich jeder kreative Kopf frei entfalten und seine Ideen aufs Papier bringen.

Madita Heubach

Madita Heubach

Bei Interesse bitte anmelden unter: madita.heubach@t-online.de.

Die Teilnehmer bringen passend zu der Jahreszeit selber Kekse und Tee mit.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

Pauline Kölsche





Kulturmitte – Schnee, Besinnlichkeit und eine Alieninvasion

14 12 2016

Da ich mich demnächst auf den Weg in meinen Urlaub mache, ist die heutige Kulturmitte sowohl eine Reise- als auch eine Buchempfehlung.

n1

Die Sonnenuntergänge sind atemberaubend.

Diesen Winter geht es für mich, bzw. uns, meine Eltern und meine Schwester sind auch mit dabei, schon zum vierten Mal an denselben Ort. Nicht ungewöhnlich mögen Sie jetzt sagen, aber für uns schon. Da wir in der Regel immer mit unserem James Cook (unser Wohnmobil heißt liebevoll Alfred, das kommt heraus wenn man Alfeld falsch liest) unterwegs sind, sind wir sehr flexibel und besuchen kaum einen Ort zweimal.

Also, wo geht es denn nun zum vierten Mal hin? Nach Norwegen, genauer gesagt nach Nordseter, Hütte 13, wenn alles wie geplant funktioniert.

Was hat uns denn nun so sesshaft werden lassen?

n2

Genauso wie die Sonnenaufgänge.

Mehrere Gründe:

Erstens: Schnee!

So banal wie sich das anhört, weiße Weihnacht ist nun mal toll. Alles ist so schön „sauber“, ruhig, man kann sich richtig super entspannen und kommt weg vom Alltagsstress.

Zweitens: Flachland!

Was meinen? Wir sind nicht nur für den Schnee nach Norwegen gefahren, sondern auch um Ski zu fahren. Wir fahren aber nicht Abfahrt, sondern Langlauf… und dafür ist Nordseter, was in einer Hochebene liegt, nur mal das ideale Gebiet.

Drittens: Die Leute und die Kultur!

Ja, ich weiß, sehr abgedroschen, aber wir haben ein Faible für Skandinavien und Norwegen ist da keine Ausnahme. Alle Leute dort sind total nett, die meisten beherrschen sogar Deutsch oder ein ausgesprochen gutes Englisch. Auch der Stil, den man in Norwegen erwerben kann, deckt sich ziemlich gut mit unserem (und ich muss/kann ja schon mal aufstocken, schließlich ziehe ich nächstes Jahr aus).

Da ich nun aber schon wieder total abgeschweift bin, kommt nun der Bogen zurück zur Buchempfehlung.

Da man während der Autofahrt nicht viel zu tun hat (und ich die ersten Male noch minderjährig war und daher auch nicht Auto fuhr, ach welch´ Luxus) hatte ich die Möglichkeit ganz, ganz viel zu lesen. Material hatte ich genug. Das Auto wog mindestens 50kg mehr (gefühlt zumindest), nur durch meine Bücher, da ich mich der Nutzung eines E-Book Readers verweigere (Dazu in dieser Kulturmitte mehr).

Das Buch, das ich auf der ersten Fahrt nach Norwegen gelesen habe, ist Rick Yanceys Werk „The 5th Wave“ (Ich bin eine von diesen Personen, die dazu neigen sich den Originaltitel zu merken, sofern er Englisch ist) oder eben „Die fünfte Welle“. Klingelt da was? Richtig, der erste Teil lief bereits im Kino, das Buch gefällt mir aber besser, was nicht heißt, dass der Film schlecht ist.

20161211_143733

Band 1 der Trilogie

Also zuerst einmal der Klappentext:

„Die erste Welle brachte Dunkelheit. Die zweite Zerstörung. Die dritte ein tödliches Virus. Nach der vierten Welle gibt es nur noch eine Regel fürs Überleben: Traue niemandem! Das hat auch Cassie lernen müssen, denn seit der Ankunft der Anderen hat sie fast alles verloren: Ihre Freunde und ihre Familie sind tot, ihren kleinen Bruder haben sie mitgenommen. Das Wenige, was sie noch besitzt, passt in einen Rucksack. Und dann begegnet sie Evan Walker. Er rettet sie, nachdem sie auf der Flucht vor den Anderen angeschossen wurde. Eigentlich weiß sie, dass sie ihm nicht vertrauen sollte. Doch sie geht das Risiko ein und findet schon bald heraus, welche Grausamkeit die fünfte Welle für sie bereithält …“

Ich weiß nicht, ob mich dieser Text angesprochen hätte, hätte ich mir das Buch einfach so in einer Buchhandlung angesehen. Was mich tatsächlich sehr ansprach, ist das Cover, sowohl die deutsche als auch die englische Version (über verschiedene Covers könnte man auch mal eine Kulturmitte verfassen, wir werden sehen) und außerdem habe ich mir das Buch ja nicht selber gekauft, sondern zu meinem Geburtstag bekommen. Also wird gelesen was da ist… und andere Menschen kennen einen ja sowieso meist besser als man selber sich.

Das hört sich jetzt alles sehr negativ an, so ist es aber nicht gemeint, denn ich muss schon mal eines vorweg nehmen: Das Buch ist absolut lesens- und empfehlenswert!

Also nun zur eigentlichen Buchempfehlung bzw. Rezension.

Die Geschichte des Buches wird aus der Sicht der Protagonistin Cassiopeia, genannt Cassie erzählt. Größtenteils… immer mal wieder wird auch aus der Sicht von anderen erzählt, im Laufe der Trilogie tritt dies immer stärker auf.

