Aus OPAC wird OPEN

28 04 2017

Der OPEN kommt in:

Dann heißt es nach 10 Jahren vom OPAC Abschied nehmen.

„Kein Auge zubekommen wegen OPEN!“

Na ja, vielleicht etwas übertrieben, aber seitdem mich kürzlich ein lustiger Kollege mit der Frage „beruhigen“ wollte, wann man denn jemals davon gehört hätte, dass IT-Projekte schiefgehen könnten, bin ich doch etwas nervös geworden. Als dann auch noch ein hundertmal zusammengerührtes Backrezept völlig in die Hose ging, hat das dem allgemeinen Nervenkostüm gar nicht gut getan.

Aber wer wird da abergläubisch werden, nein, auf keinen Fall, Generalprobe vielleicht etwas daneben, dafür wird die Premiere dann Top!

Bestimmt werden alle Kollegen und Bibliotheksnutzer vom OPEN schließlich überzeugt sein und wie ich die neuen Möglichkeiten eines modernen Katalogportals erkennen.

Kollegen aus anderen Bibliotheken, welche diesen Schritt zum OPEN schon früher gewagt haben, berichten, dass er sich nach anfänglicher Skepsis relativ schnell durchgesetzt hat.

Wir haben uns dafür entschieden, am 2. Mai den OPAC nicht gleich abzuschalten. Für eine kurze Zeit laufen OPAC und OPEN also noch parallel weiter, um unseren Leserinnen und Lesern den Umstieg zu erleichtern.

Die Stadtbibliothek hat mit dem OPEN ein neues interaktives „Fenster“ bekommen, über das wir uns einen guten Zugang zu unseren Medien- und Informationsangeboten versprechen.

Das OPEN-Team der Stadtbibliothek





Aus OPAC wird OPEN

20 04 2017

Noch 10 Tage bis zum OPEN.

Ab dem 2. Mai schickt die Stadtbibliothek Wolfsburg ihren neuen modernen Internetkatalog ins Rennen, er heißt OPEN.

Wie schon vor einer Woche angekündigt, erhoffen wir uns dadurch eine Serviceverbesserung für unsere Nutzer.

Neben den bekannten Katalog- und Selbstbedienungsfunktionen bietet er auf seiner Startseite zusätzlich auch Suchschlitze für „Munzinger“ und „Brockhaus“ an,  unsere Antwort auf Wikipedia!

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Aus OPAC wird OPEN

11 04 2017

In einer Woche ist OSTERN, in drei Wochen ist OPEN!

Zugegeben, ein etwas dünnes Wortspiel, aber dahinter steckt ein starkes neues Bibliotheksangebot. Der klassische Internetkatalog OPAC hat ausgedient und wird am 2. Mai durch seinen modernen Nachfolger OPEN abgelöst.

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„Also, was machen wir als Nächstes?“

16 03 2017

Was haben Alice im Wunderland, The Big Lebowski, Grand Budapest Hotel, Whiplash, Kingsman: The Secret Service, Guardians of the Galaxy und MIB I, II und III gemeinsam?

Richtige Antwort: Sie gehören zu unseren Lieblingsfilmen.

Disneys Alice im Wunderland mit der zauberhaften Mia Wasikowska und Johnny Depp in den Hauptrollen ist ja weithin bekannt und bereits ein moderner Klassiker. Der Dude aus The Big Lebowski ist ein Held meiner Jugend, die Guardians of the Galaxy sind eine bessere Comicverfilmung aus dem Marveluniversum, die Kingsmen entsprechen wohl dem, was heute allgemein mit Zeitgeist beschrieben wird und die MIB sind einfach nur cool. Das Grand Budapest Hotel wiederum is a class of its own und etwas völlig anderes. Man muss schon gehörig überlegen, welchem Genre man diesen witzigen und kurzweiligen Film zuschlagen will. Und Whiplash ist einfach nur genial und völlig zu Recht mit drei Oscars ausgezeichnet worden. Vielen gilt er als einer der besten Filme des Jahres 2014.

