Erzählcafé mit Humorcoach Insa Grünwald

5 04 2017

Am vorigen Mittwoch fand wieder das beliebte Erzählcafé in der Erwachsenenbibliothek statt.

Bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre haben sich viele eingefunden, um zum Thema Humor einiges zu erzählen und humoristische Texte vorzutragen.

Dazu war auch Frau Insa Grünwald eingeladen. Sie ist Humorcoach und hat den Interessierten verschiedenes vorgetragen und die Arten des Humors aufgezeigt.

Eins stand jedenfalls fest, Humor kann vieles sein: eine Aufmunterung oder auch Medizin für die Seele.

Wer Interesse hat, darf gerne einen Rundgang auf ihrer Webseite machen.

 

R. Minx





Die nächste Woche im Überblick

17 02 2017

Montag, 20. Februar, 16.30 Uhr   

Dschungelparty

Heute dreht sich alles rund ums Thema Dschungel.

Copyright Beltz&Gelberg/ Axel Scheffler/ Julia Donaldson

Mit einem Sandtheater und der Geschichte von Axel Scheffler Wo ist Mami? geht es los.

Freut Euch anschließend auf ein buntes Programm mit Basteln und Spielen.

Für Kinder ab 4 Jahren.

Anmeldungen bitte unter Tel. 05362/62003 oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

(Stadtteilbibliothek Fallersleben, Hofekamp 10, Tel.05362/ 62003)

 

Dienstag, 21. Februar, 17.00 bis 18.00 Uhr

Erste Hilfe Onleihe

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an.

Der nächste Termin im Februar: 28. Februar.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Mittwoch, 22. Februar, 15.00 Uhr

Erzählcafé „Freundschaft“

Erzählcafe

Austausch in gemütlicher Runde bei Kaffee, Kuchen und Tee über die Rolle, die Freundschaften in unserem Leben spielten und spielen.

(Kinderbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Mittwoch, 22. Februar, 16.00 Uhr

Die nächste beliebte Lesung mit Günter Pawel findet am kommenden Mittwoch in der Stadtteilbibliothek Detmerode statt. Die Lesung beginnt um 16 Uhr, erfolgt in Kooperation mit der VHS und kostet 2€ Eintritt.

(Stadtteilbibliothek Detmerode, Detmeroder Markt 4, Tel. 05361/ 8 78 19)

 

– Nicht Vergessen! –

Sonntag, 19. Februar, 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

5. Wolfsburger Bilderbuch-Sonntag

An diesem Tag gibt es ein tolles und volles Programm von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Alvar Aalto Kulturhaus. Alle Kinder mit ihren Familien sind herzlich eingeladen, kostenlos an dieser Veranstaltung teilzunehmen!

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Es werden aber nicht nur Bilderbücher (mehrsprachig) vorgelesen, die Wolfsburger Figurentheater Compagnie wird ebenfalls auftreten, es wird Mitmachgeschichten, Bilderbuchkinos, Bastelaktionen und vieles vieles mehr geben!

Für einen genaueren Programm-Überblick einfach hier: „Programm“ klicken.

Die Stadtbibliothek freut sich auf Sie und Euch!

Pauline Kölsche





Erzählcafé: Geschichte der 60er Jahre wurde lebendig

11 11 2016

Am letzten Mittwochnachmittag trafen sich 16 Teilnehmer, um sich beim Erzählcafé der Stadtbibliothek über die 60er Jahre auszutauschen. Da viele der Besucher schon lange in Wolfsburg wohnen, gab es bald rege Diskussionen über Wolfsburg in den 60ern.

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Teilnehmer des Erzählcafés

So erinnerten sich viele noch an die Barackensiedlungen und daran, dass die Wege in Wolfsburg zunächst an vielen Stellen noch nicht befestigt waren. Das eigene Auto spielte naturgemäß eine große Rolle und das VW-Werk gab mit seinen drei Schichten für die meisten den Rhythmus vor.

Das Freizeitangebot in der Stadt wurde langsam größer, wobei besonders die Musikkneipenszene einschließlich der Milchbar für viel Gesprächsstoff bei den Teilnehmern sorgte. Aber auch an die Anfänge des Alvar-Aalto-Kulturhauses mit Stadtbibliothek, Volkshochschule und Jugendangeboten erinnerten sich viele, ebenso an Kino- und Theaterbesuche und Konzerte.

