„Also, was machen wir als Nächstes?“

16 03 2017

Was haben Alice im Wunderland, The Big Lebowski, Grand Budapest Hotel, Whiplash, Kingsman: The Secret Service, Guardians of the Galaxy und MIB I, II und III gemeinsam?

Richtige Antwort: Sie gehören zu unseren Lieblingsfilmen.

Disneys Alice im Wunderland mit der zauberhaften Mia Wasikowska und Johnny Depp in den Hauptrollen ist ja weithin bekannt und bereits ein moderner Klassiker. Der Dude aus The Big Lebowski ist ein Held meiner Jugend, die Guardians of the Galaxy sind eine bessere Comicverfilmung aus dem Marveluniversum, die Kingsmen entsprechen wohl dem, was heute allgemein mit Zeitgeist beschrieben wird und die MIB sind einfach nur cool. Das Grand Budapest Hotel wiederum is a class of its own und etwas völlig anderes. Man muss schon gehörig überlegen, welchem Genre man diesen witzigen und kurzweiligen Film zuschlagen will. Und Whiplash ist einfach nur genial und völlig zu Recht mit drei Oscars ausgezeichnet worden. Vielen gilt er als einer der besten Filme des Jahres 2014.

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Stöbern erwünscht

10 03 2017

Wurde in einem unserer jüngsten Blogbeiträge noch dem Thema Suchmaschinen am Beispiel Kanada Beachtung geschenkt, so soll heute einem mindestens ebenso wichtigen Suchinstrument Aufmerksamkeit gezollt werden: Nämlich unserem Bibliothekskatalog, auch OPAC genannt. OPAC steht für Online Public Access Catalogue. So ein Katalog ist zumeist über das Internet zugänglich und bietet sehr viele Funktionen, um die Suche nach Medien einzugrenzen. Und erneut muss das schöne, liberale und weltoffene Kanada als Recherchebeispiel herhalten.

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Safer Internet Day. Cybermobbing.

7 02 2017

Safer Internet DayHeute, am  7. Februar ist Safer Internet Day. In diesem Jahr  geht es dabei um das Thema Cybermobbing. In einer kleinen Ausstellung wird heute in der Schulbibliothek der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule (IGS) daran erinnert.

Da das Thema immer wieder aktuell ist (siehe ein aktueller Fall, bei dem sogar Facebook wegen eines Selfies verklagt wurde), gibt es auch viele Bücher dazu.  Diese drei der Buchserie K.L.A.R.  (Verlag an der Ruhr) treffen das Thema Ausgrenzung 4.0 besonders gut.

K.L.A.R. geht es um kurze, einfache und auch für leseschwache Jugendliche gut lesbare Texte zu interessanten Themen, jeweils mit Unterrichtsmaterial. Gerne werden die Bücher deshalb als Schullektüre eingesetzt.

Auch in diesem Comic geht es um eine ganz  perfide Art des Cybermobbing, gegen die sich zu wehren im echten Leben oft sehr schwierig ist:

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Esther wird in der (ausgedachten) Online Platform „Chicksurf“ von Mitschülern auf die Liste der „Top Ten Frischgeflügelliste“ gesetzt“. Dagegen geht sie erfolgreich mithilfe ihrer Freundinnen vor. (Barcode: M1606699)

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Schulbibliothek Heinrich Nordhoff Gesamtschule (IGS)





TOMMI Kindersoftwarepreis: Die Gewinner stehen fest

28 10 2016

Letzte Woche am Freitag war es soweit, die Gewinner des TOMMI Kindersoftwarepreis wurden verkündet.

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Hier hatten wir ja bereits ein Zwischenfazit gezogen, doch nun zu einem abschließenden Fazit.

Auch die zweite Woche verlief gut, zwar wurde mir nur davon berichtet, da ich auf Seminar aufgrund meines FSJs war, aber dennoch klappte alles weiterhin mehr oder minder einwandfrei.