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Stöbern erwünscht

10 03 2017

Wurde in einem unserer jüngsten Blogbeiträge noch dem Thema Suchmaschinen am Beispiel Kanada Beachtung geschenkt, so soll heute einem mindestens ebenso wichtigen Suchinstrument Aufmerksamkeit gezollt werden: Nämlich unserem Bibliothekskatalog, auch OPAC genannt. OPAC steht für Online Public Access Catalogue. So ein Katalog ist zumeist über das Internet zugänglich und bietet sehr viele Funktionen, um die Suche nach Medien einzugrenzen. Und erneut muss das schöne, liberale und weltoffene Kanada als Recherchebeispiel herhalten.

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Kulturmitte: Frankfurter Buchmesse 2016 – „Messe-Rundgang“ durch die Medien

19 10 2016

Buchmesse live vor Ort zu erleben, ob in Leipzig und/oder in Frankfurt am Main, das ist immer wieder ein besonderes Medien-Erlebnis, eine sehr direkte, authentische Begegnung mit Büchern, Autoren, Verlagen und ihren Messeständen, Schwerpunkt-Themen, vielen Kulturen, geschäftigen Menschen aus aller Welt usw. verbunden  mit einzigartigen audiovisuellen (Hallen-)Eindrücken. Auch ein gut vorbereiteter Messetag ist anstrengend, aber vor allem aber sehr anregend,  einprägsam, einfach unvergleichlich.

Frankfurter Buchmesse 2016, Startseite, Zugriff 19.10.16

Frankfurter Buchmesse 2016, Startseite, Zugriff 19.10.16

Wer dieses Jahr nicht zur Buchmesse fahren kann oder möchte, findet auf der Messe-Homepage, in den großen überregionalen Zeitungen DIE ZEIT, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche, taz u.a. sowie DER SPIEGEL umfangreiche Messe-Beilagen bzw. mit einem 50-Titel-Kanon von „Die Bücher unserer Zeit“ der Spiegel-Kulturedaktion um Volker Weidermann. Von Salman Rushdies „Santanischen Verse“ aus 1988 werden für jedes Jahr bis 2015 mit Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ die „50 wichtigsten Romane der Gegenwart“ im zeitgeschichtlichen Kontext vorgestellt. Die renommierte Neue Zürcher Zeitung bietet auch Messekultur (NNZ und NZZ am Sonntag können Sie via Bibliothekshomepage und PressReader mit gültiger Bibliocard und Passwort lesen!).

Buchmesse in den Medien
DIE ZEIT
titelt „Bücher zum Träumen“ am Donnerstag vor der Messe, bietet ihren Leserinnen und Lesern zur Frankfurter Buchmesse jedes Jahr ein eigenes „Magazin“. ZEIT LITERATUR, Nr. 43, Oktober 2016, „Ja, heißt ja!“ mit der „feministischen Künstlerin Ulrike Rosenbach“ auf dem Titelbild („Art is a Criminal Act“, Fotomontage aus 1969/70). Die Ausgabe widmet sowohl dem Gastland „Flandern und die Niederlande“ als auch seinem Autor „Arnon Grünberg auf dem Hofgut Hesterberg“ viel Aufmerksamkeit, S. 4-13.

Der Fokus liegt auf Schriftstellerinnen und Schriftstellern als „Spezialisten für Extremerfahrungen“, Inhalt, S. 3. Grünberg berichtet nicht nur von seinen Erfahrungen aus Afghanistan und Irak, sondern auch vom „ukrainischen Heiratsmarkt“, als „eingewiesener“ Patient aus der Psychiatrie und seiner Recherche in Schlachthöfen. Darüber hinaus werden Neuerscheinungen zu den Themen „Er killt den Tod“, „Zum Teufel“ und „Feminismus“ vorgestellt sowie „20 Bücher für den intellektuellen Smalltalk“ von dem ZEIT-Autorenteam um Ijoma Mangold besprochen.

