Lutz van Dijk „Afrika – Geschichte eines bunten Kontinents“

30 09 2017

Donnerstag, 28.09.17

Das wird eine mega Veranstaltung!„, freute sich Annika Naber von der Volksschule auf den Abend, während langsam die ersten Gäste eintrudelten. Sie stand schon seit Januar in Kontakt mit Lutz van Dijk und war an der Organisation der Projekts maßgeblich beteiligt. Und sie behielt recht. Die Lesung war ein voller Erfolg. 91 Gäste verließen am Donnerstag das Kulturhaus mit leuchtenden Augen und dem ein oder anderen neuen Roman in der Tasche. Schon zu Beginn herrschte eine äußerst lockere und freundliche Atmosphäre. Herr van Dijk sprach mit alten Freunden, die extra für seine Lesung angereist waren. Auch Kinder und Jugendliche waren da und folgten dem Vortrag mit Interesse und Geduld.

Lutz van Dijk liest aus "Afrika - Geschichten eines bunten Kontinents"

Lutz van Dijk liest aus „Afrika – Geschichten eines bunten Kontinents“

Afrika – Geschichte eines bunten Kontinents“ beleuchtet unzählige Facetten des Kontinents und zeigt ein selbstbewusstes und optimistisches Afrika, wie man es aus anderen Erzählungen sonst nicht kennt. Er zitierte einen südafrikanischen Jungen: „Eure Nachrichten sind immer viel zu kurz. Wenn mal über Afrika berichtet wird, dann nur über Katastrophen und Kriege. Nie über die tollen Sachen.Weiterlesen →





Kamil Hemati – ein neues Gesicht in der Stadtbibliothek

16 01 2017

Ein neues Gesicht in der Bibliothek: um seine Deutschkenntnisse zu vertiefen, nutzt Kamil Hemati aus dem Iran unser Angebot schon seit letztem Jahr. Ab heute absolviert er ein dreimonatiges Praktikum hier bei uns im Lernzentrum der Bibliothek. Wir freuen uns sehr!

Erster Praktikumstag in der Bibliothek: Kamil Hemati mit Thomas Krumpholz

Erster Praktikumstag in der Bibliothek für Kamil Hemati (hier mit Thomas Krumpholz)

Kamil soll den deutschlernenden Flüchtlingen im Lernzentrum unser Sprachlernangebot besser vermitteln. Und dafür ist er mit seinen eigenen Lernerfahrungen bestens geeignet. Im Iran hat der studierte Soziologe zuletzt in ganz unterschiedlichen Bereichen gearbeitet: als Tischler, bei einem Schlüsseldienst und als Inhaber eines Geschäfts für Damenbekleidung. Thomas Krumpholz, Leiter der Zentralbibliothek, heißt Hemati herzlich willkommen und wir alle in der Bibliothek schließen uns dem an!





Kulturmitte: Frankfurter Buchmesse 2016 – „Messe-Rundgang“ durch die Medien

19 10 2016

Buchmesse live vor Ort zu erleben, ob in Leipzig und/oder in Frankfurt am Main, das ist immer wieder ein besonderes Medien-Erlebnis, eine sehr direkte, authentische Begegnung mit Büchern, Autoren, Verlagen und ihren Messeständen, Schwerpunkt-Themen, vielen Kulturen, geschäftigen Menschen aus aller Welt usw. verbunden  mit einzigartigen audiovisuellen (Hallen-)Eindrücken. Auch ein gut vorbereiteter Messetag ist anstrengend, aber vor allem aber sehr anregend,  einprägsam, einfach unvergleichlich.

Frankfurter Buchmesse 2016, Startseite, Zugriff 19.10.16

Frankfurter Buchmesse 2016, Startseite, Zugriff 19.10.16

Wer dieses Jahr nicht zur Buchmesse fahren kann oder möchte, findet auf der Messe-Homepage, in den großen überregionalen Zeitungen DIE ZEIT, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche, taz u.a. sowie DER SPIEGEL umfangreiche Messe-Beilagen bzw. mit einem 50-Titel-Kanon von „Die Bücher unserer Zeit“ der Spiegel-Kulturedaktion um Volker Weidermann. Von Salman Rushdies „Santanischen Verse“ aus 1988 werden für jedes Jahr bis 2015 mit Michel Houellebecqs „Unterwerfung“ die „50 wichtigsten Romane der Gegenwart“ im zeitgeschichtlichen Kontext vorgestellt. Die renommierte Neue Zürcher Zeitung bietet auch Messekultur (NNZ und NZZ am Sonntag können Sie via Bibliothekshomepage und PressReader mit gültiger Bibliocard und Passwort lesen!).

