Achtung Lecker! Kochen mit dem Thermomix – eine Medienempfehlung

16 03 2017

Wie vielen anderen bin auch ich dem Wahn der Thermoküchenmaschinen verfallen. Eigentlich habe ich mir das Gerät angeschafft um im Sommer in meiner Gartenlaube Marmelade, Rohkostsalate oder einen dampfgegarten Zupfkuchen zuzubereiten, aber im Moment teste ich mich durch die verschiedensten Bücher der Bibliothek und das sind mittlerweile ziemlich viele geworden. Klassische Bücher oder auch über die Onleihe, das ist einfach in der Küche total praktisch.

Aus dem Buch „Hauptgerichte – Rezepte für den Thermomix TM5“ habe ich für meine Familie die Pizza Chili con Carne ausprobiert.

Hier ein paar Eindrücke aus meiner Küche, schnell zubereitet aus leckeren Zutaten und einfach nur köstlich.

Auszuleihen unter dem Barcode M1619874.

Guten Appetit!

RM





E-Book-Reader: Der neue Tolino im Test

5 12 2016

Diese Weihnachten sind bestimmt auch wieder Lesegeräte, e-Book-Reader, als Geschenk gefragt. Aktuell getestet wird der neue Tolino Vision 4 HD in der Fachzeitschrift c`t, 25, 2016, S. 54″ .

„Warmweiße LEDs sollen das Lesen auf dem Tolino vision 4 HD angenehmer machen und Nutzer des E-Book-Readers besser einschlafen lassen“, schreibt Alexander Spier in der Computerfachzeitschrift. Welches verbesserte „Innenleben“ den äußerlich von seinen Vorgängern kaum zu unterscheidenden Reader noch alles aufwertet und abhebt, lesen Sie am besten selbst nach.

c`t befindet sich in der Auslage des Zeitungs- und Zeitschriftenlesesaals der Zentralbibliothek im Aaltohaus. Das angegebene Heft lesen Sie vor Ort, ist auch reservierbar und später 2 Wochen zu entleihen.

Mit dem neuen Tolino können Sie sowohl e-Books aus Online-Shops der Tolino-Allianz kaufen als auch elektronische Bücher aus der Onleihe der Stadtbibliothek mit gültigem Bibliotheksausweis (Ausweisnummer und Passwort) herunterladen.

Wer den größeren Vergleich zwischen Kindle-Lesegeräten und den Tolino-Readern für seine Kauf-Entscheidung heranziehen möchte, der findet in der Computerbild vom 15.11.2016 (nicht in der Bibliothek vorhanden) einen entsprechenden Vergleichstest. Der Kindle ist bis auf Kindle Fire nicht kompatibel mit der Onleihe.

Bei Stiftung Warentest gibt es derzeit keine neuen Reader-Tests.

Wenn Sie Fragen zum Herunterladen von e-Books & Co. aus der Stadtbibliothek auf Ihre mobilen Lesegeräte von e-Book-Reader-Onleihe bis zu den Onleihe-Apps für Smartphone und Tablet ( iOS und Android) haben, so nutzen Sie auch die „HILFE“-Anleitungen auf der Website  sowie Filme aus der Onleihe-Akademie.

Gern unterstützen wir Sie bei Ihren Fragen auch in der Ersten Hilfe Onleihe, jeweils dienstags, 17-18 Uhr, nach Terminvereinbarung, Tel. 05361  28-2546. Nächste Termine sind 6.12.16 und 20.12.16 in der Zentralbibliothek im Aaltohaus.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim mobilen Lesen!

Annette Rugen





Kulturmitte – „Bleibt mir fern mit euren E-Books!“

16 11 2016

Ich habe eine Abneigung gegen E-Books. Warum vermag ich gar nicht so genau zu sagen.

Deswegen auch diese Kulturmitte.

Beginnen wir am Anfang: Wie definiert das Internet denn „E-Books“?

