Würde sich als Buch gut aufgehoben fühlen bei uns – Praktikant Julian Wiehe

8 10 2015

Mein Name ist Julian Wiehe und ich war für drei Wochen Praktikant in der Stadtbibliothek Wolfsburg. Es ist unglaublich, wie viel Arbeit in jedes einzige Buch gesteckt wird und in wie vielen Arbeitsschritten dies passiert. Als Buch würde ich mich hier gut aufgehoben fühlen. Ich möchte mich ganz herzlich bei den Kollegen Simm, Krumpholz, Riemann und Co. für die tolle Betreuung bedanken, die auch sehr abwechslungsreich war. Einige wichtige Aufgaben wurden mir anvertraut, so zum Beispiel die Zeitschriftencover-Aktion. Auch habe ich gelernt, wie die Maurer auf der Baustelle arbeiten.

Natürlich musste ich auch mal ganz „normale“ Aufgaben machen, wie Bücher einstellen oder heraussuchen. Allerdings muss das jeder hier ab und zu mal machen. Deswegen kann ich mit Stolz behaupten, dass ich mich schon wie ein richtiger Mitarbeiter fühle.

Jetzt möchte ich aber zu meiner Buchvorstellung kommen…

Black*Out von Andreas Eschbach

Black*Out

Christopher ist einer der berühmtesten Hacker der Welt. Doch jetzt ist er auf der Flucht. Er ist auf der Suche nach einem bekannten Terroristen, Jeremiah Jones, der sich vor jeglicher Technik fernhält, nachdem er ihre Gefahren erkannt hat. Doch nur er kann Christopher helfen. Nun ist er mit Jeremiahs Tochter Serenity und ihrem Bruder auf der Suche nach ihm. Serenity denkt, er sei ein Spinner und ein Freak. Doch bald erkennt sie, dass er etwas ganz anderes ist


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