Buchmesse in den Medien
DIE ZEIT
titelt „Bücher zum Träumen“ am Donnerstag vor der Messe, bietet ihren Leserinnen und Lesern zur Frankfurter Buchmesse jedes Jahr ein eigenes „Magazin“. ZEIT LITERATUR, Nr. 43, Oktober 2016, „Ja, heißt ja!“ mit der „feministischen Künstlerin Ulrike Rosenbach“ auf dem Titelbild („Art is a Criminal Act“, Fotomontage aus 1969/70). Die Ausgabe widmet sowohl dem Gastland „Flandern und die Niederlande“ als auch seinem Autor „Arnon Grünberg auf dem Hofgut Hesterberg“ viel Aufmerksamkeit, S. 4-13.

Der Fokus liegt auf Schriftstellerinnen und Schriftstellern als „Spezialisten für Extremerfahrungen“, Inhalt, S. 3. Grünberg berichtet nicht nur von seinen Erfahrungen aus Afghanistan und Irak, sondern auch vom „ukrainischen Heiratsmarkt“, als „eingewiesener“ Patient aus der Psychiatrie und seiner Recherche in Schlachthöfen. Darüber hinaus werden Neuerscheinungen zu den Themen „Er killt den Tod“, „Zum Teufel“ und „Feminismus“ vorgestellt sowie „20 Bücher für den intellektuellen Smalltalk“ von dem ZEIT-Autorenteam um Ijoma Mangold besprochen.

DER SPIEGEL, Nr. 42 vom 15.10.16 mit 50 Romane-Kanon und DIE ZEIT, Nr. 43, 13.10.16, ihrer "Messeausgabe" inkl. ZEIT LITERATUR

DER SPIEGEL, Nr. 42 vom 15.10.16 mit 50 Romane-Kanon und DIE ZEIT, Nr. 43, 13.10.16, ihrer „Messeausgabe“ inkl. ZEIT LITERATUR

Die FAZ widmet am offiziellen Eröffnungs-Dienstag ihren Leitartikel „Die Buchmesse als der ehrliche Makler“ der großen Bücherschau. Andreas Platthaus stellt darin fest, dass „Bücher nicht mehr fürs Geschäft ausreichen“. Daher wird mit dem neuen Programmsegment „The Arts+“ die „Literatur ausgeweitet“, sollen neue Besucher mit künstlerisch-kreativen Formaten angezogen werden. Die Buchmesse ist längst vom „Handelsplatz zur Kontaktbörse im Publikationsgeschäft“ geworden.

Die Süddeutsche vom 18.10.16 macht in ihrer Messebeilage mit Illustrationen von der Shakespeare-Zeit bis heute neugierig. Für diese historische Zeitreise wählt sie z.B. das „First Folio“ von Shakespeare aus, das nach seinem Tod in Frankfurt präsentiert wurde. Man erfährt, dass Mexiko innerhalb von 14 Tagen für die Sowjetunion als „Ehrengast“ eingesprungen ist, Iran von 1989 bis 1999 wg. der Fatwa gegen Rushdie auf der Messe nicht vertreten war. Schon Luther nutzte 1520 den Messeplatz Frankfurt für seine Bibel. Politische Diskurse gehörten auch immer zur Messe. Nach Benno Ohnesorgs Tod wurde an den Springer-Ständen protestiert. „Goethes Copyright“, von ihm mit „39 Landesherren“ ausgehandelt, gehört ebenso zur SZ-Revue wie 1982 Helmut Schmidt ohne Kanzleramt. Den Medienwandel vom Buch zur Elektronik sollen US-Verlage 1993 „erzwungen“ haben. Langenscheidt bot erstmals Wörterbücher auf CD-ROM an. Dass Frankfurt lange Jahre gegenüber der berühmten Leipziger Messe unterlegen war und erst 1949 wieder an Bedeutung gewann, schließt diesen ungewöhnlichen Rückblick ab.

Die genannten Zeitungen liegen im Zeitungs- und Zeitschriftenlesesaal der Stadtbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Lektüre aus.