DER SPIEGEL, Nr. 42 vom 15.10.16 mit 50 Romane-Kanon und DIE ZEIT, Nr. 43, 13.10.16, ihrer "Messeausgabe" inkl. ZEIT LITERATUR

DER SPIEGEL, Nr. 42 vom 15.10.16 mit 50 Romane-Kanon und DIE ZEIT, Nr. 43, 13.10.16, ihrer „Messeausgabe“ inkl. ZEIT LITERATUR

Die FAZ widmet am offiziellen Eröffnungs-Dienstag ihren Leitartikel „Die Buchmesse als der ehrliche Makler“ der großen Bücherschau. Andreas Platthaus stellt darin fest, dass „Bücher nicht mehr fürs Geschäft ausreichen“. Daher wird mit dem neuen Programmsegment „The Arts+“ die „Literatur ausgeweitet“, sollen neue Besucher mit künstlerisch-kreativen Formaten angezogen werden. Die Buchmesse ist längst vom „Handelsplatz zur Kontaktbörse im Publikationsgeschäft“ geworden.

Die Süddeutsche vom 18.10.16 macht in ihrer Messebeilage mit Illustrationen von der Shakespeare-Zeit bis heute neugierig. Für diese historische Zeitreise wählt sie z.B. das „First Folio“ von Shakespeare aus, das nach seinem Tod in Frankfurt präsentiert wurde. Man erfährt, dass Mexiko innerhalb von 14 Tagen für die Sowjetunion als „Ehrengast“ eingesprungen ist, Iran von 1989 bis 1999 wg. der Fatwa gegen Rushdie auf der Messe nicht vertreten war. Schon Luther nutzte 1520 den Messeplatz Frankfurt für seine Bibel. Politische Diskurse gehörten auch immer zur Messe. Nach Benno Ohnesorgs Tod wurde an den Springer-Ständen protestiert. „Goethes Copyright“, von ihm mit „39 Landesherren“ ausgehandelt, gehört ebenso zur SZ-Revue wie 1982 Helmut Schmidt ohne Kanzleramt. Den Medienwandel vom Buch zur Elektronik sollen US-Verlage 1993 „erzwungen“ haben. Langenscheidt bot erstmals Wörterbücher auf CD-ROM an. Dass Frankfurt lange Jahre gegenüber der berühmten Leipziger Messe unterlegen war und erst 1949 wieder an Bedeutung gewann, schließt diesen ungewöhnlichen Rückblick ab.

Die genannten Zeitungen liegen im Zeitungs- und Zeitschriftenlesesaal der Stadtbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Lektüre aus.

Ehrengast Niederlande und Flandern
Zurück zur neuen Buchmesse. „Flandern & Niederlande“ mit dem Motto „Dies ist, was wir teilen“ sind die diesjährigen Ehrengäste, deren „Selbstdarstellungen“ auf der Messe in eigener Halle immer mit sehr viel Spannung erwartet werden. Hier kann man Geschichte und Gegenwart, Literatur und Kunst des jeweiligen Landes „im Original“ mit Lesungen, Mitmachaktionen usw. erleben. 1993 war der erste niederländische Gastauftritt. Also in diesem Jahr ein Wiedersehen mit Autoren, z.B. Cees Noteboom, Harry Mulisch, Margriet de Moor, Connie Palmen, Willem Hermans u.a. Der Kinder- und Jugendbuchautor Bart Moeyaert leitet den Gastlandauftritt. Noch mehr erfahren wir im Buchreport Jg. 47, Nr. 10, Oktober 2016, S. 36-40 mit einem „Branchenüberblick“.

Buchstäblich erfassen kann man all diese Zeitungen. Sie werden einem von den vielen Messerepräsentanten freundlich in die Hand gedrückt usw. Information auf Schritt und Tritt! Früher mit Verlagsprospekten, Taschen, Give aways vollgepackt als Zeichen eines erfolgreichen Messetages kann man sich heute die Messetour dank Internetauftritten etwas leichter gestalten.