In rund 20 öffentlichen Bibliotheken bundesweit wurden die Spiele von Kindern zwischen sechs und 13 Jahren ausgiebig getestet.

Nachdem ich wieder da war, ging es an die Auswertung der Bögen… und davon nicht zu knapp. Einzelbögen, Sammelbögen, die aussagekräftigsten Bögen heraussortieren, es war ordentlich etwas zu tun. Doch letztendlich haben wir alles gut im vorgegebenen Zeitrahmen geschafft.

Unser Sieger in der Kategorie PC waren:

Platz 1 – Royal Trouble 2- Flitterwochenchaos

Platz 2 – Mousecraft

Platz 2 – Die drei ??? und der Riesenkrake

Unser Sieger in der Kategorie Konsolen waren:

Platz 1 – Mario und Sonic bei den olympischen Spielen in Rio 2016

Platz 2 – Lego Dimensions

Platz 3 – Guitar Hero Live

Unser Sieger in der Kategorie Elektronisches Spielzeug waren:

Platz 1 – Lumi Gaming Drone

Platz 2 – Space Hawk

Platz 2 – Anki Overdrive Supertrucks

Unser Sieger in der Kategorie Apps waren:

Platz 1 – Frag doch mal… die Maus

Platz 2 – Playmobil Polizei

Platz 3 – Ubongo

Diese Ergebnisse spiegelten sich zumindest zu Teilen auf der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse am 21. Oktober 2016 wieder.

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Ein Eindruck von der Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse

In der Kategorie PC gewann „Mousecraft“, als bestes Konsolenspiel wurde „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen in Rio 2016″ ausgezeichnet. Bei den Apps konnte „Playmobil Polizei“ von sich überzeugen und „Anki Overdrive Supertrucks“ wurde zum besten elektronischen Spielzeug gekürt.

Ein guter Abschluss von einem schönen Projekt. TOMMI hat auch dieses Jahr allen wieder viel Spaß und tolle Erinnerungen ermöglicht.

Pauline Kölsche





Die Kulturmitte – Bibliotheken im digitalen Wandel: Der ZBW Media Talk Blog

27 04 2016

Virtual Reality? Gamification? Social Streaming? – Seien wir ehrlich, oft ist es doch so, dass man spontan gar nicht weiß, was es mit diesen Begriffen konkret auf sich hat. Vielleicht hat man schon mal davon gehört oder gelesen, aber manchmal ist es schwierig, das Ganze in einen Gesamtzusammenhang zu bringen. Der weltweite digitale Wandel kann eben nicht nur eine Bereicherung sein, sondern auch zu einer Ratlosigkeit führen. Und da gerade Bibliotheken im Zuge der Informations- und Medienvermittlung gefragt sind, neue digitale Wege zu beschreiten, kommen natürlich viele Fragen auf:

Welchen Nutzen und welche Chancen können Neuheiten und Trends im Bereich Social Media, Science und Wissenschaft für die eigene Bibliothek bringen?

Welche Ressourcen, Kompetenzen und welches Wissen brauchen insbesondere die Mitarbeiter, die die Neuheiten umsetzen wollen?

Wenn man nicht gerade ein Experte auf dem Gebiet der digitalen Trends und Entwicklungen ist, sind diese Fragen nicht so leicht zu beantworten. Für alle „Nicht-Experten“ könnten die Postings auf dem ZBW Media Talk Blog  der ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften interessant sein. Die weltweit größte Spezialbibliothek für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit Standorten in Hamburg und Kiel beschäftigt sich auf ihrem Blog mit News, Technologien und Innovationen für Bibliotheken und Informationszentren.

Logo des ZBW Mediatalk Blogs. Quelle: https://www.zbw-mediatalk.eu/.

Der Blog beschreibt beschreibt die Herausforderung für Bibliotheken so:

Im Spannungsfeld zwischen Technologie und Tradition suchen Bibliotheken weltweit nach noch unbeschrittenen Wegen, um Kunden und Forschenden dort Informationen zur Verfügung zu stellen, wo sie gebraucht werden.