Der Schreibstil von Rick Yancey zieht einen nur so in seinen Bann, die Seiten fliegen dahin und man fiebert mit. Da wird Nervennahrung benötigt, wir haben die Rezepte dafür (hier einfach mal Kekse eingeben, schließlich sind wir in der Weihnachtszeit. Oder Oma anrufen und nach dem Rezept der Kindheits-Weihnachtsplätzchen fragen).

Auch im Englischen hält dieser Bann an, denn der dritte und leider letzte Band dieser Reihe wurde von mir auf Englisch gelesen, da mir die Wartezeit für den dritten Band auf Deutsch doch deutlich zu lang war. Doch auch da kommt man gut mit, ein zwei Wörter muss man zwar ab und zu nachgucken, was aber im Zeitalter von Smartphones und Siri kein größeres Problem sein sollte. Der Großteil erschließt sich aus dem Kontext und dem gesammelten Vorwissen aus Band 1 und 2.

20161211_143837

Die gesamte Trilogie

Wer also noch Platz auf seinem Wunschzettel hat, kann dieses Buch ergänzen oder es sich einfach bei uns ausleihen.

Ich wünsche schöne und besinnliche Feiertage!

Pauline Kölsche





Game-Tipp: Pokémon Sonne & Mond

13 12 2016

Weihnachten naht und ihr sucht das perfekte Game für eure Liebsten? Dann aufgepasst, ich habe genau das Richtige für euch und zwar:

sun-and-moon

Am 23. November erschien bei uns in Deutschland Pokémon Sonne und Mond für den Nintendo 3DS. Doch was ist neu an der siebten Generation?

Die Alola-Region

Bei der Alola-Region handelt es sich um eine Inselkette, die aus fünf Inseln besteht (4 natürliche und eine künstliche Insel).
Die vier natürlichen Inseln Mele-Mele, Akala, Poni und Ula-Ula besitzen jeweils einen Schutzpatron in Form eines Pokémon und einen eigenen Inselkönig.

(Quelle: goombastomp.com)

Alola-Region (Quelle: goombastomp.com)

Inselwanderschaft

Die Inselwanderschaft ist ein beliebter Brauch in der Alola-Region. Bei dieser muss der Protagonist die Aufgaben der sieben Captains erfüllen und den Inselkönig der aktuellen Insel besiegen, um die nächste Insel betreten zu können. Die Inselwanderschaft ist gleichzusetzen mit der Pokémon Liga aus vorherigen Spielen.

Z-Attacken

Z-Attacken sind extrem starke Attacken. Benötigt werden für diese Attacken ein Z-Ring und ein passender Z-Kristall. Jedes Pokémon kann eine Z-Attacke erlernen, deren Typ (Wasser = Wasser Z-Kristall)  mit dem Z-Kristall übereinstimmt und das Pokémon muss den entsprechenden Z-Kristall als Item tragen. Die Attacken können pro Kampf aber nur einmal eingesetzt werden.

zatta

Z-Kristall + Z-Ring (Quelle: pokefans.net)

PokéMobil

Bei PokéMobil kann man Pokémon herbeirufen, auf denen man reiten, fliegen, schwimmen u.v.m. kann. Diese Pokémon zählen nicht zum Team des Protagonisten, können aber bei  Bedarf immer gerufen werden. PokéMobil ersetzt so gesehen die VMs (Versteckte Maschinen) aus den vorherigen Generationen.

 

Die Starter-Pokémon

Zu Beginn des Spiels kann man sich, wie üblich, einen von drei Starter-Pokémon aussuchen. In Sonne und Mond sind das Bauz (Typ Pflanze/Flug), Flamiau (Typ Feuer) und Robball (Typ Wasser).

pokemon-sun-and-moon-1-3

Bauz, Flamiau und Robball (v.l.n.r.)

 

Fazit
Ich persönlich habe mir Pokémon Mond gekauft und ich liebe das Spiel! Drei Captains habe ich bisher besiegt und erkunde weiter mit meinem Flamiau die anderen Inseln. Nintendo hat da wieder mal ein klasse Spiel rausgebracht mit vielen neuen Änderungen.

dav

Perfekt als Geschenk

Mehr möchte ich euch nun aber nicht verraten. Wenn ihr Pokémon Sonne oder Mond mal ausprobieren wollt, könnt ihr gerne zu uns in die Bibliothek kommen und die Spiele ausleihen und testen:

  • Mond (M1617997) und Sonne (M1617998) verfügbar in der Schulbibliothek Vorsfelde

Ich wünsche auch ganz viel Spaß beim Spielen!

Marle Düring





Rätselraten in der HNG-Bibliothek

6 12 2016

adventsraetselEinen Adventskalender in Form von kniffligen Rätseln können die Schüler der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (IGS) täglich in der Bibliothek öffnen. Zu Beginn der 1. großen Pause gibt es ein neues Rätsel zu knacken.

Wer weiß die Lösung zum heutigen Rätsel? Die Jungen auf dem Bild hatten es im Laufe der Pause geknackt und erhielten als Belohnung ein Fußballbild mit Mini-Schokonikolaus.

Das Rätsel: Drei feine Damen treffen sich zum Adventskaffee: Frau Rot, Frau Weiß und Frau Grün. Eine der Damen stellt fest: „Das ist aber merkwürdig, eine von uns trägt eine rote, eine andere eine weiße und die dritte eine grüne Bluse“. „Das ist wirklich erstaunlich“, meint die Dame mit der roten Bluse, „denn keine trägt die Bluse, welche ihrem Namen entspricht“. „Das stimmt“, ergänzt Frau Weiß.
Welche Dame trägt welche Bluse ?

S. Schwieger