Frohes Neues!

31 12 2016

Wir wünschen Euch allen ein glückliches und erfolgreiches 2017!

 

Euer Wolfsburger Stadtbibliotheksteam





Kulturmitte – Zwischen den Jahren: „Waffenstillstand in der Umlaufbahn“

28 12 2016

Eine „Bezeichnung“, die zum Ende eines jedes Jahres immer wieder aufleuchtet und ganz selbstverständlich so dahin gesagt wird: „Zwischen den Jahren“! „Zwischen den Jahren“ meint ursprünglich die Zeit zwischen Weihnachten und Heilige Dreikönige am 6. Januar.

"Zwischen den Jahren", "Zwischen den Festtagen" oder "Altjahrswoche"?

Wenn ich „Zwischen den Jahren“ nutze, dann genau genommen nur für die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr. Andere sagen „Zwischen den Feiertagen“ oder wenn es ganz fachwissend klingen soll „Altjahrswoche“, was schon den „Altjahrsabend“, den Silvestertag, also den letzten Tag des Jahres, im Visier hat.

Alle Bezeichnungen haben für mich eines gemein. Sie klingen nach: nicht mehr im alten und noch nicht im neuen Jahr die Zeit anhalten oder einfach „aus der Zeit fallen“ zu dürfen. Und sie meinen: jetzt kann ich mal durchatmen und wenn auch nur für kurze Zeit zur Besinnung kommen!

Verschollen zwischen fremden Welten

„Lost in Space“- „Verschollen zwischen fremden Welten“- gerade kommt mir auch dieses Bild und die dazu passende Vision in den Sinn: nach Weihnachten werden wir alle in die Umlaufbahn geschossen und treten erst im neuen Jahr wieder in die Atmosphäre ein.

Lieber "Lost in Library" als "Lost in Space" zwischen den Jahren

„Zwischen den Jahren“ – lieber „Lost in Library“ als „Lost in Space“! https://s.insta360.com/p/fc69114893c4015d64ffe2af8c11f97f

Und wenn wir diese Zeit „in between“ nicht für Urlaub oder Erholung zwischen den Festen oder für schnörkellosen Müßiggang nutzen, dann lassen wir vernachlässigte alte Freundschaften wieder aufleben oder sind eben doch mit den Jahresendzeit-Klassikern beschäftigt: Inventur auf der Arbeit und / oder Warenumtausch im Einzelhandel.

Zeit des "Waffenstillstands", der Bräuche und des Aberglaubens

In jedem Fall ist unsere „Zeit zwischen den Jahren“ eine Zeit des „Waffenstillstands“, denn so richtig schlimme Dinge passieren während dieser Schonfrist in der Regel nicht. Bisher zumindest nicht!?

Fremd sind mir die verschiedenen Bräuche „zwischen den Jahren“ oder genauer gesagt, ist mir der Aberglaube, der mit diesen Bräuchen verbunden ist:

Es sollte weder Wäsche gewaschen, Staub gewischt oder genäht werden, das würde Unheil heraufbeschwören. Und positiv – da haben wirs (s.o.) – gegenseitige Besuche zwischen den Jahren würden Freundschaften festigen und Träume in den Altjahrsnächten würden im neuen Jahr in Erfüllung gehen.

Gar nicht auszudenken, welch enormer Erfolgsdruck auf uns lastete, würden wir diesen Abergläubigkeits-Anordnungen noch Folge leisten.

Nur Angenehmes "zwischen den Jahren"!

Ich plädiere für den radikalen „Waffenstillstand“ zwischen den Jahren. Wenn es sich irgendwie einrichten lässt, sollte man die letzte Woche im Jahr müßiggehend und rekapitulierend verbringen. Vielleicht auch einiges von dem aufarbeiten, was liegen blieb. Nur keine unangenehme Arbeit, das bloß nicht!

"Zwischen den Jahren" - Zeit auch für ein Backup

„Zwischen den Jahren“ – Jetzt wirds aber Zeit für ein Backup

Ob nun unterwegs oder zu Hause – in jedem Fall die Füße hoch, sich vielleicht Filmklassiker vornehmen, die man immer schon mal sehen wollte. Währenddessen ein Backup für die eigenen und die Devices der Familie vornehmen und Ordnung in die Appsammlung auf dem Smartphone bringen. Entliehene digitale Onleihe-Medien zu Ende lesen und sich neue herunterladen.

"Zwischen den Jahren" - Neues und Aktuelles aus der Stadtibliothek holen!

„Zwischen den Jahren“ – Neues und Aktuelles aus der Stadtbibliothek holen!