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Es gab auch Anregungen, sich mit den politischen Ereignissen der 60er Jahre in Deutschland und weltweit (Stichworte etwa Mauerbau, Studentenbewegung, Prager Frühling) zu beschäftigen. Die Studentenrevolte ist anscheinend an Wolfsburg eher vorbeigegangen, die eigene Existenzsicherung war wichtiger. Auf großes Interesse stießen bei den Teilnehmern dagegen Fragen der Frauenemanzipation.

Monika Siebert





Kulturmitte: Die Bibliothek als Mittel-, Treff- und Kennlernpunkt

30 03 2016

„Kulturmitte“ heißt bei uns ja: ein kultureller Beitrag zur Mitte der Woche. Und nachdem wir jetzt Woche für Woche in diesem Sinne aktiv waren – fiel mir gestern auf, dass das Wort Kulturmitte ja auch sehr treffend die Funktion von Bibliotheken beschreibt.
Die Bibliothek als kulturelle und soziale Mitte einer Stadt, „der“ Mittelpunkt, „der“ Treffpunkt. Zugegeben: in kleineren Orten nimmt eine Bibliothek neben Kirche und Einkaufszentrum sicher noch viel eher diese Rolle ein als in großen Städten, wo die Bandbreite der „kulturellen Mitten“ längst größer und oft unüberschaubar ist. Und das ist auch in Ordnung! Aber nichts destotrotz haben Bibliotheken in ihrer Geschichte immer die Rolle einer Kulturmitte gehabt. Sie wuchsen mit dieser Funktion, wurden bedeutender und zu den unvergesslichen „schönsten Orten“, die man unbedingt gesehen haben sollte, bevor man stirbt, so wie dieser Link zeigt  http://1001libraries.wordpress.com/about/ .

Die angestammten Bibliotheksaufgaben wie Bereitstellung von Medien und Versorgung mit Informationen und Wissen sind dabei im Laufe der Zeit erweitert worden und viele Beratungs- und Veranstaltungsangebote haben den Schritt von der analogen in die digitale Gesellschaft schon mit vollzogen. Es gibt nicht mehr nur die klassischen „Können-Sie-mir-mal-sagen, ob-und-wo-Sie-dieses-Buch-haben?“ –Fragen und Frontallesungen mit Belehrungscharakter, sondern schon längst umfassende Rechercheangebote, die Internet-Quellen und – werkzeuge nutzen, Individualberatung bei Fragen wie „Wie nutze ich meinen EBook-Reader und die Onleihe?“ und Poetry Slams, die „jedem Dichtenden“ offen stehen und das Publikum viel stärker als alle bisherigen Literaturformate aktiv miteinbinden.
Fast keiner unserer Veranstaltungsprogramm-Flyer kommt ohne diese Formate aus: 2 mal im Jahr Poetry Slam in der Wanne, eBook-Sprechstunden (Erste Hilfe Onleihe am Di., 5. April) und verteilt über unser ganzes Bibliotheksnetz ganz viel Leseförderung, Bilderbuchkino, Bastelangebote, Schreibwerkstatt, Offenes Singen und Erzählcafé…….
Die mit diesen Formaten verbundene Vorstellung von Gemütlichkeit und Geborgenheit inmitten von Bücherregalen, Studier- und Leseecken und Infoplätzen ruft weitere Assoziationen hervor: die häufig genannte und viel beschworene Aufenthaltsqualität, ein Lesecafé aber auch eine Chilling-Zone“ mit Chillmöbeln zum Entspannen. Und – das darf nicht fehlen – die Gaming- Zone.
Womit wir wieder beim Treffpunkt und diesmal auch bei aktiver Bildungsarbeit angelangt sind. „Treffpunkt“ als Mittelpunkt einer Stadt, an dem wirklich alle Generationen und Kulturen zusammenkommen und sich austauschen und entspannen (Chillen) können. Und „aktive Bildungsarbeit“- das sind z.B. Gaming-Veranstaltungen, mit denen Bibliotheken (auch wir: „Let’s play together“, „Deutsch-Amerikanische Gamingliga“, „Da staunst Du Bauklötze“) Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen („Jung und Alt“ eben) die Möglichkeit geben, mit dem Spielen von Computer- und Konsolenspielen so essentielle Kompetenzen wie Teamfähigkeit, strategisches Denken etc. zu fördern und zu trainieren. Auch für Makerspaces fungieren Bibliotheken mittlerweile als Plattform, von der aus sie Nutzer mit den unterschiedlichsten kreativen (meistens digitalen) Fähigkeiten miteinander vernetzen, die hiermit einen Platz zum Aktiv- und Kreativwerden bekommen.
Unabhängig davon, was sich hier noch alles aufzählen ließe- der genannte Treffpunktcharakter der Bibliothek scheint für viele Bibliotheksnutzer eine nicht unerhebliche Chance zu sein, Menschen z. B. auch des jeweils anderen Geschlechts kennenzulernen.

