Kulturmitte – Alle Jahre wieder: der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

30 11 2016

Es ist wieder soweit! Überall sprießen die Holzhütten in den Fußgängerzonen und auf jedem unbebauten Platz aus dem Boden. Die Weihnachtsmarktsaison hat begonnen!

Auch bei uns in Wolfsburg wurde die ganze Fußgängerzone mit vielen kleinen und größeren Hütten ausgestattet.

Ich will hier keinen falschen Eindruck erwecken, ich mag die Weihnachtszeit, sehr sogar, doch nicht alle Weihnachtsmärkte sind einen Besuch wert.

Da aber Ausnahmen die Regel bestätigen, kommen hier ein paar Empfehlungen, welche Weihnachtsmärkte sehr wohl einen Besuch wert sind.

Zuerst: Besuchen Sie die Autostadt.

Am letzten Freitag hat dort die Veranstaltung „Traumhafte Winterwelt“ eröffnet und bleibt noch bis zum 8. Januar 2017.

Hier wird nicht nur ein klassischer Weihnachtsmarkt, welcher wirklich toll und liebevoll gestaltet ist und auch sehr leckeres Essen bereithält, geboten, sondern noch viel mehr drumherum.

Es gibt eine Schneewelt für Kinder, wo nach Herzenslust Schneemänner und andere Skulpturen gebaut werden können oder einfach nur ein Schneeengel. Für die etwas Älteren werden Workshops, Lesungen, Kino und Theater geboten.

Des Weiteren gibt es szenische Krimilesungen am Bord der Hanseblick, sowie rund 15-minütige Eisrevuen mit dem Thema „Sound of Movies“, welche vier Mal täglich aufgeführt werden. Falls Sie lieber selber Schlittschuh laufen möchten, steht Ihnen dazu die rund 6.000 qm große Eislauffläche bereit und Sie können private Übungsstunden mit den Darstellern der Eisrevuen buchen.

Als Abschluss ihres Besuches sollten Sie sich unbedingt noch den festlich geschmückten Tannenbaum anschauen.

Für mehr Informationen einfach mal hier vorbeischauen.

Nachdem nun ein Weihnachtsmarkt in der Nähe betrachtet wurde, lassen wir unseren Blick etwas schweifen: Der Weihnachtsmarkt auf dem Landgestüt Celle.

Ich, als eingefleischte Pferdenärrin, habe es leider die letzten Jahre nicht geschafft, einen Besuch zu organisieren, aber vielleicht klappt es ja dieses Jahr.

Am Samstag, den 3. Dezember von 12 bis 20 Uhr, sowie am Sonntag, den 4. Dezember von 11 bis 18 Uhr findet dieses Jahr der Weihnachtsmarkt vor der historischen Kulisse des Gestüts statt.

An den zahlreichen Ständen wird kulinarischer Genuss geboten sowie Kunsthandwerk, beispielsweise Schmuck, Kunst aus Holz, Seife, Glaskunst und weihnachtliche Kränze und Gestecke.

Für Kinder werden im liebevoll gestalteten Märchenwald Märchen vorgelesen und auch Pony-Reiten wird angeboten. Außerdem wird an beiden Tagen der Nikolaus das Gestüt besuchen.

Des Weiteren werden Kutschfahrten und, falls das Wetter mitspielt, auch Schlittenfahrten sowie Führungen durch das Gestüt angeboten.

Für mehr Informationen einfach mal hier und hier vorbeischauen.

Nun kommen wir zurück in die Umgebung mit dem Weihnachtsmarkt im und um das Schloss Wolfsburg: Advent im Schloss am 3. und 4. Dezember von jeweils 11 bis 19 Uhr.

Dieses Jahr öffnet das Schloss schon zum 19. Mal seine Tore, um die Besucher die Produkte von zahlreichen Kunsthandwerkern durchstöbern zu lassen. Des Weiteren kann man den musikalischen Darbietungen zuhören oder einer Weihnachtsgeschichte lauschen.

Für Kinder gibt es ein Angebot der Kreativwerkstätten im Kulturwerk, sodass sie Weihnachtliches basteln können.

Falls Sie die FSJlerin der Historischen Museen treffen, grüßen Sie sie von mir.

