So war mein Praktikum bei der Stadtbibliothek Wolfsburg

14 03 2017

Schülerpraktikant Sönke

Manche Leute fragen sich bestimmt, wie man darauf kommt ein Praktikum in so einem Berufsfeld zu absolvieren.

Das war ganz einfach: Ich habe natürlich darauf geachtet, was mir Spaß macht. Ich lese von klein auf gerne und auch das Schreiben an eigenen Bücher gefällt mir sehr. Aber ich habe auch überlegt was mir gefallen könnte und so sind mir auch meine letzten Zukunftstage ins Gedächtnis gekommen, wo ich schon einmal bei einer Bücherei war. Dieser Zukunftstag hat mir von all meinen Zukunftstagen am meisten Spaß gemacht.  Außerdem fand ich es in der Bücherei schon immer sehr schön und fühlte mich hier auch immer wohl. So bin ich dann auf meinen Praktikumsplatz gekommen.

Als ich mich für das Praktikum beworben habe, hätte ich nicht gedacht, dass es so gut wird, wie es tatsächlich geworden ist. Es war sogar noch besser als ich es mir vorgestellt habe.

Ich fand besonders gut, dass ich nett behandelt wurde und auch schon sehr viele Aufgaben übernehmen durfte, von denen ich nur gehofft hatte, dass ich sie machen dürfte. Dazu gehörte zum Beispiel das Verleihen von Büchern und anderer Medien.

Mich begeisterte auch, dass ich in die verschiedenen Abteilungen reingucken durfte. Dadurch habe ich gesehen, was so hinter den Kulissen passiert, bis beispielsweise ein Buch endlich ausleihfertig ist und was da alles für ein Aufwand hereingesteckt wird.

Zu meiner Überraschung war ich nicht nur in den Bibliotheken, die sich im Alvar Aalto Kulturhaus befinden, eingesetzt, sondern auch in den zugehörigen Zweigstellen. Es war interessant in jede Stelle einmal Einblicke zu erhalten, wie in die Kinderbibliothek oder in die Musikbibliothek.

Man könnte bestimmt sagen, dass das Praktikum echt gut war, aber für mich war es auch vor allem eine große Erfahrung.

Ich fand das Praktikum sehr aufschlussreich und dadurch habe ich sehr, sehr viele positive Erfahrungen gesammelt, die alle für den Beruf FaMI (Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste) sprechen. Dadurch bin ich dann aber auch noch trauriger geworden, da das Praktikum immer schneller vorbei ging.

Als der letzte Tag dann kam, wo ich diesen Blog-Beitrag verfasst habe, konnte ich auf Grund meiner Erfahrungen wirklich aus mir heraus sagen, dass ich meinen Beruf gefunden habe. Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr nach meinem Abschluss eine Ausbildung in der Stadtbibliothek beginnen kann.

Hiermit danke ich auch nochmal allen, die mich betreut haben und mir diese Erfahrungen ermöglicht haben.

Außerdem bedanke ich mich auch nochmal dafür, dass sich von allen so viel Mühe gegeben und Gedanken gemacht wurden, was ich machen kann, damit ich ein schönes Praktikum habe. Sowas ist nicht selbstverständlich und daher nochmal danke.

Zum Schluss möchte ich nochmal betonen, dass es die richtige Entscheidung war das Praktikum hier zu absolvieren, denn dadurch habe ich wirklich meinen Beruf gefunden.

Es war eine wunderschöne Zeit, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Sönke Schrottke


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