#Gaming

13 02 2017

Am Freitag Morgen war einiges los in der Musikbibliothek. Ein neues Möbelstück mit einer ganz besonderen Aufgabe wurde geliefert.

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Hier gibt es alle wichtigen Infos und noch viel mehr Bilder (Weiterlesen)





Game-Tipp: Pokémon Sonne & Mond

13 12 2016

Weihnachten naht und ihr sucht das perfekte Game für eure Liebsten? Dann aufgepasst, ich habe genau das Richtige für euch und zwar:

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Am 23. November erschien bei uns in Deutschland Pokémon Sonne und Mond für den Nintendo 3DS. Doch was ist neu an der siebten Generation?

Die Alola-Region

Bei der Alola-Region handelt es sich um eine Inselkette, die aus fünf Inseln besteht (4 natürliche und eine künstliche Insel).
Die vier natürlichen Inseln Mele-Mele, Akala, Poni und Ula-Ula besitzen jeweils einen Schutzpatron in Form eines Pokémon und einen eigenen Inselkönig.

(Quelle: goombastomp.com)

Alola-Region (Quelle: goombastomp.com)

Inselwanderschaft

Die Inselwanderschaft ist ein beliebter Brauch in der Alola-Region. Bei dieser muss der Protagonist die Aufgaben der sieben Captains erfüllen und den Inselkönig der aktuellen Insel besiegen, um die nächste Insel betreten zu können. Die Inselwanderschaft ist gleichzusetzen mit der Pokémon Liga aus vorherigen Spielen.

Z-Attacken

Z-Attacken sind extrem starke Attacken. Benötigt werden für diese Attacken ein Z-Ring und ein passender Z-Kristall. Jedes Pokémon kann eine Z-Attacke erlernen, deren Typ (Wasser = Wasser Z-Kristall)  mit dem Z-Kristall übereinstimmt und das Pokémon muss den entsprechenden Z-Kristall als Item tragen. Die Attacken können pro Kampf aber nur einmal eingesetzt werden.

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Z-Kristall + Z-Ring (Quelle: pokefans.net)

PokéMobil

Bei PokéMobil kann man Pokémon herbeirufen, auf denen man reiten, fliegen, schwimmen u.v.m. kann. Diese Pokémon zählen nicht zum Team des Protagonisten, können aber bei  Bedarf immer gerufen werden. PokéMobil ersetzt so gesehen die VMs (Versteckte Maschinen) aus den vorherigen Generationen.

 

Die Starter-Pokémon

Zu Beginn des Spiels kann man sich, wie üblich, einen von drei Starter-Pokémon aussuchen. In Sonne und Mond sind das Bauz (Typ Pflanze/Flug), Flamiau (Typ Feuer) und Robball (Typ Wasser).

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Bauz, Flamiau und Robball (v.l.n.r.)

 

Fazit
Ich persönlich habe mir Pokémon Mond gekauft und ich liebe das Spiel! Drei Captains habe ich bisher besiegt und erkunde weiter mit meinem Flamiau die anderen Inseln. Nintendo hat da wieder mal ein klasse Spiel rausgebracht mit vielen neuen Änderungen.

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Perfekt als Geschenk

Mehr möchte ich euch nun aber nicht verraten. Wenn ihr Pokémon Sonne oder Mond mal ausprobieren wollt, könnt ihr gerne zu uns in die Bibliothek kommen und die Spiele ausleihen und testen:

  • Mond (M1617997) und Sonne (M1617998) verfügbar in der Schulbibliothek Vorsfelde

Ich wünsche auch ganz viel Spaß beim Spielen!

Marle Düring





Kulturmitte – Baphomets Fluch

9 11 2016

Heute möchte ich Euch eine echt tolle Adventure-Reihe vorstellen! Und zwar:

Die Reihe Baphomets Fluch (engl. Broken Sword), von Revolution Software, besteht aus 5 Teilen:

  • Baphomets Fluch
  • Baphomets Fluch 2: Die Spiegel der Finsternis
  • Baphomets Fluch: Der schlafende Drache
  • Baphomets Fluch: Der Engel des Todes
  • Baphomets Fluch: Der Sündenfall