 

Oder zum Beispiel ganz einfach die Bücher, die sich übers Jahr in verborgenen Bücherregalen oder unterm Bett verkrochen, zu Ende lesen. Falls es diese Rückstände alle nicht mehr gibt, lohnt sich morgen und Freitag auf jeden Fall noch der Besuch bei uns in den Bibliotheken im Alvar-Aaltohaus.

Uwe Nüstedt





Frohe Weihnachten!

23 12 2016

Wir wünschen all unseren Nutzern, Partnern und Freunden und deren Familien ein frohes Weihnachten 2016! Und dass Ihr nach der ganzen vorweihnachtlichen Hektik jetzt ausreichend Zeit für Ruhe, Entspannung und Muße findet!

Fröhliche Weihnachten

Fröhliche Weihnachten

Morgen, am Heilgen Abend, haben wir nicht geöffnet! Am Dienstag, 27. Dezember stehen die Zentralbibliotheken im Alvar-Aalto-Kulturhaus ab 10 Uhr wieder allen zur Verfügung.

Ihr und Euer Wolfsburger Stadtbibliotheksteam





Philosophiemedien 2016

22 12 2016

Fast so alt wie die Menschheit selbst ist die Philosophie, welche die Welt und die menschliche Existenz zu verstehen versucht. Gerade die Vorweihnachtszeit kann dazu anregen, sich mit diesem zeitlosen Thema auseinanderzusetzen, vielleicht auch unbewusst, indem man sich Fragen stellt, welche die Menschheit von jeher beweg(t)en.

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Auswahl an neuen Philosophiemedien in der Schulbibliothek Vorsfelde (2016)

Insbesondere in einer recht schnelllebigen Zeit geht dies oft mit dem Versuch einher, sich zum Jahresende zu „entschleunigen“ und durch Neujahrsvorsätze das eigene Leben zu verbessern.

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Einige neue Philosophiebücher – ausgestellt 2016 in der Schulbibliothek Vorsfelde

Wer dazu angeregt wurde, sich etwas ausführlicher mit Fragen und Antworten der Philosophie auseinanderzusetzen, kann beispielsweise auf die Bestände der Stadtbibliothek Wolfsburg zurückgreifen, so etwa auf die, in 2016 durch zahlreiche attraktive Neuanschaffungen ergänzten, Bestände der Schulbibliothek Vorsfelde.

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Kulturmitte – Weihnachtsplätzchen… oder doch Kekse?

21 12 2016

Jetzt, wo Weihnachten bzw. Heilig Abend immer näher rückt, stellt sich die Frage: Haben Sie schon Kekse und/ oder Plätzchen gebacken?

Falls nein: hier kommen meine drei Lieblingsrezepte, zwei davon sind sogar leicht als vegane Variante umzusetzen.

Falls ja: egal, diese Kekse oder Plätzchen sind so lecker und schnell gemacht, die kann man auch jetzt noch backen.

Doch was ist denn nun der Unterschied zwischen Keksen und Plätzchen? Gibt es da überhaupt einen?

Ja es gibt einen!

Plätzchen:

In der Vergangenheit aßen Adlige gerne kleines Gebäck zu Kaffee und Tee. Diese Gebäckstücke wurden überwiegend zu Weihnachten hergestellt und mit Konfitüre, Schokolade, Marzipan und/ oder Nüssen verfeinert, sodass sie nicht sehr nahrhaft, wohl aber sehr zuckerhaltig waren. Dies waren und sind Plätzchen. Das Wort geht auf lateinisch „Plazenta“, was so viel wie „Kuchen“ bedeutet, zurück.

Auch heute wird süßes Hefebrot noch „Platz“ genannt. Und das süße Gebäck ist ein kleines Platz: Plätzchen.

Kekse:

Kekse sind aus Großbritannien zu uns auf das Festland gekommen. Wenn britische Reisende unterwegs waren, hatten sie eine bestimmte Sorte „Schiffszwieback“ dabei, sogenannter „English cake“. Dieser war sehr nahrhaft und lange haltbar. Im 19. Jahrhundert wurden die „English cakes“ von einem deutschen Kaufmann hergestellt und „English cake“ wurde „eingedeutscht“, es entstand der Keks.

Plätzchen sind also zuckrig und raffiniert, Kekse sind weniger süß und einfacher gehalten.

(Quelle: http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/kekse.php5)

Nun also zu den eigentlich Rezepten (für Weihnachtsplätzchen):

Zimttaler (vegan möglich):

Zutaten:

Für den Teig

250g Mehl

85g Zucker

1 Päckchen Vanille Zucker

175g Butter oder Margarine (falls vegan erwünscht)

Für das „Wälzen“

1 TL Zucker

½ TL Zimt

Alle Zutaten für den Teig zu einem glatten Teig verarbeiten und daraus zwei Rollen mit einem Durchmesser von etwa 3cm bis 4cm formen (je nach persönlichem Belieben, bei mir sind sie eher größer).