Für Bibliotheken, die dieser Herausfoderung gerecht werden wollen, liefert der Blog Umsetzungsideen und Vorschläge aus den Bereichen Social Media, Science und Technologie. Der Blog führt Praxisbeispiele aus anderen Bibliotheken im In und Ausland, aber auch Beispiele aus Informationszentren und auch bibliotheksfernen Branchen an. Als Leser kann man durch weitere Linktipps oder mithilfe der Kommentarfunktion in den Kontakt mit dem Thema, den Autoren oder anderen Lesern treten.

Doch nicht nur explizite Themen werden behandelt, sondern es werden auch grundlegende Fragen wie zum Beispiel: Welche Chancen bieten mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets? Wie lassen sich Kundinnen und Kunden am besten im Social Web erreichen? diskutiert.

Auf dem Blog findet man zwar auch kompliziertere Artikel auf Englisch oder fachbezogene Artikel aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften, aber die meisten Artikel sind einfach zu verstehen.

Die nachfolgenden Blog-Artikel fand ich besonders interessant und anregend:

Bibliotheken und Content-Marketing: Für wen wir eigentlich Sachen ins Netz schreiben

Gamification – Spielen in (wissenschaftlichen) Bibliotheken?

Der Blogartikel zum Thema Gamification auf dem ZBW Media Talk Blog.

Fotos im Quadrat – Bibliotheken auf Instagram

Checkliste: Nutzeransprachen im Social Web

Ein Blick auf den Blog lohnt sich also definitv, denn es gibt noch weitere spannende Artikel zu entdecken.

Alina Heger





Die Kulturmitte – Lesen in virtueller Gemeinschaft: Social Reading

6 04 2016

Wer heutzutage noch denkt das Lesen von Büchern ist ein einsamer Prozess, der irrt. Denn Lesen wird immer kommunikativer. Dem Wunsch des Lesers sich über das Gelesene auszutauschen, zu reflektieren und in den Kontakt mit anderen Lesern oder auch den Autoren selbst zu treten, kann in der heutigen Zeit viel schneller und einfacher nachgegangen werden. Ganz im Sinne von: „Das Internet macht es möglich“ können digitalisierte Medieninhalte und die Vernetzung in sozialen Netzwerken einen viel breiteren Austausch als früher ermöglichen. Was also früher in Lesekreisen stattfand, funktioniert in dieser Zeit immer mehr online. Der Begriff für diese Entwicklung ist: „Social Reading“. Aber wie funktioniert dieses „soziale Lesen“ und wie „sozial“ ist das Ganze wirklich?

Lesen in virtueller Gemeinschaft: Social Reading.

Plattformen des Social Readings

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung  ist Social Reading ein online geführter, intensiver und dauerhafter Austausch über Texte.

Social Reading kann auf ganz verschiedene Weise und auf unterschiedlichen Plattformen passieren. Auf Facebook, Twitter, Instagram und auch WordPress finden sich immer mehr Seiten und Profile, die sich mit Buchvorstellungen, Rezensionen und Themen rund ums Buch beschäftigen. Bücherfans tauschen sich unter bestimmten Hashtags und Themengebieten über die Bücher aus und entdecken so auch neuen Lesestoff oder gleichgesinnte Leser. Auch bei der Video-Plattform YouTube tummeln sich viele Buchliebhaber, die zum Beispiel in sogenannten „Book-Hauls“ zeigen, welche neuen Bücher sie in einer Buchhandlung geshoppt haben oder welche sie in der Bibliothek ausgeliehen haben.