Ehrengast Niederlande und Flandern
Zurück zur neuen Buchmesse. „Flandern & Niederlande“ mit dem Motto „Dies ist, was wir teilen“ sind die diesjährigen Ehrengäste, deren „Selbstdarstellungen“ auf der Messe in eigener Halle immer mit sehr viel Spannung erwartet werden. Hier kann man Geschichte und Gegenwart, Literatur und Kunst des jeweiligen Landes „im Original“ mit Lesungen, Mitmachaktionen usw. erleben. 1993 war der erste niederländische Gastauftritt. Also in diesem Jahr ein Wiedersehen mit Autoren, z.B. Cees Noteboom, Harry Mulisch, Margriet de Moor, Connie Palmen, Willem Hermans u.a. Der Kinder- und Jugendbuchautor Bart Moeyaert leitet den Gastlandauftritt. Noch mehr erfahren wir im Buchreport Jg. 47, Nr. 10, Oktober 2016, S. 36-40 mit einem „Branchenüberblick“.

Buchstäblich erfassen kann man all diese Zeitungen. Sie werden einem von den vielen Messerepräsentanten freundlich in die Hand gedrückt usw. Information auf Schritt und Tritt! Früher mit Verlagsprospekten, Taschen, Give aways vollgepackt als Zeichen eines erfolgreichen Messetages kann man sich heute die Messetour dank Internetauftritten etwas leichter gestalten.

Vom Deutschen Buchpreis bis zum Friedenpreis des Deutschen Buchhandels
Auf die Messe einstimmen konnte man sich mit dem Deutschen Buchpreis, mit dessen Longlist und der viel diskutierten Shortlist , so auch im letzten Literarischen Quartett von Volker Weidermann mit seinen „Berufskolleg/innen“, mit der Verleihung des „Deutschen Buchpreises“ via Livestream. Ebenso live konnte man am Dienstagabend die Vorstellung der Nominierten und die Dankesrede des mit großer Spannung erwarteten Preisträgers, Bodo Kirchhoff,  aus dem Kaisersaal am „Schirm“ verfolgen. Die Lesungen des Preisträgers und der Nominierten auf der Messe finden Sie http://www.deutscher-buchpreis.de/lesungen.
Wer Buchmessegespräche mit Autoren und Autorinnen im Fernsehen erleben möchte, muss sich meistens auf sehr späte Sendezeiten einstellen. Aber es gibt heute viele mediale Alternativen, Schriftstelle/rinnen und ihre Werke kennen zu lernen. Autorenbegegnungen, -gespräche und  Lesungen, wie man sie auf der Messe an den Verlagsständen und/oder im Frankfurter Römer, Literaturhaus Frankfurt, in Buchhandlungen, der Stadtbücherei Frankfurt und an vielen anderen Leseorten in Frankfurt und Umgebung erleben kann, z.B. das Lesefest Open Books, sind durch nichts zu ersetzen.
Besonders beeindruckend ist für mich fast immer der Messeabschluss in der Frankfurter Paulskirche mit der Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels im letzten Jahr an Navid Kermani, 2016 an die Publizistin Carolin Emcke für ihr couragiertes Eintreten „Gegen den Hass“. „Mit der Sorge kommt die Blindheit“ wurde sie im letzten Spiegel-Gespräch (DER SPIEGEL, Nr. 42, 15.10.16, S. 136-138)  vorgestellt. Am kommenden Sonntag, 23.10.16, 10.45 Uhr wird die Verleihung in der ARD aus der Paulskirche übertragen. Reden der Preisträgerin, Laudatorin Philosophin Seyla Benhabib u.a. werden im Börsenblatt des Deutschen Buchhandels  usw. veröffentlicht. Bücher der Autorin sind in der Stadtbibliothek vorhanden, ihr jüngstes steht in Kürze zur Ausleihe bereit.

Was bietet die Buchmesse noch?
Die Buchmesse ist neben der Neuheiten- und Verlagsschau aus dem In- und Ausland immer mehr eine Informations- und Bildungsmesse zu folgenden Fokus-Themen:

Frankfurter Buchmesse, Fokus-Thmen 2016 (Zugriff 19.10.16)

Frankfurter Buchmesse, Fokus-Thmen 2016 (Zugriff 19.10.16)

Selbstverständlich gibt es auch in diesem Jahr zahlreiche Angebote für Migranten mit „Bücher sagen Willkommen“ mit Ansprechpartnern, Angeboten, Medienlisten usw.