Vom Deutschen Buchpreis bis zum Friedenpreis des Deutschen Buchhandels
Auf die Messe einstimmen konnte man sich mit dem Deutschen Buchpreis, mit dessen Longlist und der viel diskutierten Shortlist , so auch im letzten Literarischen Quartett von Volker Weidermann mit seinen „Berufskolleg/innen“, mit der Verleihung des „Deutschen Buchpreises“ via Livestream. Ebenso live konnte man am Dienstagabend die Vorstellung der Nominierten und die Dankesrede des mit großer Spannung erwarteten Preisträgers, Bodo Kirchhoff,  aus dem Kaisersaal am „Schirm“ verfolgen. Die Lesungen des Preisträgers und der Nominierten auf der Messe finden Sie http://www.deutscher-buchpreis.de/lesungen.
Wer Buchmessegespräche mit Autoren und Autorinnen im Fernsehen erleben möchte, muss sich meistens auf sehr späte Sendezeiten einstellen. Aber es gibt heute viele mediale Alternativen, Schriftstelle/rinnen und ihre Werke kennen zu lernen. Autorenbegegnungen, -gespräche und  Lesungen, wie man sie auf der Messe an den Verlagsständen und/oder im Frankfurter Römer, Literaturhaus Frankfurt, in Buchhandlungen, der Stadtbücherei Frankfurt und an vielen anderen Leseorten in Frankfurt und Umgebung erleben kann, z.B. das Lesefest Open Books, sind durch nichts zu ersetzen.
Besonders beeindruckend ist für mich fast immer der Messeabschluss in der Frankfurter Paulskirche mit der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im letzten Jahr an Navid Kermani, 2016 an die Publizistin Carolin Emcke für ihr couragiertes Eintreten „Gegen den Hass“. „Mit der Sorge kommt die Blindheit“ wurde sie im letzten Spiegel-Gespräch (DER SPIEGEL, Nr. 42, 15.10.16, S. 136-138)  vorgestellt. Am kommenden Sonntag, 23.10.16, 10.45 Uhr wird die Verleihung in der ARD aus der Paulskirche übertragen. Reden der Preisträgerin, Laudatorin Philosophin Seyla Benhabib u.a. werden im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels  usw. veröffentlicht. Bücher der Autorin sind in der Stadtbibliothek vorhanden, ihr jüngstes steht in Kürze zur Ausleihe bereit.

Was bietet die Buchmesse noch?
Die Buchmesse ist neben der Neuheiten- und Verlagsschau aus dem In- und Ausland immer mehr eine Informations- und Bildungsmesse zu folgenden Fokus-Themen:

Frankfurter Buchmesse, Fokus-Thmen 2016 (Zugriff 19.10.16)

Frankfurter Buchmesse, Fokus-Thmen 2016 (Zugriff 19.10.16)

Selbstverständlich gibt es auch in diesem Jahr zahlreiche Angebote für Migranten mit „Bücher sagen Willkommen“ mit Ansprechpartnern, Angeboten, Medienlisten usw.

 

16-10-19-fbm-fokus-2016

Frankfurter Buchmesse 2016 mit zahlreichen Angeboten für Migrant/innen (Zugriff 19.10.16)

 

Wo ist was?
Die Startseite der Messe bietet den Einstieg für Ticket-Kauf, Registrierung, Ausstellerkatalog, Veranstaltungskalender usw. Ein interaktiver Hallenplan gibt erste Orientierung für Literaturabteilungen, Verlagssuche usw. Nach der Registrierung können sich Besucher ihren eigenen Messe-Besuchsplan zusammenstellen. Das ist sehr zu empfehlen. So kann optimal seinen eigenen Zeit- und Wegeplan gewinnen. Natürlich kann man sich bei genügend Zeit einfach durch die Hallen „treiben“ lassen … Sehr praktisch ist die kostenlose Buchmesse-App für mobile Endgeräte.

