Fantastische Wesen in der HNG-Schulbibliothek

26 05 2017

Die Klasse 6.3. der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (IGS) hat im Kunstunterricht bei Frau Meier eine tolle Sammlung fantastischer Wesen hergestellt. Dreifüssler, Schnecken,  Spinnen, Drachen  und total zusammengewürfelte bunte Tiere sind dabei entstanden.

Fantastische Wesen Ausstellung

Eine Auswahl der Fantasiegestalten mit passenden DVDs

Die Ausstellung „Fantastische Wesen“ ist in der Schulbibliothek der HNG im DVD-Regal zu bewundern.  Manche der Fantasiegestalten erinnern an „Monster-AG“ oder andere Trickfilme und sind deshalb an diesem Standort sehr gut aufgehoben.

Sie entstammen aber alle der Fantasie, ohne Anlehnung an Vorlagen aus Film oder Buch.

Schwieger, Schulbibliothek Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (IGS)





„Ich habe Regen immer schon gemocht“ – Ein Ergebnis aus der Schreibwerkstatt

28 02 2017

Schon des Öfteren haben wir auf unserem Blog von der Schreibwerkstatt von Madita Heubach berichtet.

Heute ist es wieder soweit, wir können Ihnen ein Ergebnis aus der Werkstatt vorstellen.

Diesmal ein Drehbuch von Josefine!

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Neues Jazz-Aquarell von Joachim Pülm in der Musikbibliothek

30 06 2014

Aquarelle

Puelm2Seit Oktober letzten Jahres hängen in der Musikbibliothek über dem Regal mit den Jazz-CDs drei Aquarelle des Wolfsburger Künstlers Joachim Pülm. Es handelt sich um Porträts der beiden Jazzlegenden Chet Baker und Charlie Parker, die Pülm in den Jahren 2006 – 2013 nach bekannten Fotos gemalt hat.

Nun wurde die kleine Kunstausstellung um ein weiteres Porträt bereichert: Natalie Cole ist die dritte Jazzlegende, die Pülm mit Pinsel und Farbe in einem ausdrucksstarkem Aquarell verewigt hat.

Die Bilder sind während der Öffnungszeiten in der Musikbibliothek zu sehen:

Mo, Di: 14 – 18 Uhr
Do, Fr: 14 – 18 Uhr
Sa: 10 – 14 Uhr

Natalie Cole 001

 

Judith Slembeck





Jazz-Aquarelle von Joachim Pülm anläßlich des Jazzkonzerts „Jazz & Crime“ am 25. Oktober um 19.30 Uhr in der Musikbibliothek

14 10 2013

Puelm2Anläßlich des Jazzkonzerts „Jazz & Crime“ präsentiert der Wolfsburger Künstler Joachim Pülm vier Aquarelle der Jazzlegenden Chet Baker und Charlie Parker in der Musikbibliothek.

Joachim Pülm war schon immer ein großer Verehrer insbesondere von Chet Baker und fühlte sich inspiriert, markante Fotos des Künstlers als Aquarell umzusetzen. Die Bilder entstanden in den Jahren 2006 und 2007. Um für das Jazzkonzert auch Charlie Parker gerecht zu werden, ergänzte er im September kurz entschlossen seine Jazzaquarelle um ein Porträt des Saxophonisten.

AquarelleDie Bilder sind während der Öffnungszeiten in der Musikbibliothek zu sehen und natürlich auch während des Konzerts.

014Das Konzert findet am 25. Oktober um 19.30 Uhr in der Musikbibliothek statt. “Jazz & Crime” stellt die beiden Jazz-Krimis „Auf der Suche nach Chet Baker“ und „Bird lives!“ des amerikanischen Schriftstellers und Schlagzeugers Bill Moody vor. Im Mittelpunkt der Kriminalromane steht der Jazzpianist Evan Horne, der nach einem Unfall seine Musikerkarriere abbrechen muß und mehr zufällig in eine detektivische Laufbahn stolpert.

Zu den Texten spielen Géza Gál (p, tp, flh) und die Braunschweig All Stars ausgesuchte Jazztitel der beiden Jazzlegenden in eigenen Arrangements. Wolfsburger und Braunschweiger kennen Géza Gál als hervorragenden Jazztrompeter und -pianisten. Er versammelt mit Axel Uhde (voc, harm), Helge Preuß (g) und Klaus Wittig (b) einige der besten Jazzmusiker der Region um sich.

