Das Praktikum in der Stadtbibliothek Wolfsburg

26 06 2017

Mein Praktikum in der Stadtbibliothek Wolfsburg hat mir sehr gefallen. Ich bin froh, dass ich das Praktikum hier machen konnte und kann mir vorstellen in diesem Bereich später etwas beruflich zu machen. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen, habe viele nette Leute kennengelernt und mich sehr wohl gefühlt. Außerdem habe ich auch einen guten Einblick in die Arbeitsabläufe bekommen.

Um das Praktikum habe ich mich beworben, weil ich mich für Kunst, Musik und Bücher interessiere und selber auch Klavier spiele, viel zeichne und oft lese.

Das Praktikum war sehr abwechslungsreich für mich, da ich auch bei anderen Zweigstellen und Schulen war und sogar fast jeden Tag was anderes gemacht habe. Dazu habe ich auch noch Einblicke in die täglichen Aufgaben in der Musikbibliothek, Kinderbibliothek, Zentralbibliothek und in zwei Schulbibliotheken bekommen.

waz.online.de, veröffentlicht am 20.12.2012

Das Praktikum hat mir geholfen mich beruflich besser zu orientieren, da ich nun weiß, was am besten zu mir passt. Ich wollte mich bei jedem bedanken, der mich dabei unterstützt hat, sich die Zeit genommen hat, mir all die Sachen, die es in der Bibliothek zu tun gibt, zu erklären und mir geholfen hat, wenn ich irgendwo nicht weiter gekommen bin.

Luise Puttkammer





Das Erbe der 68er – Vitrinenausstellung der Stadtbibliothek im Foyer des Alvar-Aalto-Kulturhauses

22 06 2017

Was haben die legendären Sätze „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“, „I have a dream“ oder „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment“ gemein? Auf den ersten Blick nicht viel, mag der ein oder andere sagen. Doch wer genauer hinschaut, wird feststellen, dass sie die Stimmung einer Generation ausdrücken.
Die 68er. Die Vorgänger der Babyboomer, der Generation X beziehungsweise Golf, den Millenials – auch Generation Y genannt – und der künftigen Generation Z.

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So war mein Praktikum bei der Stadtbibliothek Wolfsburg

14 03 2017

Schülerpraktikant Sönke

Manche Leute fragen sich bestimmt, wie man darauf kommt ein Praktikum in so einem Berufsfeld zu absolvieren.

Das war ganz einfach: Ich habe natürlich darauf geachtet, was mir Spaß macht. Ich lese von klein auf gerne und auch das Schreiben an eigenen Bücher gefällt mir sehr. Aber ich habe auch überlegt was mir gefallen könnte und so sind mir auch meine letzten Zukunftstage ins Gedächtnis gekommen, wo ich schon einmal bei einer Bücherei war. Dieser Zukunftstag hat mir von all meinen Zukunftstagen am meisten Spaß gemacht.  Außerdem fand ich es in der Bücherei schon immer sehr schön und fühlte mich hier auch immer wohl. So bin ich dann auf meinen Praktikumsplatz gekommen.

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Imke gefiel das Praktikum

6 02 2017

Hallo, ich heiße Imke und bin in der 10. Klasse des Fallerslebener Gymnasiums. Während der letzten drei Wochen habe ich hier in der Stadtbibliothek mein Schülerpraktikum absolviert.

Es hat viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt. Unter anderem wie man Bücher foliert, wieder richtig einsortiert oder wie die Bibliothekssoftware Bibliotheca funktioniert.Vor allem will ich mich bei den freundlichen und geduldigen Kollegen bedanken, die mich durchs Praktikum geführt haben.

An dieser Stelle möchte ich noch eine Buchreihe vorstellen, die mir sehr gut gefällt.

Wie Monde so silbern

Es handelt sich um die Luna-Chroniken von Marissa Meyer. In diesen Büchern werden klassische Märchen, wie Rotkäppchen oder Rapunzel, mit Science Fiction vermischt. Und so wird aus Aschenputtel ein Cyborg namens Cinder. Scarlet (alias Rotkäppchen) sucht mit dem Straßenkämpfer Wolf ihre verschwundene Großmutter und Rapunzel wird nicht in einem Turm, sondern in einem Satelliten gefangen gehalten.
Ich finde, dass die Bücher sehr gut geschrieben sind. Man kann schnell in die Geschichte eintauchen und sich gut in die Charaktere hineinversetzen.

Ausleihbar sind die Bücher unter anderem in der Kinderbibliothek:
Band 1: Wie Monde so silbern (M1400869)
Band 2: Wie Blut so rot (M1401505)
Band 3: Wie Sterne so golden (M1413135)
Band 4: Wie Schnee so weiß (M1600483)





Kamil Hemati – ein neues Gesicht in der Stadtbibliothek

16 01 2017

Ein neues Gesicht in der Bibliothek: um seine Deutschkenntnisse zu vertiefen, nutzt Kamil Hemati aus dem Iran unser Angebot schon seit letztem Jahr. Ab heute absolviert er ein dreimonatiges Praktikum hier bei uns im Lernzentrum der Bibliothek. Wir freuen uns sehr!

Erster Praktikumstag in der Bibliothek: Kamil Hemati mit Thomas Krumpholz

Erster Praktikumstag in der Bibliothek für Kamil Hemati (hier mit Thomas Krumpholz)

Kamil soll den deutschlernenden Flüchtlingen im Lernzentrum unser Sprachlernangebot besser vermitteln. Und dafür ist er mit seinen eigenen Lernerfahrungen bestens geeignet. Im Iran hat der studierte Soziologe zuletzt in ganz unterschiedlichen Bereichen gearbeitet: als Tischler, bei einem Schlüsseldienst und als Inhaber eines Geschäfts für Damenbekleidung. Thomas Krumpholz, Leiter der Zentralbibliothek, heißt Hemati herzlich willkommen und wir alle in der Bibliothek schließen uns dem an!