>>E-Books auch „eBook“ oder „E-Buch“: pluralisierte Abkürzung für „electronic book“. Bezeichnet Bücher als digitale Dokumente. Das gängige Dateiformat von eBooks ist dabei das „Portable Document Format“ („PDF“) von Adobe Systems. […] Besonders in den letzten Jahren ist das Interesse an E-Books gewachsen. Mit Lesegeräten (z.B. Amazons Kindle) ist es möglich, über einen Online-Shop gekaufte Dokumente unterwegs zu lesen […]<< [1]

Okay, soviel dazu. Ich muss sagen, Bücher, die unter diese Kategorie fallen, sind nicht so meins, vor allem, weil ich es unangenehm finde, stundenlang auf einen Bildschirm zu starren. Also habe ich wohl auch, oder viel eher, eine Abneigung gegen E-Book-Reader.

Als Kontrast einmal die Definition von „Buch“:

>>Ein Buch ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Bucheinband (Umschlag) versehen ist. […]

Zudem werden einzelne Werke oder große Text­abschnitte, die in sich abgeschlossen sind, als Buch bezeichnet, insbesondere wenn sie Teil eines Bandes sind. […]<< [2]

Okay, so oder so ähnlich hätte ich „Buch“ wohl auch definiert.

Nun zurück zu meiner Abneigung. Diese ergibt sich wohl mehr aus meiner Zuneigung für „normale“ Bücher.

Kennen Sie den Geruch eines frisch gekauften, noch fast druckfrischen Buches, das zum ersten Mal geöffnet wird? Oder den typischen Geruch von Bibliotheken? Das Gefühl des Gewichtes eines dicken Schmökers auf dem Schoß?

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Bücher über Bücher, so gefällt mir das, hier bei uns in der Stadtbibliothek kann man es länger aushalten.

Nein? Da haben Sie aber was verpasst.

Ja? Super, dann haben wir eine gemeinsame Basis und Sie verstehen mich wahrscheinlich.

Denn diese Dinge, und noch viel mehr, gehören bei mir einfach zum Lesespaß dazu. Ein E-Book bietet das nun mal nicht.

Sie mögen jetzt zwar einerseits zustimmend mit dem Kopf nicken, aber andererseits denken, dass E-Books bzw. E-Book-Reader auch viele Vorteile haben.

Das haben Sie, da stimme ich Ihnen voll und ganz zu.

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Der Thalia Tolino stellvertretend für alle E-Book-Reader (Quelle: conrad.de)

Allein das Gewicht und das „Handling“.

Auf so einem E-Books Reader kann man je nach Speicherkapazität etliche, und wir reden hier von etlichen in Sinne von bis zu 1000 Büchern pro Gigabyte, speichern. Probieren sie mal so viele Bücher als „klassisches“ Format irgendwo mit hin zunehmen. Das gestaltet sich dann doch ein wenig schwierig.

Wichtiger als die Speicherkapazität ist für viele aber tatsächlich das Gewicht. Die Speicherkapazität lässt sich bei vielen Readern mit Speicherkarten erweitern, 100 Gramm mehr lassen sich aber schwieriger entfernen. Die leichtesten der E-Book-Reader wiegen gerade mal etwas mehr als 100g, also im Grunde eine Tafel Schokolade mit etwas schwererer Verpackung.

Man unterscheidet bei E-Book-Readern zwischen zwei Varianten. Einmal Reader, die mit E-Ink arbeiten, und die, die mit LCD Displays arbeiten.

Reader, die mit E-Ink arbeiten, haben eine wesentlich längere Akkulaufzeit (mehrere Wochen), da nur Energie beim Umblättern benötigt wird. E-Ink ist sehr kontrastreich und man kann auch in der Sonne problemlos lesen. Wenn man allerdings auch im Dunkeln ohne Leselampe lesen möchte, benötigt man einen Reader mit Hintergrundbeleuchtung.

