Die nächste Woche im Überblick

24 03 2017

Dienstag, 28. März, 17.00 bis 18.00 Uhr

Erste Hilfe Onleihe

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an.

Die nächsten Termine im April: 04., 11. und 25.April.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

Pauline Kölsche

Mittwoch, 29. März, 16.00 Uhr

„Das Leben besteht ja aus vielen Kleinigkeiten“

Diesmal liest Reinhard Altenberg Texte von Hanns Dieter Hüsch.

Mit heiter-liebevoller Ironie erzählt Hanns Dieter Hüsch Alltagsgeschichten von Frieda, seinem „Lebensmenschen“. Ertappt fühlt sich der Leser/ Hörer  in seinen  eigenen Schwächen und Eigenheiten, nie verurteilt. Der scharfe Blick des Kabarettisten und Poeten hilft uns zu durchschauen und kritisch zu bedenken, was wir eigentlich kennen aus unser´m „Rummelplatz-Leben“. „Er kommt schon in die Welt“, meint der Autor: Der Sinn des Lebens.

Veranstalter: VHS und Stadtbibliothek Wolfsburg

Dauer der Lesung: ca. 70 Min.

Eintritt: 2€

(Stadtteilbibliothek Detmerode, Detmeroder Markt 4, Tel. 05361/ 8 78 19)

Mittwoch, 29. März, 15.00 Uhr

Erzählcafé „Humor“Erzählcafe

Gemeinsam mit der Humorlotsin Insa Grünwald wird sich in gemütlicher Runde bei Kaffee, Kuchen und Tee anhand von Gedichten, kleinen Geschichten und auch Sachinformationen über Humor ausgetauscht.

Interessierte können sich unter der Telefonnummer  05361/28 25 30 in der Stadtbibliothek anmelden, der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

 (Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2530)

Pauline Kölsche





Raupe Nimmersatt frisst sich durch die App

21 03 2017

Wer kennt sie nicht? – Die Geschichte der kleinen Raupe Nimmersatt.

Gestern hatten wir  in der Stadtteilbibliothek Fallersleben zusammen mit Kindern und Eltern eine andere Version der Geschichte kennengelernt und zwar in einer Kinder-App.  Zum ersten Mal hatten wir zu einem neuen Veranstaltungsformat zu uns in die Bibliothek eingeladen. Hier sollte es in erster Linie um die Vorstellung der App gehen und natürlich das gemeinsame Ausprobieren.

Eine App für kleine Kinder? – Muss das denn sein? Schon vor der Veranstaltung hatten uns einige kritische Fragen erreicht. Heute möchten wir uns diesen Fragen stellen, indem wir auf die Veranstaltung detaillierter eingehen.

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Die nächste Woche im Überblick

17 03 2017

Montag, 20. März, 16.30 Uhr

Die kleine Raupe Nimmersatt

Neues Veranstaltungsformat mit App und Tablets zum Ausprobieren

Wer kennt sie nicht, „Die kleine Raupe Nimmersatt“ ?

Wir lassen sie euch ganz neu kennenlernen! Mit unserem neuen Veranstaltungsformat!

Wir stellen euch eine tolle Kinderapp vor, die wir zusammen ausprobieren möchten. Im Vordergrund stehen mehrere Eric Carle Geschichten, verbunden mit kleinen Mitmachaktionen.

Copyright Gerstenberg/ Eric Carle

Anmeldungen bitte unter: 05362/62003 oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

(Stadtteilbibliothek Fallersleben, Hofekamp 10, Tel.05362/ 62003)

 

Montag, 20. März, 16.30 Uhr

Frühlings-Basteln: Grasköpfe

Der Frühling ist da! Das wollen wir feiern und mit euch lustige „Grasköpfe“ basteln.

Für Kinder ab 3 Jahren, die Teilnahme ist kostenlos!

Grasköpfe, Quelle Pinterest

Anmeldungen bitte unter: 05361/61039 oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

(Stadtteilbibliothek Hansaplatz, Hansaplatz 17, Tel.05361/ 61039)

 

Dienstag, 21. März, 17.00 bis 18.00 Uhr

Erste Hilfe Onleihe

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an.

Der nächste Termin im März: 28. März.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

Pauline Kölsche





„Also, was machen wir als Nächstes?“

16 03 2017

Was haben Alice im Wunderland, The Big Lebowski, Grand Budapest Hotel, Whiplash, Kingsman: The Secret Service, Guardians of the Galaxy und MIB I, II und III gemeinsam?

Richtige Antwort: Sie gehören zu unseren Lieblingsfilmen.