Richtige Online-Communities bilden sich auf den Literatur-Community Seiten Goodreads oder der deutschsprachigen Seite Lovelybooks. Dort können Nutzer Rezensionen schreiben, ihr Leseverhalten dokumentieren, Markierungen und Zitate teilen und neue Bücher aus verschiendenen Genres entdecken. Hat man als Leser also spontante Einfälle oder Fragen zum Buch, sind diese dank Smartphone oder Tablet schnell online gestellt. Lovelybooks verzeichnet ca. 165.000 registrierte Nutzer und ist damit eine sehr aktive Community.

Wie „sozial“ ist „Social Reading“ wirklich?

Im Gegensatz zu Lesekreisen wirkt das „Social Reading“ zunächst natürlich nicht so „sozial“, denn man trifft für den Austausch ja keinen realen Gegenüber mit dem man sich unterhält. Bei realen Literaturtreffen in einer Gruppe wird auch öfter mal über private Themen gesprochen und es können sich, über die gemeinsame Leidenschaft zur Literatur hinaus, auch echte Freundschaften bilden. In der virtuellen Gemeinschaft bleibt der Kontakt oft auf einer anderen Ebene, denn viele Nutzer wollen ihre Anonymität wahren oder die Wohnorte liegen für ein Treffen zu weit auseinander. Es handelt sich defintiv um eine andere Art des sozialen Austausches, der aber deswegen nicht schlechter sein muss.

Die Kritiker des sozialen Lesens sehen beim „Social Reading“ vor allem die Gefahr des„Gläsernen Lesers“. Sie kritisieren die Digitalisierung des Buchmarktes und das „Social Reading“ als ein Paradies für Datensammler und Verlage. Denn die Verlage können auf den Plattformen Anzeigen schalten und profitieren von den Rezensionen der Leser, die sich auf den Plattformen schnell verbreiten und so die Aufmerksamkeit von ganz allein auf ein Buch lenken.

Der Austausch im Internet hat aber auch viele Vorteile: Er ist unabhängig von zeitlichen und räumlichen Begrenzungen und Menschen ganz verschiedener Altersgruppen können anonym daran teilnehmen. Außerdem haben ausgewählte Leser die Möglichkeit kostenlose Rezensionsexemplare zu erhalten oder sogar Bücher zu gewinnen.

„Social Reading“ ist sicher keine Revolution für die Literaturwelt, aber die bessere Vernetzung und die langfristige Speicherung der Daten ermöglicht einen noch weiteren Austausch mit noch mehr Informationen für den Leser.

Abschließend noch ein Video über „Social Reading“, dass sehr gut die wichtigsten Aspekte des „Social Readings“ zusammenfasst. Konzipiert wurde es vom Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und man findet es auf dem Blog NETzWorking.

Alina Heger





Kulturmitte: Die Bibliothek als Mittel-, Treff- und Kennlernpunkt

30 03 2016

„Kulturmitte“ heißt bei uns ja: ein kultureller Beitrag zur Mitte der Woche. Und nachdem wir jetzt Woche für Woche in diesem Sinne aktiv waren – fiel mir gestern auf, dass das Wort Kulturmitte ja auch sehr treffend die Funktion von Bibliotheken beschreibt.
Die Bibliothek als kulturelle und soziale Mitte einer Stadt, „der“ Mittelpunkt, „der“ Treffpunkt. Zugegeben: in kleineren Orten nimmt eine Bibliothek neben Kirche und Einkaufszentrum sicher noch viel eher diese Rolle ein als in großen Städten, wo die Bandbreite der „kulturellen Mitten“ längst größer und oft unüberschaubar ist. Und das ist auch in Ordnung! Aber nichts destotrotz haben Bibliotheken in ihrer Geschichte immer die Rolle einer Kulturmitte gehabt. Sie wuchsen mit dieser Funktion, wurden bedeutender und zu den unvergesslichen „schönsten Orten“, die man unbedingt gesehen haben sollte, bevor man stirbt, so wie dieser Link zeigt  http://1001libraries.wordpress.com/about/ .