Des Weiteren können keine Videos oder farbige Bilder wiedergegeben werden, jedoch ist das nur bei bildlastigen Büchern ein Problem.

Diese „Probleme“ treten bei E-Book-Readern mit LCD Displays nicht auf, diese sind aber seltener vertreten. Sie können Videos abspielen, lassen sich im Dunkeln lesen und geben Bilder farbig wieder. Jedoch ist deren Akkulaufzeit wesentlich kürzer, mit maximal etwa 8 Stunden und sie lassen sich schlecht in der Sonne lesen.

Betrachtet man den finanziellen Teil, den E-Books und E-Book-Reader bieten, so ist anzumerken, dass man zwar für die Anschaffung des Readers etwas tiefer in die Tasche greifen muss, danach aber bei den E-Books oftmals 20% beim Preis im Vergleich zu den klassischen Büchern spart.

Was mich jedoch doch stark bei E-Books bzw. E-Book-Readern stört ist, dass ich mich mit dem Kauf des Readers auf einen Anbieter festlege. Wenn ich einen Amazon Kindle habe, kann ich damit nur E-Books in Amazons Standard lesen.

Alle anderen (Thalia, Sony, Kobo, Weltbild) haben sich auf das Format „ePub“ geeinigt.

Dadurch kann man mit solch einem Reader aber oftmals auch E-Books in Bibliotheken ausleihen (auch bei uns).

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Unsere Onleihe: Hier können sie E-Books ausleihen.

Es ist aber nicht unbedingt nötig, sich einen E-Book-Reader anzuschaffen, wenn man E-Books lesen will. Oftmals gibt es schon Apps, die E-Books anzeigen.

Lesen auf dem Handy, Laptop, etc. wird aber oftmals als unkomfortabler als Lesen auf dem speziellen Reader wahrgenommen.[3]

Nun habe ich mich intensiv mit den Vor- und Nachteilen von E-Books und eBook-Readern auseinander gesetzt.

Hat das meine Meinung geändert? Ein wenig vielleicht.

Ich bevorzuge aber weiterhin klassische Bücher, das Gewicht, der Geruch, das Aussehen und wer könnte zu einem Papierschnitt im Finger schon „Nein“ sagen. Gut, auf letzten Punkt könnte ich doch verzichten.

Doch egal ob E-Book oder klassisches Buch, neue Studien haben ergeben, dass Bücher bzw. Lesen einfühlsamer machen und einen Mimik und Emotionen anderer besser entschlüsseln lassen.

Hierbei ist aber das Genre noch von Interesse: Krimis und Liebesgeschichten stärken diese Fähigkeiten stärker, als Sachbücher oder Science-Fiction.[4] Egal ob als E-Book oder als klassisches Buch gelesen.

Abschließend muss ich sagen: E-Books sind ganz praktisch, vielleicht lese ich doch das ein oder andere eBook auf dem iPad, wir werden sehen.

[1] https://definition.cs.de/ebooks/

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Buch

[3] http://www.focus.de/digital/multimedia/die-abloesung-des-papiers-kaufberatung-e-book-reader_aid_673657.html

[4] Editorial der Brigitte 21/2016

Pauline Kölsche





Die nächste Woche im Überblick

23 09 2016

Samstag, 24. September, 10 – 15 Uhr

Heute holen wir unsere Kellerschätze ans Tageslicht! Ab 10 Uhr können Interessierte bei uns im Bibliotheksantiquariat Aalto-Libri und davor, unter den Arkaden des Alvar-Aalto-Hauses, ausgesonderte Medien aus dem Bestand der Stadtbibliothek zu einem geringen Preis erwerben.

Ausgesonderte Medien zu kleinen Preisen

Ausgesonderte Medien zu kleinen Preisen

Angeboten werden Medien aus den Sachbereichen Geschichte, Politik, Zeitgeschichte, Naturwissenschaften und Technik. Zusätzlich gibt es wieder jede Menge Romane und Kinderbücher.