Dort finden Sie auch die wichtigen Treffpunkte für Autoren, Verleger, Journalisten, Buchhändler, Bibliothekare, FaMIs u.a. Fachleute aus der Medienbranche zum Cafétrinken, Austausch und/ oder einfach mal kurz Hinsetzen (nach den vielen Hallenkilometern und Steh-ins an den Verlagsständen beim Zuhören, Sehen, Stöbern usw.).

Sie können sich die Messe auch auf geführten Touren im Überblick (mit Anmeldung) zeigen lassen!

Entgehen lassen sollten Sie sich nicht die Ausstellungen mit den Büchern des Deutschen Buchpreises sowie die sehr sehenswerten „Schönsten (deutschen) Bücher“ der Stiftung Buchkunst . Bibliophile Kostbarkeiten zum Anschauen und „Begreifen“, ein nicht alltägliches Erlebnis für Bücherfreunde“.

Es gäbe noch viel hervorzuheben …

Ob Leipzig und/oder Frankfurt, dezentrale Bücherschauen natürlich nicht zu vergessen, gönnen Sie sich dieses einzigartige Literatur-Lese-Erlebnis!

Annette Rugen





Neue Benutzeroberfläche der Datenbank „Library PressDisplay“

20 06 2016

Vielleicht haben Sie es schon gesehen: Die Datenbank „Library PressDisplay“ hat seit kurzer Zeit eine neue Benutzeroberfläche. Seit dem Jahr 2012 bieten wir unseren Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, mit einem gültigen Bibliotheksausweis, die aktuellen Ausgaben von über 5000 internationalen, nationalen und regionalen Tageszeitungen, sowie Magazine aus 100 Ländern in 60 Sprachen, zu nutzen.

Die neue Aufmachung präsentiert sich in einem schicken und modernen Design, das zunächst aber ungewohnt ist. Denn statt „Library Press Display“ steht in der neuen Benutzeroberfläche nun „PressReader“. Da uns in der letzten Zeit vermehrt Fragen zu der veränderten Aufmachung gestellt wurden, wollen wir Ihnen eine kleine Anleitung geben, wie Sie sich in die Datenbank einloggen und den von Ihnen gewünschten Titel finden.

Schritt für Schritt zu dem gewünschten Titel:

Wenn Sie unsere Datenbank „Library PressDisplay“ nutzen möchten, ist der einfachste Weg, Sie gehen auf die Website der Stadtbibliothek Wolfsburg (www.wolfsburg.de/stadtbibliothek) . Dort finden Sie „Library PressDisplay“ in einem Button verlinkt und Sie gelangen sofort zu dem Anmeldefenster der Seite.

Auf der Website der Stadtbibliothek Wolfsburg finden Sie die Verlinkung zu  „Library PressDisplay“.

 

Für die Anmeldung geben Sie Ihre Bibliotheksausweisnummer und Ihr zugehöriges Passwort in die Textfelder ein.

Das Anmeldefenster von „PressReader“.

 

Nach der erfolgreichen Anmeldung sehen Sie das grüne Feld „Titel auswählen“. Wenn Sie darauf klicken oder alternativ links oben auf die drei waagerechten Balken (Hier im Bild mit einem roten Kreis makiert), kommen Sie zu den Länder- und Titelansichten.

In neuem Design: Der internationale Zeitungskiosk Library PressDisplay“ von „PressReader“

Sie können aus einer großen Auswahl an internationalen Titeln auswählen.

 

Wenn Sie einen Titel ausgewählt haben (Hier am Beispiel der „Wolfsburger Allgemeine“), können Sie über die Pfeile zu den einzelnen Seiten wechseln und beim Klick auf einen Artikel wird dieser vergrößert. Auch das Lesen über die Textansicht ist möglich.

Die Detailansicht der Zeitung.

 

Alina Heger