Axel Uhde rezitiert, unterstützt durch Marianne Conradi, die Textpassagen. Seine Stimme ist Hörern des Senders „Radio Okerwelle“ bestens bekannt u.a. aus den Sendungen Playback, Jazz et cetera und Region aktuell.

Das Jazzkonzert ist die achte Veranstaltung der Reihe „Kein Raum für rechtes Gedankengut“. Jazzmusik war in ihren Kindertagen zwar nicht nur in Deutschland verpönt als “minderwertige Musik einer minderwertigen Rasse”, aber im Dritten Reich suchte man sie sogar durch Maßnahmen wie den “Erlaß wider die Negerkultur für deutsches Volkstum”, lokale Jazzverbote in verschiedenen Städten oder das “endgültige Verbot des Niggerjazz für den ganzen deutschen Rundfunk” zu bekämpfen.

Karten gibt es im Vorverkauf in der Musikbibliothek und in der Kultur-Info im Alvar-Aalto-Kulturhaus für 15 Euro (erm. 13 Euro).

Judith Slembeck





Jubiläum GEIST UND GEHIRN 2011 – 18. Mai: Friede in Technik und Kunst

26 05 2011

Am Mittwoch, 18. Mai, geht es um 19 Uhr im Alvar-Aalto-Haus in die dritte Runde der Jubiläumsveranstaltung „Geist und Gehirn“. Auf der Suche nach einer Kultur des Friedens werden nun Technik und Kunst um ihre Beiträge befragt. Dürfen wir alles machen, was wir können? Beherrschen wir die Technik, oder hat sie eine Eigendynamik entwickelt, die uns beherrscht? Ist Freiheit eine Legitimation der Willkür oder die Verpflichtung zur Selbstregulierung? Tragen heute Banker, Konzerne und Politiker die Verantwortung für die Folgen des Fortschritts? Diese Fragen stellt Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der BTU Cottbus, zur Disposition, der sich als ehemaliger Präsident der AutoUni immer noch eng mit Wolfsburg verbunden fühlt.

Die Begrüßung des Publikums erfolgt durch Bibliotheksleiterin Petra Buntzoll, die Einführung übernimmt Dr. Dirko Thomsen von der Volkswagen AG. In der Pause ist der Wolfsburger Musikschüler Christian Biskup am Klavier zu erleben, und die abschließende Diskussion moderiert Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Meyer-Dohm, Vorstand von I.P.I. Eintritt: 8 Euro an der Abendkasse.

Prof. Dr. Markus Brüderlin, der zweite Referent des Abends, ist nicht nur eine prominente Wolfsburger Persönlichkeit, sondern als Leiter des Kunstmuseums international bekannt und in allen Medien präsent. Er zeigt, wie die Kunstwissenschaft anhand von Stilgeschichte und Pathosformeln seit langem nach einem kollektiven Unbewussten forscht. In der ästhetischen Praxis zeichnen die modernen, auf autonome Individualität beharrenden Künstler ein Zeitalter der (schöpferischen) Zerstörung und Zersplitterung begeben sich dadurch – ex negativo – auf die Spur nach der Allverbundenheit des Einzelnen.

Christian Biskup ist 17 Jahre alt und möchte Dirigent werden. Dazu will er an der Musikhochschule Graz „Orchesterleitung“ studieren. Die Stadt ist deshalb so attraktiv für ihn, weil sie ein eigenes Opernhaus besitzt. Seit er einmal das Waldorf-Orchester dirigieren durfte, ist dieser Wunsch in ihm gewachsen. Was ist so spannend am Dirigieren? „Die machen das, was der Dirigent will“, gesteht der junge Künstler, der auch beim Staatsorchester Braunschweig schon ein Praktikum absolvierte und regelmäßig in den Wolfsburger Schlossremisen auftritt.

Im Alvar-Aalto-Kulturhaus spielt Christian zwei Intermezzos von Pietro Mascagni, seinem Lieblingsopernkomponisten, zwei Tänze von Ludolf Nielsen und „noch ein paar Überraschungen“. Was schätzt er an Ludolf Nielsen? „Seine Musik ist voller Frische“, schwärmt der Klavierspieler. „Man hört die dänische Natur heraus und das traditionelle Dorfleben. Seine Orchesterwerke tragen Titel aus der Natur, z.B. „Wald-wanderung“ oder „Aus den Bergen“.

Weitere Informationen unter www.wolfsburg.de/stadtbibliothek.

Birgit Sonnek 11.05.11

Foto Biskup: Gerd Sonnek