 

Montag, 26. September, 10 Uhr

#MyEscape – Stadtbibliothek zeigt Dokumentarfilm über die Flucht von Syrien nach Deutschland

#MyEscape möchte in Erinnerung rufen, was die Gründe sind, warum Menschen nach Europa flüchten und was sie dafür auf sich nehmen.

Der Dokumentarfilm tut dies auf besondere Weise – ausschließlich mit Bildern, die Menschen aus Afghanistan, Eritrea und Syrien selbst auf ihrer Flucht aufgenommen haben, und erklärenden Interviews mit ihnen.

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Mohammad Ghunaim. Foto: fernsehbüro GmbH Berlin

Vorgeführt wird der Dokumentarfilm von einem der Protagonisten aus #MyEscape, Mohammad Ghunaim, seinem Bruder Abdullah und zwei weiteren Unterstützern. Ein Jahr nach dem Beginn ihrer Flucht aus Syrien machten sie sich gemeinsam mit dem Fahrrad auf den Weg von Preußisch Oldendorf nach Berlin, um den Dokumentarfilm an verschiedenen Stationen zu präsentieren.

Und so beschreibt der 25jährige Mohammad Ghunaim den Beginn seiner gefährlichen Reise von Syrien nach Deutschland: „Beim letzten Schritt vor der Grenze schlägt das Herz so, als ob die Zeit still steht. Du hörst dein Herz klopfen – aus Angst vor der Zukunft, vor dieser Entscheidung. Du denkst: „Geh zurück! Mache diesen Schritt nicht.“ Auch wenn diese Situation ein Jahr her ist, so begleiten diese Erfahrungen Mohammad noch heute.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Dienstag, 27. September, 17-18 Uhr

„Erste Hilfe Onleihe“

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an. Nächste Termine im Oktober:  18. und 25. Oktober.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Donnerstag , 29. September, 19 Uhr

Peter Weiss‘  „Die Ästethik des Widerstands“ und welche Rolle das Bild „Der Streik“ für die Ausbildung seiner widerständigen Ästhetik spielt

Martin Rector aus Hannover gibt einen Einblick in Peter Weiss‘ dreibändigen Roman „Die Ästhetik des Widerstands“ (1975-1981)

In seinem Vortrag versucht Rector zu zeigen, welche Funktionen das in dem Roman beschriebene Bild „Der Streik“ des deutsch-amerikanischen Malers Robert Koehler (1850-1917) für die Herausbildung von Weiss´ Vorstellung von einer widerständigen Ästhetik gewinnt.

Rolf Schnitger liest „Der Streik“ aus „Die Ästhetik des Widerstands“. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Wolfsburger Bibliotheksgesellschaft mit der Stadtbibliothek.

Der Eintritt ist frei.

 

Prof. Martin Rector

Prof. Martin Rector

Geb. 1944, Studium der Klassischen Philologie, Germanistik und Politologie in Tübingen, Hamburg und Berlin, Promotion FU Berlin 1974, Habilitation 1978 Uni Hannover. Von 1988 bis 2009 Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Leibniz Universität Hannover. 1991 Gastprofessor in Madison-Wisconsin, USA. 2002-2014 Koordinator der Autoren-Lesereise „LiteraTour Nord.“ Sprecher der Jury des „Hölty-Preises für Lyrik der Landeshauptstadt und der Sparkasse Hannover.“






Kulturmitte – Gemeinsam statt gegeneinander

21 09 2016

Das hier wollte ich schon immer: Nämlich einen ganz persönlichen Blog-Beitrag verfassen. Die Idee flammte heute auf der Fahrt zur Arbeit wieder auf, während Tom Petty und Band einen epischen Song zum Besten gaben: So much before me and there’s so much behind me, in this world of mystery. It’s a beautiful world. It’s a beautiful world. Ein beinahe schon kitschiger Sonnenaufgang begleitete mich für einen nicht enden wollenden Augenblick, und dermaßen euphorisiert fasste ich wild entschlossen den Entschluss, unverzüglich meinen Beitrag zu leisten.