Disneys Alice im Wunderland mit der zauberhaften Mia Wasikowska und Johnny Depp in den Hauptrollen ist ja weithin bekannt und bereits ein moderner Klassiker. Der Dude aus The Big Lebowski ist ein Held meiner Jugend, die Guardians of the Galaxy sind eine bessere Comicverfilmung aus dem Marveluniversum, die Kingsmen entsprechen wohl dem, was heute allgemein mit Zeitgeist beschrieben wird und die MIB sind einfach nur cool. Das Grand Budapest Hotel wiederum is a class of its own und etwas völlig anderes. Man muss schon gehörig überlegen, welchem Genre man diesen witzigen und kurzweiligen Film zuschlagen will. Und Whiplash ist einfach nur genial und völlig zu Recht mit drei Oscars ausgezeichnet worden. Vielen gilt er als einer der besten Filme des Jahres 2014.

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Kulturmitte- „Let´s Plays“, die etwas andere Art des Gaming

7 09 2016

Nachdem meine Vorgängerin Alina Heger die sogenannte Kulturmitte ins Leben gerufen hat, möchte ich diese gerne weiterführen.

Mein erster Beitrag handelt überLet´s Plays. Dieses inzwischen doch recht populäre Genre auf Plattformen wie YouTube und Co. lässt einem einer anderen Person beim Spielen zugucken. Hört sich langweilig und eintönig an?

Vielleicht, aber wenn man es mal so betrachtet, dass man bei Talkshows im Fernsehen Menschen beim Reden zusieht, erscheint das Schauen von Let´s Plays doch gar nicht mehr so abwegig, oder?

Und auch bei LPs ist es wie bei einer Talkshow: Kann der Moderator gut reden, ist sympathisch und besitzt eine interessante Persönlichkeit, ist gleich die ganze Show viel besser.

Einfach mal bei den wohl größten deutschen und meinen Lieblings LPern hereinschauen und sich selbst überzeugen:

Let´s Player Valentin

Valentin, Kanal Sarazar

Wie bin ich überhaupt zu LPs gekommen?

Ich bin so in der neunten oder zehnten Klasse eher zufällig darauf gestoßen, war ich doch interessiert an „Gaming“ im Allgemeinen, aber irgendwie fehlte mir die Geduld und Zeit, mich da in alles einzuarbeiten. Also mal bei YouTube eingegeben und mir eröffnete sich eine neue Welt. Schnell entwickelte ich eine Leidenschaft für LPs, die ich bis heute zu gerne Abends statt Fernsehen mir ansehe.

In der Oberstufe habe ich bei Mitschülern das Thema dann mal zufällig aufgeschnappt und nachgefragt, prompt bekam ich massig Vorschläge, bin dann aber, wie viele zuvor, hauptsächlich bei Gronkh bzw. Erik hängengeblieben. Die Facettenbreite seiner LPs sowie seine Art zu erzählen wirken einfach unglaublich fesselnd. Seitdem laufen bei mir LPs wohl regelmäßiger als so manche TV Serie.

Doch was genau macht denn nun den Reiz von Let´s Plays aus?

Meiner Meinung nach sind da drei große Aspekte zu nennen: Das Spiel selbst, der Let´s Player und die Community.

Zuerst zu dem Spiel, bzw. zu den Spielen. LPs ermöglichen einem nämlich in ganz viele verschiedene Spiele einzutauchen und dabei auch noch entscheiden zu können, wie weit oder gut der Spieler ist. Die lange „Einspielzeit“, die man sonst hat, entfällt damit. Genauso wie das Geld, das man eventuell ausgegeben hätte für ein Spiel, das einem am Ende vielleicht doch nicht gefällt.

Aber damit ist es natürlich nicht getan, womit wir bei dem Let´s Player sind. Nur wenn dieser sympathisch ist, nett erzählen kann, die Spielsteuerung halbwegs beherrscht und das Spiel mit kleinen Anekdoten gewinnbringend begleitet, hat man Spaß daran, einer anderen Person beim Spielen zuzusehen.

Sollte das Spiel dennoch einmal etwas langweilig werden, kann man sich einfach mal in der Community, insbesondere in den Kommentaren, umsehen. Dort trifft man dann auf eine zumeist sehr wortgewandte Community, die Zitate von dem Let´s Player in Insiderwitze umwandeln, so dass man dazu neigt, sein Hähnchenschnitzel mit einem lauten „SURVIVAL!“ auf dem Teller zu zerlegen, aber andererseits kann die Community auch ganz ernst sein und einem mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Let´s Plays ermöglichen einem ohne allzu großen Zeit- und Geldaufwand viele verschiedene Games auszuprobieren und sich mit Gleichgesinnten von der ganzen Welt auszutauschen. Fangen wir gleich damit an: Welchen Let´s Player könnt ihr noch empfehlen?