Handlung:
Der erste Teil der Reihe ist ein Point-and-Click-Adventure und erschien erstmals 1996 für Windows. Das Spiel handelt vom Amerikaner George Stobbart, der seinen Urlaub in einem Pariser Straßencafé genießt. Ein Clown betritt das Café und rennt kurze Zeit später wieder heraus. Es kommt zu einer Bombenexplosion, bei der ein Gast getötet wird. George ermittelt den Fall auf eigene Faust und lernt dabei die französische Journalistin Nicole Collard kennen. Gemeinsam finden sie heraus, dass hinter dem Mord ein Mann namens Khan steckt, der dem Geheimbund der Hashshashin angehört und diese wollen verhindern, dass der Templerorden den Dämonen Baphomet heraufbeschwört. In den weiteren Teilen erlebt man mit Nico und George weitere spannende Abenteuer.

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Nico und George (brokensword.wikia.com)

Spielprinzip:
Der Spieler übernimmt die Rolle des Protagonisten George Stobbart. Da es sich um ein klassisches Point-and-Click-Adventure handelt, bewegt der Spieler die Figur durch Anklicken bestimmter Positionen. Durch Anklicken können auch Gegenstände aufgenommen und Gespräche geführt werden. Untypisch: In einigen Szenen kann George sterben. Also immer schön nachdenken und aufpassen!

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Eine Szene aus Teil 2 (Computerbild.de)

Bisher habe ich nur Teil 1-3 gespielt, aber finde die Reihe einfach super! Die Rätsel sind nicht zu leicht, Georges  Kommentare sind witzig und die Storys sind sehr fesselnd und spannend. Wer das Spiel auch mal ausprobieren möchte oder noch das alte zu Hause hat, was aber nicht mehr kompatibel ist, dem kann ich die Revolution 25th Anniversary Collection empfehlen. Die Kollektion beinhaltet Baphomets Fluch 1-5 und 3 weitere Spieler des Entwicklers. Hinzu kommen noch 4 Wendeposter, ein Comic-Kompendium, ein USB-Stick und vieles mehr.

Ich hoffe, ich konnte Euch genauso begeistern von dem Spiel, wie ich es bin und wünsche Euch viel Spaß beim Spielen!

Marle Düring





TOMMI Kindersoftwarepreis: Die Gewinner stehen fest

28 10 2016

Letzte Woche am Freitag war es soweit, die Gewinner des TOMMI Kindersoftwarepreis wurden verkündet.

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Hier hatten wir ja bereits ein Zwischenfazit gezogen, doch nun zu einem abschließenden Fazit.

Auch die zweite Woche verlief gut, zwar wurde mir nur davon berichtet, da ich auf Seminar aufgrund meines FSJs war, aber dennoch klappte alles weiterhin mehr oder minder einwandfrei.

In rund 20 öffentlichen Bibliotheken bundesweit wurden die Spiele von Kindern zwischen sechs und 13 Jahren ausgiebig getestet.

Nachdem ich wieder da war, ging es an die Auswertung der Bögen… und davon nicht zu knapp. Einzelbögen, Sammelbögen, die aussagekräftigsten Bögen heraussortieren, es war ordentlich etwas zu tun. Doch letztendlich haben wir alles gut im vorgegebenen Zeitrahmen geschafft.

Unser Sieger in der Kategorie PC waren:

Platz 1 – Royal Trouble 2- Flitterwochenchaos

Platz 2 – Mousecraft

Platz 2 – Die drei ??? und der Riesenkrake

Unser Sieger in der Kategorie Konsolen waren:

Platz 1 – Mario und Sonic bei den olympischen Spielen in Rio 2016

Platz 2 – Lego Dimensions

Platz 3 – Guitar Hero Live

Unser Sieger in der Kategorie Elektronisches Spielzeug waren:

Platz 1 – Lumi Gaming Drone

Platz 2 – Space Hawk

Platz 2 – Anki Overdrive Supertrucks

Unser Sieger in der Kategorie Apps waren:

Platz 1 – Frag doch mal… die Maus

Platz 2 – Playmobil Polizei

Platz 3 – Ubongo

Diese Ergebnisse spiegelten sich zumindest zu Teilen auf der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse am 21. Oktober 2016 wieder.

