Die Kulturmitte – Die „Angry Birds“ in Kürze auf der Leinwand

4 05 2016

Wer kennt sie nicht: Die Vögel aus dem Spiel „Angry Birds“. Schon seit Jahren erobern sie die Herzen von Smartphone und Computer-Besitzern auf der ganzen Welt. Das liegt wohl vor allem an dem einfachen Spielprinzip: Man muss mit einer Reihe von Vögeln und einer großen Schleuder grüne Schweine abschießen, die die Eier der Vögel geklaut haben. Das Ziel in jedem Level ist es alle Schweine abzuschießen und so bestimmte Punktzahlen und weitere Level zu erreichen. Das klingt jetzt zwar nicht besonders spannend, aber das Spiel macht wirklich einen riesigen Spaß. Und das mit Erfolg: Nach dem Spiel „Doodle Jump“ ist „Angry Birds“ das meist verkaufte Programm für das iPhone und das iPad und auch im Play-Store von Android führt „Angry Birds“ und die zahlreichen „Special-Versions“ wie „Angry Birds: Star Wars“ die Top-Listen der Apps an. So war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Vögel nun auch die Leinwand unsicher machen. Und Fans können sich freuen, denn der anderthalbstündige 3D-Film startet schon am 12. Mai in den deutschen Kinos.

Worum geht es in dem Film?

Thematisch ist „Angry Birds: Der Film“ natürlich ganz an das Spiel angelehnt und es dreht sich alles um den Konfikt zwischen den Vögeln und den Schweinen:

Auf einer idyllisch gelegenen Insel mitten im Ozean wohnen verschiedene bunte Vögel. Sie können zwar nicht fliegen, verstehen es aber dennoch, ihr Leben in ihrem ganz persönlichen Paradies zu genießen. Nur der unter starken Gemütsschwankungen leidende Red lässt sich gelegentlich zu Wutausbrüchen hinreißen, was seine Außenseiter-Freunde der flinke gelbe Chuck und der rundliche schwarzgefiederte Bomb aber hinnehmen können, weil jeder von ihnen selbst so seine Fehler hat. Erst die Landung von einigen grünen Schweinen und ihrem Anführer Leonard bringt etwas Aufregung ins entspannte Inselleben. Von den anderen Vögeln werden die Neuankömmlinge mit offenen Armen willkommen geheißen. Nur Red ahnt, dass die Besucher etwas Böses im Schilde führen. Und schon bald muss er erkennen, dass er auch Hilfe der Vogeldame Matilda und des Adlers benötigen wird, um das restliche Federvieh vor Schlimmeren zu bewahren. (Quelle: http://www.moviepilot.de)

Die Auswahl der Synchronsprecher ist vielversprechend: Im Englischen sprechen Peter Dinklage (Game of Thrones)  und der Schauspieler Jason Sudeikis zwei der Vögel. Und auch in der deutschen Fassung sind mit Christoph Maria Herbst, Axel Stein, Michael Kessler, Ralf Schmitz und Anja Kling bekannte Stimmen zu hören.

Es bleibt abzuwarten, ob der Film an den Erfolg des Spiels anknüpfen kann, aber der Film ist sicher einen Familienausflug ins Kino wert. Und wer noch nicht genug von den „Angry Birds“ bekommt, der kann die niedlichen Vögel sogar häkeln. Dann sind sie bestimmt auch eine nette Geschenkidee für kleine und große Fans.

Gibt es auch bei uns im Bestand: Das Buch „Angry Birds häkeln“.

Alina Heger


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