 

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Frankfurter Buchmesse 2016 mit zahlreichen Angeboten für Migrant/innen (Zugriff 19.10.16)

 

Wo ist was?
Die Startseite der Messe bietet den Einstieg für Ticket-Kauf, Registrierung, Ausstellerkatalog, Veranstaltungskalender usw. Ein interaktiver Hallenplan gibt erste Orientierung für Literaturabteilungen, Verlagssuche usw. Nach der Registrierung können sich Besucher ihren eigenen Messe-Besuchsplan zusammenstellen. Das ist sehr zu empfehlen. So kann optimal seinen eigenen Zeit- und Wegeplan gewinnen. Natürlich kann man sich bei genügend Zeit einfach durch die Hallen „treiben“ lassen … Sehr praktisch ist die kostenlose Buchmesse-App für mobile Endgeräte.

Dort finden Sie auch die wichtigen Treffpunkte für Autoren, Verleger, Journalisten, Buchhändler, Bibliothekare, FaMIs u.a. Fachleute aus der Medienbranche zum Cafétrinken, Austausch und/ oder einfach mal kurz Hinsetzen (nach den vielen Hallenkilometern und Steh-ins an den Verlagsständen beim Zuhören, Sehen, Stöbern usw.).

Sie können sich die Messe auch auf geführten Touren im Überblick (mit Anmeldung) zeigen lassen!

Entgehen lassen sollten Sie sich nicht die Ausstellungen mit den Büchern des Deutschen Buchpreises sowie die sehr sehenswerten „Schönsten (deutschen) Bücher“ der Stiftung Buchkunst . Bibliophile Kostbarkeiten zum Anschauen und „Begreifen“, ein nicht alltägliches Erlebnis für Bücherfreunde“.

Es gäbe noch viel hervorzuheben …

Ob Leipzig und/oder Frankfurt, dezentrale Bücherschauen natürlich nicht zu vergessen, gönnen Sie sich dieses einzigartige Literatur-Lese-Erlebnis!

Annette Rugen





Lernzentrum im Bildungshaus: Stadtbibliothek und Volkshochschule setzen erste Konzeptidee um

6 10 2016

Die erste Konzeptidee des Bildungshauses ist umgesetzt. Damit entwickelt sich die Stadtbibliothek zu einem aktiven Lernort. Am Dienstag dieser Woche verwandelte sich die sogenannten Kunstecke in der Zentrale in ein Lernzentrum. Äußerlich hat sich damit allerdings nicht gravierend viel verändert. Neu hinzu gekommen ist z. B. ein speziell aufs Deutschlernen abgestimmter DaF (Deutsch als Fremdsprache) – Medienbestand.

Bibliotheksleiterin Petra Buntzoll und Zentralbibliotheksleiter Thomas Krumpholz freuen sich auf das neue Lernzentrum

Bibliotheksleiterin Petra Buntzoll und Zentralbibliotheksleiter Thomas Krumpholz freuen sich über das neue Lernzentrum

Ansonsten ist die ca. 90qm große Fläche des neuen Lernzentrums flexibel zu nutzen. Zum  Beispiel für Teilnehmer der Volkshochschulkurse – insbesondere auch der Deutschkurse, die hier neben den DaF (Deutsch als Fremdsprache)– Medien über 10 Notebooks mit aktueller MS Office-Software verfügen.

Die Laptops können mit einem gültigen Bibliotheksausweis kostenlos zur Nutzung im Lernzentrum ausgeliehen werden und sind eingerichtet mit einer umfangreichen Linksammlung zum Deutschlernen. Weiterhin lassen sich über die Notebooks Programme zum Sprachtraining und zum Grammatiküben nutzen.

"Neuheiten" im Regal: DaF (Deutsch als Fremdsprache)

„Neuheiten“ im Regal: DaF (Deutsch als Fremdsprache)

 





Kulturmitte – Gemeinsam statt gegeneinander

21 09 2016

Das hier wollte ich schon immer: Nämlich einen ganz persönlichen Blog-Beitrag verfassen. Die Idee flammte heute auf der Fahrt zur Arbeit wieder auf, während Tom Petty und Band einen epischen Song zum Besten gaben: So much before me and there’s so much behind me, in this world of mystery. It’s a beautiful world. It’s a beautiful world. Ein beinahe schon kitschiger Sonnenaufgang begleitete mich für einen nicht enden wollenden Augenblick, und dermaßen euphorisiert fasste ich wild entschlossen den Entschluss, unverzüglich meinen Beitrag zu leisten.