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Ein Eindruck von der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse

In der Kategorie PC gewann „Mousecraft“, als bestes Konsolenspiel wurde „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen in Rio 2016″ ausgezeichnet. Bei den Apps konnte „Playmobil Polizei“ von sich überzeugen und „Anki Overdrive Supertrucks“ wurde zum besten elektronischen Spielzeug gekürt.

Ein guter Abschluss von einem schönen Projekt. TOMMI hat auch dieses Jahr allen wieder viel Spaß und tolle Erinnerungen ermöglicht.

Pauline Kölsche





Kulturmitte- „Let´s Plays“, die etwas andere Art des Gaming

7 09 2016

Nachdem meine Vorgängerin Alina Heger die sogenannte Kulturmitte ins Leben gerufen hat, möchte ich diese gerne weiterführen.

Mein erster Beitrag handelt überLet´s Plays. Dieses inzwischen doch recht populäre Genre auf Plattformen wie YouTube und Co. lässt einem einer anderen Person beim Spielen zugucken. Hört sich langweilig und eintönig an?

Vielleicht, aber wenn man es mal so betrachtet, dass man bei Talkshows im Fernsehen Menschen beim Reden zusieht, erscheint das Schauen von Let´s Plays doch gar nicht mehr so abwegig, oder?

Und auch bei LPs ist es wie bei einer Talkshow: Kann der Moderator gut reden, ist sympathisch und besitzt eine interessante Persönlichkeit, ist gleich die ganze Show viel besser.

Einfach mal bei den wohl größten deutschen und meinen Lieblings LPern hereinschauen und sich selbst überzeugen:

Let´s Player Valentin

Valentin, Kanal Sarazar

Wie bin ich überhaupt zu LPs gekommen?

Ich bin so in der neunten oder zehnten Klasse eher zufällig darauf gestoßen, war ich doch interessiert an „Gaming“ im Allgemeinen, aber irgendwie fehlte mir die Geduld und Zeit, mich da in alles einzuarbeiten. Also mal bei YouTube eingegeben und mir eröffnete sich eine neue Welt. Schnell entwickelte ich eine Leidenschaft für LPs, die ich bis heute zu gerne Abends statt Fernsehen mir ansehe.

In der Oberstufe habe ich bei Mitschülern das Thema dann mal zufällig aufgeschnappt und nachgefragt, prompt bekam ich massig Vorschläge, bin dann aber, wie viele zuvor, hauptsächlich bei Gronkh bzw. Erik hängengeblieben. Die Facettenbreite seiner LPs sowie seine Art zu erzählen wirken einfach unglaublich fesselnd. Seitdem laufen bei mir LPs wohl regelmäßiger als so manche TV Serie.

Doch was genau macht denn nun den Reiz von Let´s Plays aus?

Meiner Meinung nach sind da drei große Aspekte zu nennen: Das Spiel selbst, der Let´s Player und die Community.

Zuerst zu dem Spiel, bzw. zu den Spielen. LPs ermöglichen einem nämlich in ganz viele verschiedene Spiele einzutauchen und dabei auch noch entscheiden zu können, wie weit oder gut der Spieler ist. Die lange „Einspielzeit“, die man sonst hat, entfällt damit. Genauso wie das Geld, das man eventuell ausgegeben hätte für ein Spiel, das einem am Ende vielleicht doch nicht gefällt.

Aber damit ist es natürlich nicht getan, womit wir bei dem Let´s Player sind. Nur wenn dieser sympathisch ist, nett erzählen kann, die Spielsteuerung halbwegs beherrscht und das Spiel mit kleinen Anekdoten gewinnbringend begleitet, hat man Spaß daran, einer anderen Person beim Spielen zuzusehen.

Sollte das Spiel dennoch einmal etwas langweilig werden, kann man sich einfach mal in der Community, insbesondere in den Kommentaren, umsehen. Dort trifft man dann auf eine zumeist sehr wortgewandte Community, die Zitate von dem Let´s Player in Insiderwitze umwandeln, so dass man dazu neigt, sein Hähnchenschnitzel mit einem lauten „SURVIVAL!“ auf dem Teller zu zerlegen, aber andererseits kann die Community auch ganz ernst sein und einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Let´s Plays ermöglichen einem ohne allzu großen Zeit- und Geldaufwand viele verschiedene Games auszuprobieren und sich mit Gleichgesinnten von der ganzen Welt auszutauschen. Fangen wir gleich damit an: Welchen Let´s Player könnt ihr noch empfehlen?