Für mehr Informationen einfach mal hier vorbeischauen.

Als letztes kann ich Ihnen den Weihnachtsmarkt in Quedlinburg empfehlen.

Dies ist kein klassischer Weihnachtsmarkt, sondern die ganze Stadt verwandelt sich. Am ersten, zweiten und dritten Adventswochenende zeigen über zwanzig Innenhöfe Quedlinburgs, was sich ansonsten hinter geschlossenen Toren verbirgt.

Es werden viele Raritäten und kleine Kostbarkeiten angeboten und die gesamte Atmosphäre ist wunderbar weihnachtlich.

Ein Weihnachtsmarkt, der mal so ganz anders ist.

Für mehr Informationen einfach mal hier vorbeischauen.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Weihnachtsmarkt Besuch und einen wunderbaren Start in die Adventszeit.

Pauline Kölsche





AWO-Kita und Weihnachtsbasteln in der Stadtteilbibliothek Hansaplatz

29 11 2016

Seit dem 21. November besuchte eine Gruppe der ortsansässigen AWO-Kita an zwei aufeinanderfolgenden Terminen die Stadtteilbibliothek Hansaplatz, um dort nicht nur die Ausleihe von Medien erklärt zu bekommen, sondern auch Spaß an Büchern und Lesen zu entwickeln.

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Die Kinder wurden fit für die Bibliothek gemacht und durften bei kleinen Interaktionen und Bilderbuchkinos aktiv mitmachen und sich einbringen.

Gestern war es dann so weit! Jedes Kind bekam nun seinen Bibliotheksführerschein feierlich mit einem Bücherwurm als Erinnerung und einem kleinen Heftchen überreicht.

Doch wer kam denn da noch überraschend vorbei und schenkte den Kindern kleine Präsente? Das war der Ortsrat mit dem Weihnachtsmann und der Ortsbürgermeisterin Immacolata Glosemeyer, die nach dem Schmücken des Nordstädter Weihnachtsbaumes durch Kindergärten, noch unsere Kinder in der Bibliothek entdeckten.

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Am Nachmittag ging es dann munter weiter, als dann 20 Kinder mit Eltern zum weihnachtlichen Basteln von Adventskalendern, Miniweihnachtsbäumen und Weihnachtsgrußkarten vorbeikamen. Von 16 bis 18 Uhr wurde geklebt, gemalt, gebastelt und geschrieben, was das Herz begehrte.

Aktuelle Anregungen zum Basteln mit Kindern findet man z.B. in dem neuen Buch:

Kreative Weihnachtstage: 140 Ideen zum Basteln, Dekorieren und Backen.

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Dieses Buch ist im Bestand der Kinderbibliothek, der Stadtteilbibliothek Hansaplatz und im Bücherbus.

KM





Die nächste Woche im Überblick

25 11 2016

Dienstag, 29. November, 16.00 bis 18.00 Uhr

Erste Hilfe Onleihe

Mit praktischer Hilfe können Medien der Onleihe auf Ihren eReader, bzw. auf ein Smartphone, Tablet, Notebook heruntergeladen werden.

Die Onleihe auf dem Tablet

Die Onleihe auf dem Tablet

Melden Sie sich dazu einfach an unter Tel. 05361-28-2546 an.

Die nächsten Termine: 6. Dezember und 20. Dezember.

(Zentralbibliothek im Alvar-Aalto Kulturhaus, Porschestraße 51, Tel. 05361-28-2546)

 

Montag, 28.November, 16.00 bis 18.00 Uhr

Weihnachtsbasteln in der Stadtteilbibliothek Hansaplatz

Weihnachtskalender aus Papier und kleine Miniweihnachtsbäume basteln.

Für Kinder ab 6 Jahren.

Wenn Du Lust hast mitzumachen, dann melde Dich an unter Tel.: 05361-61039

oder per Mail: stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

(Stadtteilbibliothek Hansaplatz, Hansaplatz 17, Tel.: 05361/ 61039)

 

Mittwoch, 30. November, 16.00 bis 18.00 Uhr

Weihnachtsorigami AUSGEBUCHT

Wir falten Fotorahmen und andere tolle Geschenke.