Steffen Sieboth

Steffen Sieboth

Unzählige Dinge begleiten mich täglich auf meinem Weg zur Arbeit. Und da ich fernpendle, bleibt genug Zeit, um dem Tag eine Struktur zu geben. Dumm nur, dass (meistens) doch alles anders kommt als geplant. Denn ich arbeite am größten Wolfsburger Schulzentrum in einem sogenannten Selbstlernzentrum, einer supermodern eingerichteten und von den Schülerinnen und Schülern enorm gut angenommenen Schulbibliothek.

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Schon allein die schiere Menge an potentiellen Besuchern macht einen geregelten Tagesablauf zunichte. Außerdem möchte ich hier auch einmal eine Lanze für das Lehrpersonal brechen, denn der Schulalltag ist unberechenbar. Täglich kleinere, oftmals mittlere, bisweilen aber auch größere Katastrophen begleiten die Verantwortlichen gelegentlich bis in den frühen Abend hinein. Und so erscheint es mir nicht zu vermessen, zu behaupten: Schule an sich stellt einen eigenen Mikrokosmos dar. Überlebensregel Nummer Eins: Cool bleiben und Gelassenheit und Freundlichkeit ausstrahlen. Und eine Brise Improvisationstalent kann ebenfalls nicht schaden. Dies sind meiner Meinung nach die Zutaten, die es hauptsächlich braucht, um den Arbeitsplatz am Nachmittag in einem einigermaßen erträglichen Zustand zu verlassen. Doch das ist zuweilen leichter gesagt als getan. Ich möchte daher folgendes Gleichnis bemühen:

Paragraph eins der StVO fordert gegenseitige Vorsicht und Rücksichtnahme zur Teilnahme am Straßenverkehr ein – und zwar von allen. Dieser eigentlich allgemeingültige Grundsatz sollte auch zum Aufenthalt in einer Schulbibliothek befähigen und nimmt alle gleichermaßen in die Pflicht, gemeinsam an einem harmonischem Mit- statt Gegeneinander zu feilen.

Steffen Sieboth





„Wir wollen wissen“ – Wolfsburger Bildungs-TV

31 01 2016

Eine Aufgabe wie gemacht für unsere beiden FSJlerinnen Alina Heger aus der Stadtbibliothek und Karli Endemann vom Wolfsburger Medienzentrum. Für „Wir wollen wissen“, die Facebook-Plattform der Wolfsburger Bildungslandschaft, die auch die Stadtbibliothek, das Medienzentrum und das Bildungsbüro pflegen, begaben sich die beiden unters Volk rund um das Alvar-Aalto-Kulturhaus. Sie wollten wissen, wie die Wolfsburger das Bildungsangebot in Wolfsburg beurteilen und was sie davon nutzen, wenn sie sich weiterbilden wollen. Seht mal rein und vielleicht könnt Ihr auch etwas über „Bildung in Wolfsburg“ sagen!!? Bitte gern unten in den Kommentaren.

 

 





FSJler unterwegs für „Wir wollen wissen“

5 03 2015

Seit einigen Wochen drehen mein FSJ-Kollege Daniel Bounine (Medienzentrum) und ich Interviews für Wir wollen wissen. Dabei geht es um Themen wie Lernen, Bildung, Bildungshaus, etc.

Schon 10 Personen aus Wolfsburg haben wir interviewt, wie z.B. Herrn Nüstedt (Stadtbibliothek Wolfsburg) oder Herrn Levin (Wobstories/Filmburg).

 

Daniel und Marle beim Drehen

Daniel und Marle beim Drehen

 

Bei unseren ersten Versuchen zu filmen mussten wir leider feststellen, dass ein ziemlich lautes und nerviges Rauschen im Hintergrund zu hören war. So mussten wir einige Interviews nochmal neu drehen, aber diesmal mit einer neuen Kamera.

Seitdem läuft alles reibungslos und wir konnten schon ein paar Videos zusammenschneiden und haben uns auch schon um ein Intro gekümmert.

Die Arbeit mit meinem FSJ-Kollegen Daniel macht mir sehr viel Spaß und Videos zu drehen ist auch schön abwechslungsreich. Ich freue mich schon riesig darauf, wenn wir unsere Videos bald präsentieren und veröffentlichen können.

Marle Düring