Die angestammten Bibliotheksaufgaben wie Bereitstellung von Medien und Versorgung mit Informationen und Wissen sind dabei im Laufe der Zeit erweitert worden und viele Beratungs- und Veranstaltungsangebote haben den Schritt von der analogen in die digitale Gesellschaft schon mit vollzogen. Es gibt nicht mehr nur die klassischen „Können-Sie-mir-mal-sagen, ob-und-wo-Sie-dieses-Buch-haben?“ –Fragen und Frontallesungen mit Belehrungscharakter, sondern schon längst umfassende Rechercheangebote, die Internet-Quellen und – werkzeuge nutzen, Individualberatung bei Fragen wie „Wie nutze ich meinen EBook-Reader und die Onleihe?“ und Poetry Slams, die „jedem Dichtenden“ offen stehen und das Publikum viel stärker als alle bisherigen Literaturformate aktiv miteinbinden.
Fast keiner unserer Veranstaltungsprogramm-Flyer kommt ohne diese Formate aus: 2 mal im Jahr Poetry Slam in der Wanne, eBook-Sprechstunden (Erste Hilfe Onleihe am Di., 5. April) und verteilt über unser ganzes Bibliotheksnetz ganz viel Leseförderung, Bilderbuchkino, Bastelangebote, Schreibwerkstatt, Offenes Singen und Erzählcafé…….
Die mit diesen Formaten verbundene Vorstellung von Gemütlichkeit und Geborgenheit inmitten von Bücherregalen, Studier- und Leseecken und Infoplätzen ruft weitere Assoziationen hervor: die häufig genannte und viel beschworene Aufenthaltsqualität, ein Lesecafé aber auch eine Chilling-Zone“ mit Chillmöbeln zum Entspannen. Und – das darf nicht fehlen – die Gaming- Zone.
Womit wir wieder beim Treffpunkt und diesmal auch bei aktiver Bildungsarbeit angelangt sind. „Treffpunkt“ als Mittelpunkt einer Stadt, an dem wirklich alle Generationen und Kulturen zusammenkommen und sich austauschen und entspannen (Chillen) können. Und „aktive Bildungsarbeit“- das sind z.B. Gaming-Veranstaltungen, mit denen Bibliotheken (auch wir: „Let’s play together“, „Deutsch-Amerikanische Gamingliga“, „Da staunst Du Bauklötze“) Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen („Jung und Alt“ eben) die Möglichkeit geben, mit dem Spielen von Computer- und Konsolenspielen so essentielle Kompetenzen wie Teamfähigkeit, strategisches Denken etc. zu fördern und zu trainieren. Auch für Makerspaces fungieren Bibliotheken mittlerweile als Plattform, von der aus sie Nutzer mit den unterschiedlichsten kreativen (meistens digitalen) Fähigkeiten miteinander vernetzen, die hiermit einen Platz zum Aktiv- und Kreativwerden bekommen.
Unabhängig davon, was sich hier noch alles aufzählen ließe- der genannte Treffpunktcharakter der Bibliothek scheint für viele Bibliotheksnutzer eine nicht unerhebliche Chance zu sein, Menschen z. B. auch des jeweils anderen Geschlechts kennenzulernen.

Kennenlernen in der Bibliothek?

Kennenlernen in der Bibliothek?

Sollte aus der traditionellen Medienausleihe bald ein neuer Trend in Bibliotheken, nämlich „einen Menschen oder Gesprächspartner leihen“ werden (s. Film unten), dann unterstreicht das umso mehr, dass Bibliotheken wohl immer  „der“ Kommunikationsort schlechthin bleiben werden.

Und dass auch unsere Nutzer darüber nachdenken, wie sich die Bibliothek weiterentwickeln kann, zeigt diese Anfrage, die wir zusammen mit dem Upworthy-Film am Ostermontag erhielten. Unsere Antwort: „Tolle Idee! Wir werden das mal durchdenken!

"Ist das auch was für uns?"

„Ist das auch was für uns?“

 

Uwe Nüstedt