Bitte bringt ein Foto mit, das Ihr in den Rahmen stellen wollt.

Ergebnisse des fließigen Faltens bei dem Weihnachts Origami 2015

Ergebnisse des fließigen Faltens bei dem Weihnachtsorigami 2015

Für Kinder ab 5 Jahren.

Der Eintritt ist frei

(Kinderbibliothek, Alvar Aalto Kulturhaus, Porschestr. 51, Tel.: 05361/ 282529)

 

Mittwoch, 30. November, 16.00 bis 18.00 Uhr

Romanvorstellung

In gemütlicher Runde stellen Leser der Stadtbibliothek Wolfsburg, Interessierten neue Romane vor.

Die Bücher können anschließend gleich entliehen werden.

Zuhörer sind herzlich willkommen.

Eintritt frei

(Stadtteilbibliothek Detmerode, Detmeroder Markt 4, Tel.: 05361/ 87819)





Adventlicher Bücherflohmarkt stimmt auf Weihnachtszeit ein

24 11 2016

Sie sind noch so gar nicht in Weihnachtsstimmung? Bei zweistelligen Plus Temperaturen wollen sich so gar nicht besinnliche Feiertagsgefühle bei Ihnen einstellen?

Wir haben die Lösung!

Gut, das Wetter können wir leider nicht ändern, aber laut Prognose wird es jetzt wieder von Tag zu Tag kälter, am Sonntag, dem ersten Advent, sind sogar wieder Minusgrade angesagt.

Aber am Samstag, dem 26.11, findet bei uns von 10.00 bis 14.00 Uhr ein Bücherflohmarkt statt! Bei Punsch und frischen tunesischen Minztee können Sie ausgesonderte Medien im Aalto-Libri, dem Antiquariat der Stadtbibliothek, durchstöbern.

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Das besondere Angebot in diesem Jahr besteht aus: Schallplatten (Klassik), Kunstbüchern und Nachschlagewerke verschiedenster Sachgebiete. All dies können Sie zu kleinen Preisen erwerben.

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Für die musikalische Umrahmung sorgt der Auftritt des Bläserkreis´ der Stadtkirchengemeinde (unter der Leitung von Markus Manderscheid) um 12.00 Uhr.

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Nach solch einem Tag sind Sie bestimmt in Weihnachtsstimmung, perfekt für den ersten Advent eingestimmt oder zumindest um ein paar tolle Bücher und/ oder Platten reicher.

Kontakt und Information: Tel. 05361- 28 2857

Pauline Kölsche





Kulturmitte – „Was für ein Comic?“ „Graphic Novels!“

23 11 2016

Letztens wurde ich gefragt, ob ich „Graphic Novels“ kennen würde. Meine Antwort: „ Ehm nein…?“

Deswegen habe ich mich informiert und diese Kulturmitte verfasst.

Die erste Graphic Novel, bzw. der erste Comic, wo „Graphic Novel“ auf dem Cover stand, ist Will Eisners Werk „A Contract with God“, welches 1978 erschien. Damit wollte Eisner verdeutlichen, dass sich der Roman an eine erwachsene Leserschaft richtet und der Belletristik zuzuordnen ist. Dem zutragend war, dass „A Contract with God“ als gebundenes Buch bei einem Literaturverlag erschien.

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Das Cover der Erstausgabe von „A contract with God“ bzw. „Ein Vertrag mit Gott“ (Copyright Will Eisner)

Doch bevor diese Graphic Novel erschien, ebneten andere „Comics“ den Weg.

Erstens Hugo Pratts „Südseeballade“ von 1967, wo sich erstmals an einer eher romanhafteren Erzählweise versucht wurde.

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Buchcover von „Südseeballade“ (Copyrigth Hugo Pratt)

Zweitens die Underground Comics (Comics, die in Klein- oder Selbstverlagen erscheinen), die in den 1960er Jahren in Folge der Hippiebewegung in den USA veröffentlicht wurden. Diese hatten gesellschaftskritische und politische Inhalte, womit sie sich an eine erwachsene Leserschaft wendeten.