Also, vielleicht schaut ihr euch mal das ein oder andere Let´s Play an und fangt irgendwann selber an zu spielen. Spiele für eure Konsole oder euren PC, aber auch die guten alten Brettspiele, könnt ihr euch gerne bei uns in der Stadtbibliothek ausleihen.

Pauline Kölsche





Die Kulturmitte – Innovatives entdecken mit TED Talks

16 03 2016

„Ideas worth spreading“ oder auch „Ideen, die es wert sind, verbreitet zu werden“, so lautet das Motto der Innovations-Konferenz TED (Technology, Entertainment, Design), die jedes Jahr in Kalifornien stattfindet. Ziel dieser Konferenz ist es, sich über relevante oder neue Themen aus dem Bereich Technologie, Entertainment, Design, Buisness, Kultur, Kunst und Wissenschaft auszutauschen. Dieser Austausch findet vor allem durch Präsentationen statt, die nach der Konferenz auf der Website www.ted.com/talks veröffentlicht werden. Präsentiert werden die Talks sowohl von Fachleuten, aber auch von Lebenskünstlern. Um bei  TED zu partizipieren, muss man also kein besonderer Experte oder Wissenschaftler sein, sondern das Thema und die Idee hinter dem Vortrag sind letztendlich entscheidend.

Die Website entdecken

Leider ist die Seite nur auf Englisch verfügbar, aber davor sollte man nicht zurückschrecken! Für das Verständnis reichen meistens Englisch-Grundkenntnisse. Um die neuesten Präsentationen zu verschiedenen Themen zu finden, muss man auf der Startseite unter der Kategorie „Watch“ und dann „TED Talks“ klicken.

TED Website

Auf der Startseite von TED findet man unter „Watch“ die neuesten veröffentlichten Talks.

Die meisten Präsentationen sind natürlich in Englisch, aber es gibt auch deutschsprachige Talks. Die findet man wenn man in der Suchfunktion unter „Language“ „German“ einstellt.

Wenn man nun ein Video aufruft, sieht das ähnlich aus wie bei der Plattform Youtube. Man sieht eine Vorschau des Videos und direkt daneben kann man für jedes Video einen deutschen Untertitel einstellen. Auch wenn viele Talks gut verständlich sind, gucke ich oft mit dem deutschen Untertitel, weil ich dann viel besser mitkomme. Die Talks in der Orginalsprache anzusehen, lohnt sich aber definitiv, denn das trainiert ja auch das eigene Englisch 🙂

Die Länge eines Vortrags ist eigentlich immer überschaubar und die meisten dauern weniger als 20 Minuten. So kann man sich auch auf einer kurzen Bahnfahrt oder in der Pause eine Präsentation ansehen.

Tipps zum Ansehen

Wie bei fast jeder Internetseite entdeckt man die besten Sachen, wenn man sich einfach durch die Seiten klickt. Um Zeit zu sparen, gibt es aber auch eine „Discover“ und „Surprise me“ Funktion, in der man entweder ein bestimmtes Themengebiet anklickt oder automatisch per Zufall eine Präsentation angezeigt bekommt.

Auf der Website finden sich auch Talks zum Thema Bibliotheken. In dieser Präsentation zum Beispiel spricht der Bibliothekar Brewster Kahle über seine Bemühungen eine freie und digitale Bibliothek aufzubauen:

Es gibt aber auch lustige Präsentationen, wie zum Beispiel der Talk von Joe Smith: How to use a paper towel. Joe Smith zeigt eigentlich nur wie man mit einem Papierhandtuch die Hände richtig trocknet, aber die Art und Weise ist sehr witzig. Trotzdem hat das Ganze einen ernsten Hintergrund, aber seht doch selbst:

Ich schaue mir gerne TED Talks an, denn die Präsentationen sind immer interessant, spannend oder auch lustig gestaltet. Oft habe ich nach dem Anschauen einen ganz anderen Blickwinkel auf ein Thema oder ich habe etwas Neues dazu gelernt. Außerdem liefert TED eine menge Anregungen für die eigene Präsentation. Vor einigen Wochen hatte ich ja schon einmal berichtet, wie Prezi eine Präsenation visuell aufwertet und bei den TED Talks kann man sich sicher ein paar Tipps und Tricks zum Thema Körperhaltung und Mimik abschauen.

Als TED Redner kann man sich sogar bewerben! Also vielleicht steht einer von euch ja bald auf der großen Bühne und verbreitet innovative Ideen.