Also, vielleicht schaut ihr euch mal das ein oder andere Let´s Play an und fangt irgendwann selber an zu spielen. Spiele für eure Konsole oder euren PC, aber auch die guten alten Brettspiele, könnt ihr euch gerne bei uns in der Stadtbibliothek ausleihen.

Pauline Kölsche





Kulturmitte: mit radiooooo.com entschleunigt Musik hören

10 08 2016

Seit 2013 gibt es sie – die virtuelle Musikzeitmaschine radiooooo.com. Bei dem Startup aus Paris durchwühlen und sortieren noch echte Menschen täglich Berge von Musik, um sie auf der Plattform zu präsentieren. Und das quer durch die Musikgeschichte aller Kontinente des Erdballs. Keine Algorithmen und somit auch keine Empfehlungen, was andere Nutzer, die einen bestimmten Titel hörten, sonst noch gerne an Musik mögen. Und deshalb auch kein Ranking, welcher Titel auf der Beliebtheitsskala ganz oben steht.

Durch Musikupload kann der Nutzer das Musikangebot erweitern

Die Musikauswahl ist subjektiv und richtet sich nicht nach dem, was die Mehrheit der Hörer besonders gern mag. Allerdings bedeutet das nicht, dass die kostenlos nutzbare Streaming-Website in der Betaversion ohne das Engagement der Nutzer auskommt.

Denn auch durch den Musik-Upload der User wird das radiooooo.com – Angebot stetig erweitert. Wer sich zum Beispiel mal die Weltkarte, das Hauptmusikauswahlinstrument auf der Website von radiooooo.com ansieht, der sieht, dass das auch noch nötig ist, denn zwischen viel Gelb gibt es da auch noch den ein oder anderen weißen Fleck.

Die 60er in China, die 70er in Bangladesh, Aktuelles aus dem Senegal

„Weiße Länder“ sind Länder, die keinen Song im Programm haben, im Gegensatz zu den gelb getünchten Landflächen, die radiooooo.com musikalisch schon erschlossen hat.

radiooooocom Weltkarte

Song aus Bagladesh aus den 70ern gefällig?

Bisher gibt es 21.000 Titel zum Hören, darunter auch verborgene musikalische Schätze. Wer zum Beispiel Interesse an chinesischen Songs aus den 60er Jahren hat oder auf der Suche nach aktuellen Beiträgen aus dem Senegal ist, kann das auf radiooooo.com alles finden.

“Pick a country, pick a decade, select your mood”

Stichwort „Finden“: Das Suchen und Finden ist wirklich sehr leicht: “Pick a country, pick a decade, select your mood”. Mehr muss man nicht wissen! Ich gehe aufs Ganze, tippe mit dem Zeigefinger auf China, markiere „slow“ und „weird“ und wähle dann „1960“ aus.

Mal was anderes: was hörten Chinesen in den 60ern?

Mal was anderes: was hörten Chinesen in den 60ern denn so?

Was ich dann höre, ist ein Song, der tatsächlich noch etwas verborgener und ungeschliffener klingt als diejenige chinesische Unterhaltungsmusik, die einem sonst so in den Ohren liegt. Aber das kann Zufall oder individuelle Wahrnehmung sein.

Nicht ganz sicher bin ich bei den 3 Mood-Button. Fast und slow – das ist klar! Was aber genau ist die Funktion des weird („schräg“)–Button? Kann ich nicht ganz einschätzen. Man kann ihn kombinieren mit fast oder slow oder mit beiden. Die Musik ist dann entweder noch schneller oder greller, schräger oder schriller.

Mit dem Taxi Playlists erstellen

Mit „dem Taxi“ Playlists erstellen

Mit dem Taxi durch die Welt der Musik

Der Taxi-Button lässt mich meine eigene Playlist erstellen und ein weiterer Service ist der Buy-Button, der mich direkt zu iTunes weiterlenkt. Falls mein radiooooo.com-Titel hier erhältlich ist, kann ich ihn mir sogar kaufen. Schön oder selbstverständlich, dass es radiooooo.com auch als App für Android und iOS gibt und genau so selbstverständlich im Grunde genommen, dass ich meine Lieblinglingssongs über soziale Medien wie Facebook, Twitter und Instagram teilen kann.