Drittens Art Spiegelmans „Maus – die Geschichte eines Überlebenden“ von 1989. In diesem Werk wird die Lebensgeschichte von Spiegelmans Vater erzählt, der im KZ Auschwitz gefangen war und den Holocaust überlebt hat. 1992 erhielt Art Spiegelman dafür den „Pulitzer Preis“, eine Auszeichnung, die zuvor noch nie ein Comic erhalten hat.

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Buchcover von „Maus“ (Copyright FISCHER Taschenbuch/ Art Spiegelman)

Seit der ersten „Graphic Novel“ 1978 hat sich dieses Genre, welches den Comics zuzuordnen ist, in viele Richtungen weiterentwickelt.

Dennoch gibt es keine einheitliche Definition für Graphic Novels.

Es haben sich jedoch Aspekte entwickelt, woran man ableiten kann, ob ein Comic als Graphic Novel einzuordnen ist.

Zwar ist jede Graphic Novel auch ein Comic, aber nicht alle Comics sind Graphic Novels.

Aspekte, die, wenn sie gehäuft auftreten, eine Graphic Novel erkennen lassen:

  • Es wird sich an eine erwachsene Leserschaft gerichtet
  • Der Autor hat großen Einfluss auf das Werk, der Einfluss des Verlags tritt deutlich hinter dem des Autors zurück
  • Der „Comic“ ist nicht an ein Standardformat gebunden, sondern weicht davon ab
  • Der „Comic“ ist abgeschlossen
  • Der „Comic“ ist nicht an ein Genre (z.B. Fantasy, Science-Fiction, etc.) gebunden, sondern ein Thema steht im Vordergrund

(Die Bedeutung des Begriffs Graphic Novel ist in den USA teils anders als in Deutschland)

Es mag der Eindruck entstanden sein, das Graphic Novels vor allem ernste Themen behandeln. Jedoch ist die Bandbreite der Themen und Herangehensweise der Erzähler inzwischen so weit gefächert wie in vielen anderen Bereichen der Belletristik auch.

Es gibt Geschichten, die autobiografisch inspiriert sind, anspruchsvolle und bewegende Werke, aufschlussreiche Reiseberichte, lyrische Erzählungen, spannende Krimis und kenntnisreiche Biografien.[1] [2] [3]

 

Ich habe mir als „Graphic Novels“ „Don Quijote“ und „Der Bildhauer“ von Scott McCloud  ausgeliehen und ich muss sagen, dass mir beide sehr gut gefallen haben.

Ich konnte mir vorher nicht wirklich vorstellen, wie Graphic Novels denn nun wirklich sind und einfach eine zu lesen hilft da schon. Man merkt, dass es um ernstere Themen geht, die mehr an eine ältere Leserschaft gerichtet sind, Themen, die auch anders dargestellt werden, ohne viel „Kaboom“ und „Boom“, was man doch aus „klassischen“ Superhelden Comics kennt.

Jedoch musste ich mich immer wieder anhalten, auch die Bilder einen Moment länger zu betrachten, denn textmäßig ist so eine Graphic Novel natürlich wesentlich geringer ausgestattet als ein klassischer Roman. Durchgelesen hat man eine Graphic Novel von daher schnell, aber man muss eine Graphic Novel auch durchschauen und die Bilder und Zeichnungen auf sich wirken lassen. Diese machen einen großen Aspekt des Reizes von Graphic Novels aus.

Ich werde in nächster Zeit noch mehr Graphic Novels lesen bzw. ansehen. Und Sie?

Falls ja, hier noch ein paar interessante Fakten zu dem Graphic Novel Bestand in der Stadtbibliothek Wolfsburg:

  • wir haben rund 180 Graphic Novels
  • fast 100 davon befinden sich in der Zentralbibliothek
  • sie befinden sich in der ehemaligen Kunstecke unter R – Kunst und Kulturgeschichte
  • genauer gesagt links von dem mehrbändigen Werk „Die Musik in Geschichte und Gegenwart“
  • die Restlichen teilen sich auf die Selbstlernzentren Vorsfelde und Westhagen auf
  • in unserem Benutzerkatalog kann man als Interessenkreis “ Graphic Novel“ angeben und erhält einen Überblick über all unsere Graphic Novels

[1]www.egmont-graphic-novel.de/graphic-novels-hintergruende/

[2] http://www.graphic-novel.info/?page_id=3032

[3]https://wolfsburg.brockhaus.de/enzyklopaedie/graphic-novel

Pauline Kölsche





„Not afraid“ Foto-Porträts junger Europäer

22 11 2016

Aus den reichhaltigen Beständen an Fotobänden in der Zentralbibliothek wie auch der Schulbibliothek in Vorsfelde einen besonders sehenswerten zu wählen, ist nicht ganz einfach. Einer aber sticht durch seine aktuelle und spannende Thematik hervor:

I’m not afraid of anything! : Porträts junger Europäer.