Steffen Sieboth

Steffen Sieboth

Unzählige Dinge begleiten mich täglich auf meinem Weg zur Arbeit. Und da ich fernpendle, bleibt genug Zeit, um dem Tag eine Struktur zu geben. Dumm nur, dass (meistens) doch alles anders kommt als geplant. Denn ich arbeite am größten Wolfsburger Schulzentrum in einem sogenannten Selbstlernzentrum, einer supermodern eingerichteten und von den Schülerinnen und Schülern enorm gut angenommenen Schulbibliothek.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Schon allein die schiere Menge an potentiellen Besuchern macht einen geregelten Tagesablauf zunichte. Außerdem möchte ich hier auch einmal eine Lanze für das Lehrpersonal brechen, denn der Schulalltag ist unberechenbar. Täglich kleinere, oftmals mittlere, bisweilen aber auch größere Katastrophen begleiten die Verantwortlichen gelegentlich bis in den frühen Abend hinein. Und so erscheint es mir nicht zu vermessen, zu behaupten: Schule an sich stellt einen eigenen Mikrokosmos dar. Überlebensregel Nummer Eins: Cool bleiben und Gelassenheit und Freundlichkeit ausstrahlen. Und eine Brise Improvisationstalent kann ebenfalls nicht schaden. Dies sind meiner Meinung nach die Zutaten, die es hauptsächlich braucht, um den Arbeitsplatz am Nachmittag in einem einigermaßen erträglichen Zustand zu verlassen. Doch das ist zuweilen leichter gesagt als getan. Ich möchte daher folgendes Gleichnis bemühen:

Paragraph eins der StVO fordert gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme zur Teilnahme am Straßenverkehr ein – und zwar von allen. Dieser eigentlich allgemeingültige Grundsatz sollte auch zum Aufenthalt in einer Schulbibliothek befähigen und nimmt alle gleichermaßen in die Pflicht, gemeinsam an einem harmonischem Mit- statt Gegeneinander zu feilen.

Steffen Sieboth





Die nächste Woche im Überblick

2 09 2016

Montag, 5. September, 16.30 Uhr

Bilderbuchkino mit Bauer Michel

Auf dem Bauernhof von Bauer Michel ist immer was los. Freut Euch auf zwei lustige Geschichten („Hällo, ei äm Betti! / Was macht das Schwein auf dem Ei?) mit den Bauernhoftieren und ihren lustigen Erlebnissen.

"Hällo, ei äm Betti"

„Hällo, ei äm Betti“

Lachen garantiert! Für Kinder ab 3 Jahren. Bitte anmelden unter Tel. 05362-62003

(Stadtteilbibliothek Fallersleben, Hofekamp 10, Tel. 05362-62003)

 

Dienstag, 6. September, 17-18 Uhr

„Erste Hilfe Onleihe“

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Smartphone

Die Onleihe auf dem Smartphone

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an. Nächste Termine im September: 13., 20. und 27. September.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Donnerstag, 8. September, 17 – 19 Uhr

„Smartphoneschule“

Wie lade ich eine App und installiere diese, wie richte ich mein Smartphone ein und kann es nutzen? Wir unterstützen Sie bei Ihren digitalen Problemen. Ein Gemeinschaftsprojekt von Schiller 40/ CoWorking in Wolfsburg und Stadtbibliothek. Der Eintritt ist frei!

Wir unterstützen Sie bei Ihren digitalen Problemen!

(Schiller40, Schillerstr. 40, Tel. 05361-28-2857)





Die nächste Woche im Überblick

5 08 2016

Dienstag, 9. August, 17-18 Uhr

„Erste Hilfe Onleihe“

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an. Weitere Termine im August: 

16., 23. und 30. August.

(Zentralbibliothek im Aaltohaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)