Kennenlernen in der Bibliothek?

Kennenlernen in der Bibliothek?

Sollte aus der traditionellen Medienausleihe bald ein neuer Trend in Bibliotheken, nämlich „einen Menschen oder Gesprächspartner leihen“ werden (s. Film unten), dann unterstreicht das umso mehr, dass Bibliotheken wohl immer  „der“ Kommunikationsort schlechthin bleiben werden.

Und dass auch unsere Nutzer darüber nachdenken, wie sich die Bibliothek weiterentwickeln kann, zeigt diese Anfrage, die wir zusammen mit dem Upworthy-Film am Ostermontag erhielten. Unsere Antwort: „Tolle Idee! Wir werden das mal durchdenken!

"Ist das auch was für uns?"

„Ist das auch was für uns?“

 

Uwe Nüstedt





Fällt leider aus : Erzählcafé „Mein Berufsleben“

21 03 2016

Leider abgesagt werden muss die Veranstaltung:

Erzählcafé „Mein Berufsleben“

Diese Woche leider abgesagt

… ist am 23. März leider abgesagt

 Geplant war am 23. März, 15 Uhr ein Erfahrungsaustausch zum Thema Berufsleben mit Gedichten und Aphorismen.

RB





Die nächste Woche im Überblick

18 03 2016

Da merkt man das nahende Osterfest! Es ist tatsächlich erstmal nur eine Veranstaltung, die wir in der nächsten Woche im Kalender haben. Ein ganz andere wichtige Information: außer mittwochs hat die Kinderbibliothek im Aaltohaus während der Osterferien von heute (18. März) an bis einschließlich Freitag, 1. April zusätzlich vormittags in der Zeit von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Hier nochmal ein Link (<—) auf unsere Öffnungszeiten während der Osterferien.

 

Ostern

 

Mittwoch, 23. März, 15 Uhr

„Erzählcafé „Mein Berufsleben“

Die Veranstaltung „Erzählcafé „Mein Berufsleben“ fällt leider aus!

Erzählcafe

 





Närrisches Erzählcafé mit Karneval-Hintergrundinformationen

8 02 2016

Am letzten Mittwoch trafen sich 15 Teilnehmer zum närrischen Erzählcafé der Stadtbibliothek.
Bei Berlinern, Kuchen und Keksen kam bald eine gute Stimmung auf, als auch aus dem Kreis der Teilnehmer lustige und teils sogar selbst geschriebene Gedichte vorgetragen wurden. Daneben gab es Hintergrundinformationen zum Karneval.

Einige Gäste berichteten von ihren Karnevalserfahrungen, aber im Wolfsburger Raum war das närrische Treiben wohl früher doch nicht so ausgeprägt. Eine Teilnehmerin, die früher in Süddeutschland und der Kölner Gegend gewohnt hatte, konnte da mehr erzählen. Der Faschingsmarkt in der Wolfsburger Stadthalle ist jedoch bei vielen noch in guter Erinnerung.

Bericht aus den "Wolfsburger Nachrichten" vom 4. Februar

Bericht aus den „Wolfsburger Nachrichten“ vom 4. Februar

Das vorgetragene Gedicht „Der Februar“ von Erich Kästner kam bei den Besuchern gut an. Im Kästner-Buch „Die 13 Monate“ kann man es auch im Lyrikbestand der Zentralbibliothek finden.
Und hier schon einmal der Hinweis: Das nächste Erzählcafé „Mein Berufsleben“ findet am Mittwoch, 23. März um 15 Uhr in der Kunstecke der Stadtbibliothek statt. Wenn Sie daran teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte telefonisch unter T. 05361/28 25 30 an.

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