Frage 1

Frage 1

Das 2013 als Ausstellungskatalog veröffentliche Werk in deutscher und englischer Sprache zeigt in hundert Foto-Porträts junge Europäer zwischen 18 und 24 Jahren, aufgenommen durch den 1966 geborenen Fotografen Edgar Zippel aus Berlin. Dargestellte Länder sind Deutschland (2009-2013), Großbritannien (2011), Island (2012), Italien (2009/2011), Moldawien (2008), Portugal (2011), Polen (2012) und Rumänien (2008).

Frage 2

Frage 2

In dem Band geben die jungen Europäer neben Namen und Geburtsdatum den Beruf an. Sie sind unter anderem arbeitslos, Au-pair-Mädchen, Bäcker, Barfrau, Bankangestellter, Bauarbeiter, Bildhauerin, Fahrradkurier, Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fischhändlerin, Fotografin, Frisörin, FSJler/in, Gemeindeangestellte, Handwerker, Hausfrau, Kellnerin, Krankenschwester, Künstler, Laborassistentin, Landwirt, Lehrer, Mechaniker, Mönch, Pferdezüchter, Polizistin, Reinigungskraft, Rezeptionistin, Schäfer, Schüler/in, Seemann, Soldat, Steuerprüfer, Straßenmusiker, Student/in, Stundfahrerin, Tischler, Torero, Verkaufsassistentin.

Frage 3

Frage 3

Neben der Vielzahl an beruflichen Lebensläufen ist aber vor allem spannend, wie drei immer gleiche Fragen beantwortet werden

  • Was willst du machen? What do you want to do?
  • Worauf freust du dich? What are you looking forward to?
  • Wovor hast du Angst? What are you afraid of?

Diese Antworten sind nicht weniger vielfältig als die Berufsfelder.

Spoiler: Der Titel des Buches entspricht im Übrigen einer häufigen Antwort.

Ausleihbar in Zentralbibliothek & Schulbibliothek Vorfelde.

Standort: Ryk 2 Zippel, E.

RB





Spoken Word Gala – Ein voller Erfolg

21 11 2016

Letzten Freitag war es endlich soweit: Nach Wochen der Planung und Vorbereitung, fand endlich die „Spoken Word Gala“ anlässlich fünf Jahre Poetry Slam in der Stadtbibliothek Wolfsburg statt.

Seit dem 18. November 2011, wo die erste Spoken Word Gala in der Stadtbibliothek stattgefunden hatte, waren unglaubliche 68 verschiedene Slammer bei uns zu Gast.

Der Aufbau hatte schon seit Anfang der Woche begonnen, wenn auch für die Besucher unsichtbar, hinter den Kulissen, und auch der Kartenverkauf ging nochmal in die finale Runde.

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Am Freitag begann dann der Endspurt. Regale mussten verrückt werden, Stühle aufgestellt, Teppiche verlegt, der „Walk of Fame“ entstand. Letztendlich klappte alles hervorragend, sodass pünktlich ab 19.30 Uhr die ersten Gäste in festlicher Abendmode begrüßt werden konnten.

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Zur Begrüßung, bevor der Abend um 20.00 Uhr mit Dominik Bartels als Moderator startete, gab es einen Sektempfang für die Gäste.

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Der Abend war wirklich großartig, schon in der Pause bekam man von allen Seiten zu hören, dass einem der Slam bis jetzt wirklich sehr gut gefällt, und auch nach Beendigung des Slams hielt sich diese allgemeine Meinung.

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Sieger des Abends war Malte Rosskopf, welcher stolz seinen Plüsch Roboter entgegennahm.

Pauline Kölsche