Bibliothekspraktikum: aufschluss- und abwechslungsreich für Isabel

4 10 2016

Hallo, ich bin Isabel, besuche die 10. Klasse im Humboldt-Gymnasium Gifhorn und ich habe ein Schülerpraktikum in der Stadtbibliothek Wolfsburg gemacht. Letzten Freitag war mein letzter Tag und ich bin tatsächlich beeindruckt, wie schnell diese zwei Wochen vergangen sind. Es war sehr interessant und ich habe gemerkt, dass die Mitarbeiter einer Bücherei viel mehr Aufgaben haben, als das bloße Ausleihen und Einsortieren von Büchern.

  • Besuche an Grundschulen und Kindergärten mit der Fahrbibliothek oder
  • zusammengestellten Medienkisten
  • das Foliieren von Büchern
  • das (Ab)Dekorieren von Schaufenstern

Alles Arbeiten, von denen ich nicht erwartet hätte, dass sie mich in diesen zwei Wochen erwarten würden. Da ich, wie schon gesagt, aus Gifhorn komme, bin ich kein regelmäßiger Nutzer der Bibliothek Wolfsburg, also war ich ziemlich beeindruckt von der Größe des Betriebs. Ich finde es toll, dass es sogar eine eigene Abteilung nur für Musik und Hörbücher gibt.


Passend zum Thema würde ich Ihnen außerdem gerne ein Buch oder eher mehrere Bücher ans Herz legen. Mir persönlich gefallen die Bücher von David Safier sehr gut. Er hat mehrere Bücher verfasst, unter anderem „Mieses Karma“, „Muh!“, „ Jesus liebt mich“ oder „Plötzlich Shakespeare“. Mein Favorit bisher ist „Muh!“.

Es handelt von einer Kuh, die durch Zufall von dem Plan ihres Bauern, sie und ihre Herde an den Schlachter zu verkaufen und zu Burgern zu verarbeiten, erfährt. So flieht sie mit einigen Freunden nach Indien, das Land, in dem Kühe bekanntlich als heilig angesehen werden.

Da diese Bücher in den Bereich Comedy fallen und Humor eine von Person zu Person unterschiedliche Sache sein kann, kann ich nicht wissen, ob Ihnen die Bücher zusagen. Aber wenn Sie das nächste Mal in einer Buchhandlung und/oder Bibliothek stehen und das (meistens quietschgelbe) Cover von einem dieser Bücher sehen, können Sie ja mal einen Blick hinein werfen und entscheiden, ob es Sie anspricht.

Alle in der Stadtbibliothek Wolfsburg zu entleihen www.wolfsburg.de/stadtbibliothek/katalog

Zum Abschluss möchte ich mich gerne noch bei den Mitarbeitern, die während meines Praktikums für mich zuständig waren, für die Freundlichkeit, mit der sie mir entgegengekommen sind, bedanken. Alles in allem war es eine abwechslungs- und aufschlussreiche Zeit!

Isabel W.

 





„Es steckt einfach viel mehr hinter dem Ausleihen und Lesen der Bücher“ – Praktikantin Natalie Petzke

24 03 2016

Hallo, ich bin Natalie, 14 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse des Phoenix Gymnasiums in Vorsfelde. Ich habe hier in der Stadtbibliothek Wolfsburg mein dreiwöchiges Schülerpraktikum absolviert, welches mir sehr viel Spaß bereitet hat. Es war sehr interessant mal „hinter die Kulissen“ der Stadtbibliothek zu schauen und die Abläufe genauer kennenzulernen. Ich war in vielen Bereichen der Stadtbibliothek eingesetzt und habe sehr viel dazu gelernt, z.B. wie man richtig für eine Facharbeit recherchiert oder auch „normale“ Aufgaben erledigt, wie Bücher einstellen, um diese auch wiederzufinden. Es steckt einfach viel mehr hinter dem Ausleihen und Lesen der Bücher.

Außerdem möchte ich mich bei den netten Kollegen bedanken, die mich während meiner Zeit hier betreuten und mir sehr schöne drei Wochen bereitet haben. In Zukunft werde ich natürlich weiterhin die Stadtbibliothek besuchen und immer in guter Erinnerung behalten.

Jetzt würde ich aber gerne noch eine Buchreihe vorstellen die ich damals, als ich 10/11 Jahre alt war, sehr gerne gelesen habe:

Dummie die Mumie

Die Buchreihe „Dummie die Mumie“ von Tosca Menten hat Natalie früher sehr gerne gelesen.

Die Buchreihe „Dummie die Mumie“ von Tosca Menten besteht aus 4 Bänden. Es geht um einen Jungen namens Goos, der mit seinem Vater zusammen lebt. Doch eines Tages findet Goos eine Mumie in seinem Schrank, die noch lebt. Die Mumie mit dem Namen Dummie, ist der Sohn eines Pharaos und wurde durch einen Blitzschlag wiederbelebt. Dummie und Goos erleben sehr viel und es bildet sich eine Freundschaft zwischen den beiden. Dummie kennt nur das Leben von früher also aus dem alten Ägypten, aber jetzt muss er mit dem Leben aus der heutigen Zeit klarkommen und das sorgt für einige Probleme.

Kinderbibliothek

In der Kinderbibliothek gibt es viele tolle Buchreihen…

Es ist eine tolle und lustige Geschichte, über die Freundschaft von Goos und Dummie, die ich nur weiterempfehlen kann! Die Buchreihe ist in der Kinderbibliothek erhältlich.

Liebe Grüße,

Natalie