Ich kann nur jedem empfehlen, mal in radiooooo.com reinzuhören. Es trägt zur Entschleunigung bei, wenn man einen Song auswählt und dann nicht gleich die „böse“ Tagcloud erscheint, die mich zu anderen verwandten Titeln locken möchte. Die Tendenz, den Titel durchzuhören und nicht wegzuklicken, ist somit größer. Und oft entdecke ich mit mehr Geduld dann auch, dass mir Titel richtig gut gefällt!

Wie sind Eure Erfahrungen mit radiooooo.com oder mit Streamingdiensten wie spotify?

Uwe Nüstedt





Die Kulturmitte – Bibliotheken im digitalen Wandel: Der ZBW Media Talk Blog

27 04 2016

Virtual Reality? Gamification? Social Streaming? – Seien wir ehrlich, oft ist es doch so, dass man spontan gar nicht weiß, was es mit diesen Begriffen konkret auf sich hat. Vielleicht hat man schon mal davon gehört oder gelesen, aber manchmal ist es schwierig, das Ganze in einen Gesamtzusammenhang zu bringen. Der weltweite digitale Wandel kann eben nicht nur eine Bereicherung sein, sondern auch zu einer Ratlosigkeit führen. Und da gerade Bibliotheken im Zuge der Informations- und Medienvermittlung gefragt sind, neue digitale Wege zu beschreiten, kommen natürlich viele Fragen auf:

Welchen Nutzen und welche Chancen können Neuheiten und Trends im Bereich Social Media, Science und Wissenschaft für die eigene Bibliothek bringen?

Welche Ressourcen, Kompetenzen und welches Wissen brauchen insbesondere die Mitarbeiter, die die Neuheiten umsetzen wollen?

Wenn man nicht gerade ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Trends und Entwicklungen ist, sind diese Fragen nicht so leicht zu beantworten. Für alle „Nicht-Experten“ könnten die Postings auf dem ZBW Media Talk Blog  der ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften interessant sein. Die weltweit größte Spezialbibliothek für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit Standorten in Hamburg und Kiel beschäftigt sich auf ihrem Blog mit News, Technologien und Innovationen für Bibliotheken und Informationszentren.

Logo des ZBW Mediatalk Blogs. Quelle: https://www.zbw-mediatalk.eu/.

Der Blog beschreibt beschreibt die Herausforderung für Bibliotheken so:

Im Spannungsfeld zwischen Technologie und Tradition suchen Bibliotheken weltweit nach noch unbeschrittenen Wegen, um Kunden und Forschenden dort Informationen zur Verfügung zu stellen, wo sie gebraucht werden.

Für Bibliotheken, die dieser Herausfoderung gerecht werden wollen, liefert der Blog Umsetzungsideen und Vorschläge aus den Bereichen Social Media, Science und Technologie. Der Blog führt Praxisbeispiele aus anderen Bibliotheken im In und Ausland, aber auch Beispiele aus Informationszentren und auch bibliotheksfernen Branchen an. Als Leser kann man durch weitere Linktipps oder mithilfe der Kommentarfunktion in den Kontakt mit dem Thema, den Autoren oder anderen Lesern treten.

Doch nicht nur explizite Themen werden behandelt, sondern es werden auch grundlegende Fragen wie zum Beispiel: Welche Chancen bieten mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets? Wie lassen sich Kundinnen und Kunden am besten im Social Web erreichen? diskutiert.

Auf dem Blog findet man zwar auch kompliziertere Artikel auf Englisch oder fachbezogene Artikel aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften, aber die meisten Artikel sind einfach zu verstehen.

Die nachfolgenden Blog-Artikel fand ich besonders interessant und anregend:

Bibliotheken und Content-Marketing: Für wen wir eigentlich Sachen ins Netz schreiben

Gamification – Spielen in (wissenschaftlichen) Bibliotheken?

Der Blogartikel zum Thema Gamification auf dem ZBW Media Talk Blog.

Fotos im Quadrat – Bibliotheken auf Instagram

Checkliste: Nutzeransprachen im Social Web

Ein Blick auf den Blog lohnt sich also definitv, denn es gibt noch weitere spannende Artikel zu entdecken.

Alina Heger