Alina Heger

 

 





Die Kulturmitte – Entspannung gefunden?

2 03 2016

Wie klappt es bei Ihnen mit den Neujahrsvorsätzen? Sind Sie noch eifrig dabei oder haben Sie den inneren Schweinehund einfach nicht besiegen können?

Zum Thema gute und entspannte Vorsätze hatte mein Kollege Uwe Nüstedt zum Ende des Jahres 2015 schon einmal einen Beitrag  veröffentlicht. Mich hat dieser Beitrag inspiriert endlich dem Aufruf: „Nach „Entspannung“ suchen sollst Du!“ zu folgen. Anstatt also weiter an meinen unrealistischen Vorsätzen festzuhalten, habe ich versucht einfach mal zu entspannen. Die Frage ist natürlich habe ich sie gefunden, diese Entspannung?

Meine Suche begann in unserem Online-Katalog, wo allein das Schlagwort „Entspannung“ unglaubliche 300 Treffer erzielte. Zählt man die Suche nach dem Schlagwort „Stress“ mit 322 Treffern hinzu, kommt man schon auf ganze 622 Treffer. Die erste Enttäuschung machte sich breit. Wie sollte ich aus dieser Menge an Ratgebern das Richtige für mich finden? Ich musste die Suche eingrenzen und horchte in mich: Was entspannt mich wirklich?

Eine aussichtslose Suche?

Mir fiel sogar schnell etwas ein. Eine Massage entspannt doch immer. Leider sind professionelle Massagen sehr teuer und auch Familie und Freunde haben nicht immer Lust den Nacken zu kneten. In diesem Zusammenhang hatte ich schon immer öfter von dem Trend des Faszien-Trainings gehört. Bei diesem Training geht es um eine Selbstmassage des Bindegewebenetzes mit einer sogenannten „Faszienrolle“. Das soll Verspannungen und Schmerzen lösen. Nachdem ich mich also in die passenden Ratgeber eingelesen hatte, probierte ich in meinem Fitnessstudio die Rolle aus und war wirklich überrascht wie gut das Training funktionierte. Am Anfang ist der Druck der Rolle ein wenig schmerzhaft, aber schon nach ein paar Trainingseinheiten spürte ich eine deutliche Lockerung der Verspannungen. Natürlich ersetzt das Training keinen Arztbesuch, aber die Vorteile der Faszien-Fitness liegen klar auf der Hand: Man kann die Massage selbst ausführen und wenn man sich eine Faszienrolle kauft, kann man auch einfach zuhause trainieren.

Das Buch "Faszien-Fitness" von Robert Schleip und Johanna Bayer. Quelle: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868834834/bondonline-21

Das Buch „Faszien-Fitness“ von Robert Schleip und Johanna Bayer. Quelle: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3868834834/bondonline-21

Doch meine Suche nach innerer Ausgeglichenheit ging weiter. Ich hatte schon oft gehört, dass viele Leute auf Meditation und Autogenes Training zur Entspannung schwören. Das wollte ich unbedingt ausprobieren. Im Internet suchte ich nach verschiedenen Meditaionsformen und entschied mich einmal Yoga auszuprobieren. Bei Youtube gibt es auch sehr viele Videos, die zeigen wie die Übungen funktionieren.

Ich hatte als Anfänger natürlich so meine Probleme mit manchen Übungen, aber als deutlich schwieriger erwies sich ein anderes Problem. In einer 3-Zimmer Wohnung ist halt sehr wenig Platz und es fiel mir schwer in meiner gewohnten Umgebung vollkommen abzuschalten. Auf einmal schien jedes Staubkorn zu schreien: „Du könntest mal wieder saugen“ – und vorbei war es mit der erhofften Entspannung. Ich brauche wohl einfach noch mehr Übung beim Abschalten vom Alltag.

Am Ende meiner Suche wurde mir klar, dass mir das Ratgeber lesen und Übungen ausprobieren Spaß gemacht hat, aber eine übermäßige Entspannung habe ich dadurch nicht gefunden. Das heißt vor allem: Es gibt kein Allgemeinrezept für Entspannung. Man muss für sich selbst herausfinden, wie die perfekte Entspannung funktioniert. Ich werde die Faszien-Fitness und auch das Yoga immer mal wieder in meinen Alltag einbauen, aber mich entspannt eben auch nur mit einem guten Buch auf dem Sofa zu faulenzen. Also noch einmal der Aufruf: Gehen Sie auf Ihre persönliche Suche und sehen Sie die zahlreichen Ratgeber nur als Wegbegleiter.

Alina Heger