Die Rollen für mindestens 10 Minuten in Tiefkühler (zumindest die Variante mit Margarine, Butter wird ja auch im Kühlschrank fest).

Währenddessen den Zimtzucker herstellen und die durchgekühlten Rollen darin wälzen. Danach etwa 0.7 bis 1cm dicke Scheiben abschneiden (auch hier gilt, jeder wie er es am liebsten hat) und sie auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Achtung! Die Plätzchen wachsen ein wenig beim Backen!

Bei etwa 160°C Umluft (200°C Ober- und Unterhitze) rund 20 Minuten backen, aber immer schön ein wachsames Auge behalten!

Et voilà, die erste Runde leckerer Plätzchen ist fertig und das ganze Haus duftet wunderbar nach Zimt!

Lemon Curd Plätzchen:

Zutaten:

1 Vanilleschote (echte Vanille schmeckt einfach intensiver, Vanillezucker oder Vanilleextrakt, etc. geht aber auch, man muss mit dem arbeiten, was man hat)

½ Bio Zitrone (hier wird die Schale benötigt, aber Zitronenschale aus der Tüte geht ebenso)

200g Butter oder Margarine

75g Schmand

300g Mehl

50g Zucker

100g Lemon Curd (hier empfehle ich „smooth“ von „Chivers“, das bisschen mehr Geld zu investieren lohnt sich!)

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten und anschließend zu zwei Rollen mit einem Durchmesser von etwa 2,5cm formen und diese für mindestens eine Stunde kaltstellen (bei Margarine empfehle ich den Tiefkühler, bei Butter geht das natürlich auch, dann verkürzt sich die „Kalt-Stell-Zeit“ bei Margarine und Butter deutlich).

Den Backofen auf 160°C Umluft (180°C Ober- und Unterhitze) vorheizen und von den durchgekühlten Teigrollen etwa 0.5cm dicke Scheiben abschneiden und diese auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen.

Achtung! Die Plätzchen wachsen ein wenig beim Backen!

Alternativ kann der Teig auch ausgerollt und mit Ausstechern bearbeitet werden, hierbei nur darauf achten, dass immer zwei Plätzchen vom selben Motiv da sind, da die Plätzchen nach dem Backen geschichtet werden.

Die Plätzchen für etwa 8 Minuten backen. Nach dieser Zeit die Plätzchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Nicht wundern, die Plätzchen sind nach dem Backen noch etwas weich, das gibt sich aber nach dem Abkühlen.

Die Hälfte der abgekühlten Plätzchen mit Lemon Curd bestreichen und danach ein zweites Plätzchen als Deckel platzieren. Wenn man möchte, können die Plätzchen noch mit Puderzucker bestäubt werden.

Et voilà, schon hat sich zu dem Zimtgeruch ein frischer Hauch Zitrone gesellt.

Vanille Kipferl (vegan möglich):

Zutaten:

2 Vanilleschoten (echte Vanille schmeckt einfach intensiver, ein bisschen mehr Vanillezucker oder Vanilleextrakt, etc. geht aber auch, man muss mit dem arbeiten, was man hat)

210g Butter oder Margarine (falls vegan erwünscht)

250g Mehl

70g Zucker

100g gemahlene Mandeln (falls man allergisch ist, kann man stattdessen andere gemahlene Nüsse oder Mehl nehmen)

Alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und walnussgroße Stücke abtrennen. Diese zu Monden biegen, damit die typische Kipferlform entsteht.

Anschließend werden die Kipferl auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt. Achtung! Die Plätzchen wachsen ein wenig beim Backen!

Dieses wird für etwa 10 Minuten kaltgestellt.

Bei etwa 175°C Umluft (200°C Ober- und Unterhitze) rund 10 bis 12 Minuten backen, aber immer schön ein wachsames Augen behalten!

Die fertigen Vanillekipferl, wenn man möchte, noch mit Puderzucker bestäuben und et voilà, das ganze Haus duftet nach Weihnachten. 🎄

Falls sie weder das eine noch das andere wirklich anspricht, kommen Sie gerne vorbei, wir haben eine riesige Auswahl an grandiosen Backbüchern.

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

Pauline Kölsche





Bilderbuchkino und Basteln in Fallersleben

20 12 2016

Gestern trafen sich 20 Kinder mit ihren Eltern in der Stadtteilbibliothek Fallersleben und schauten sich gemeinsam das Bilderbuchkino „Der kleine Igel  und der Weihnachtsschlitten“ von M. Christina Butler an.

 

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„Endlich ist Heiligabend! Voller Vorfreude backt der kleine Igel eine Weihnachtstorte, als plötzlich etwas mit lautem Rums vor seiner Höhle landet. Es ist ein großer roter Schlitten, bepackt mit vielen bunten Päckchen. Ein Brief liegt auch dabei: Der Weihnachtsmann ist krank und braucht dringend Hilfe beim Geschenkeverteilen.
Natürlich hilft der kleine Igel sofort. Ob er es wohl schafft, alle Weihnachtspäckchen rechtzeitig abzuliefern?“

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Alle Kinder lauschten gespannt dem Bilderbuchkino.

Wenn ihr wissen wollt, ob es dem kleinen Igel gelingt, Weihnachten noch zu retten, dann leiht euch doch gerne das Buch aus und schaut selbst einmal nach. 🙂
Ausleihbar in der Kinderbibliothek (M1401262). in der Stadtteilbibliothek Fallersleben (M1617210) und im Bücherbus (M1401263).

Im Anschluss haben wir mit den Kindern gebastelt. Wir haben Papiertüten mit Engeln, Schneemännern, Rentieren, Tannenbäumen und Sternschnuppen verziert.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die nächste Veranstaltung in der Stadtteilbibliothek Fallersleben findet am Montag, 23. Januar 2017 (Kunterbunte Winterzeit) statt.

Marle Düring





Manga-Highlights 2016

19 12 2016

Heute möchte ich euch ein paar Manga-Highlights aus 2016 vorstellen. 🙂

Fangen wir an mit:

The Heroic Legend of Arslan

Die Geschichte handelt vom Kronprinzen Arslan aus dem Königreich Pars, dessen Heimat vom Nachbarreich Lusitania angegriffen und erobert wird. Arslans Vater wurde von einem seiner vermeintlich treuesten Gefolgsleuten verraten und Arslan möchte daraufhin Vergeltung üben. Zusammen mit seinem Diener Daryun und weiteren Gefährten macht er sich auf den Weg, um sein Reich von dem geheimnisvollen lusitanischen Krieger Silbermask zurück zu erobern.

Eine brillante Geschichte aus der Feder von Hiromu Arakawa, die auch für ihren Manga und Anime Fullmetal Alchemist bekannt ist.

carlsen.de

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Love Hotel Princess

Schulsprecherin Leila hat es nicht immer leicht. Zusammen mit ihrer Mutter lebt sie in einem Schloss. Doch leider ist es kein Märchenschloss, sondern ein verruchtes Liebeshotel. In der Schule versucht sie, dieses Geheimnis zu bewahren. Leider aber kommt ihr Mitschüler Owaru hinter ihr Geheimnis und möchte allen davon erzählen. Leila versucht das um jeden Preis verhindern.

Wieder eine tolle Story von Ema Tōyama. Ihr könnt euch auch gerne mal ihren Manga xx me! (M1204423 Zentralbibliothek und M1305332 Schulbibliothek IGS) bei uns ausleihen.

egmont-manga.de

egmont-manga.de

Ein Freund für Nanoka

Nanoka beschäftigt immer noch eine unglückliche Beziehung von früher aus ihrer Mittelschulzeit. Dadurch hat sie leider Probleme sich zu verlieben. Auf der Straße begegnet sie einem Mittelschüler, der sich mit seinen Freunden auf der Straße unterhält. Prompt macht sie dem Jungen ein Liebesgeständnis ohne sein Gesicht gesehen zu haben.

Eine bisher wirklich sehr süße Reihe. Bald ausleihbar in der Zentralbibliothek und in den Schulbibliotheken IGS und Vorsfelde.

nanoka

toykopop.de

Miyako – Auf den Schwingen der Zeit

Die schüchterne Miyako, die am liebsten Videospiele spielt, anstatt zu lernen, verliebt sich in den gut aussehenden Hiroto aus ihrer Klasse. Doch dieser ist mit Miyakos Schwester zusammen und es bricht ihr das Herz, die beiden immer herumturteln zu sehen. Eines Tages trägt sie ihr Leid ihrem Mitschüler Shirota vor, was von ihrer Schwester und ihrem Schwarm mit abgehört wird. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als das ungeschehen zu machen und bekommt anonym einen mysteriösen Schlüssel, mit dem sie durch die Zeit springen kann. Sie springt 2 Jahre zurück in die Vergangenheit und möchte die Gelegenheit nutzen, ihre Leben zu ändern.

Ausleihbar in der Kinderbibliothek Wolfsburg (M1608478).

tokyopop.de

tokyopop.de

 

Das war mein kurzer Manga-Rückblick für das Jahr 2016. Dieses Jahr sind echt neue tolle Mangaserien herausgekommen und mein Gehalt ging größtenteils für Manga drauf. Habt ihr einen Manga-Favoriten dieses Jahr? Dann schreibt ihn uns doch in die Kommentare.

Marle Düring