Zombienacht in der Kinderbibliothek

31 10 2013

Furcht und Schrecken dürfte jedem widerfahren sein, der am 30.10.13  zwischen 17:00 Uhr und 20:00 Uhr einen Blick durch die Fenster der Kinderbibliothek riskiert hat.
Monster tobten zwischen Zombies und den grausam grinsenden Gesichtern der Kürbisse umher. Vampiere tauchten hungrig neben Spinnenweben und IMG_4199Fledermäusen auf und auch die Untoten waren nicht weit, wenn nach Schätzen und Grusel gesucht wurde.

Am gestrigen Abend klopften 45 Kinder an die Pforten der Bibliothek um an der Zombienacht teilzunehmen. Zehn Helfer und Helferinnen der Stadtbibliothek leiteten die Kinder mit verschiedenen Spielen und schönen Basteleien durch den Abend.

Wer noch nicht als Monster zu erkennen war, konnte sich auch noch als ein solches schminken lassen, damit auch die Eltern bei der Abholung der Kinder einen kleinen Schrecken bekamen.Der Schatz ist gefunden!

Besonders viel Spaß hatten die Kinder beim erfühlen von glitschigen Gummitierchen und kalten Spaghettis, aber auch bei der Schatzsuche, bei der die Kinder nach  Hinweisen zum Versteck des Schatzes in Büchern suchen mussten.Kinder an Fühlkasten

Für den Hunger, der bei der ganzen Aufregung unweigerlich entsteht, gab es ein Monsterbuffet mit gruseligen Würstchenfingern, grünem Kuchen, Käsespießen und anderen gruseligen Leckereien.

Auch die Eltern waren von den geschminkten Gesichtern und den Bügelperlen Bildern der Kinder beigeistert.

Alles in allem ein sehr gelungener Abend der die ganze Mühe wert war!

ALS





„Da staunt ihr Bauklötze“ – Montagsmaler mit Minecraft war erfolgreich!

31 10 2013

Cirka 90 Rategäste kamen zum Minecraftevent am gestrigen Dienstag, das die Stadtbibliothek anlässlich ihres 70. Geburtstages gemeinsam mit Schülern des Ratsgymnasiums, der Eichendorff-Schule und des Phoenix-Gymnasiums in Wolfsburg veranstaltete. Bürgermeisterin Elke Braun eröffnete die Veranstaltung und begrüßte den Medienpädagogen Kelvin Autenrieth aus Leipzig, der das Montagsmaler-Minecraft-Format entwickelt hatte und die Veranstaltung auch moderierte. Vier Schüler-Bauteams waren angetreten, um Begriffe unterschiedlich schwerer Kategorien in MInecraft nachzubauen. Die 5 Spieler des Gewinerteams erhielten jeweils einen iPod shuffle, der von der Wolfsburg AG gesponsert wurde. Wir bedanken uns ganz besonders bei Kelvin Autenrieth und der Wolfsburg AG für die Unterstützung bei der Veranstaltung.

Hier ein paar Bilder:

Montagsmaler - Kategorien

Montagsmaler – Kategorien

Montagsmaler - eines der Bauteams

Montagsmaler – eines der Bauteams

Montagsmaler - was wird hier gerade gebaut?

Montagsmaler – was wird hier gerade gebaut?

Minecraft und Gaming - Einführung

Minecraft und Gaming – Einführung





„Zukunft braucht Erinnerung“ – Feierstunde der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde e.V. zum Gedenken an die Reichskristallnacht am 9./10. November 1938 in der Musikbibliothek

30 10 2013

In der Nacht vom 9. auf den 10. November jährt sich zum fünfundsiebzigsten Mal die Reichskristall- bzw. Reichspogromnacht, in der aufgrund eines indirekten Befehls von Joseph Goebbels im gesamten Deutschen Reich jüdische Häuser, Geschäfte und Synagogen zerstört und verbrannt wurden. In dieser Nacht wechselten die Nationalsozialisten von einer Politik der gezielten Diskriminierung zu einer Politik der gezielten Verfolgung deutscher Juden, was in der Folge in den Holocaust und damit in den Tod von 5 – 6 Millionen europäischer Juden mündete.

„Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.“, sagte einmal der irische Schriftsteller George Bernhard Shaw. Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft zu übernehmen bedeutet gleichzeitig, die Erinnerung an unsere Vergangenheit zu wahren: Zukunft braucht Erinnerung!

Barsky4Aus diesem Grund lädt die Orthodoxe Jüdische Gemeinde e.V. am Sonntag, den 10. November um 12 Uhr in Kooperation mit der Stadtbibliothek Wolfsburg zu einer Feierstunde in die Musikbibliothek im Alvar-Aalto-Kulturhaus zu einem Konzert der belgischen Pianistin Lubov Barsky ein, die Werke von Mussorgsky, Tschaikovsky, Rachmaninov, Bizet, de Falla, J. Strauss und eigene Jazzimprovisationen zu Gehör bringen wird.

Der Eintritt ist frei.

Sonntag, 10. November
12 Uhr
Musikbibliothek (1. Stock)

Nähere Informationen:
Judith Slembeck (Musikbibliothek)
Tel.: 05361-282381





Bilderbuchkino mit den Olchis

29 10 2013

Am 04.11.2013 um 16.00 Uhr findet in der Stadtteilbibliothek Fallersleben das Bilderbuchkino mit den Olchis statt.

Die Olchis wohnen auf der Müllkippe, essen Müll, waschen sich nie und sie haben auch noch nie was von einem Kindergarten gehört. Was wohl passiert, wenn sie das erste Mal einen Kindergarten besuchen? Und wie feiert eigentlich ihr Haustier, der Drache Feuerstuhl seinen Geburtstag?

 

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Freut Euch auf zwei lustige Geschichten von den Olchis:

„Die Olchis – So schön ist es im Kindergarten“

„Die Olchis – Ein Drachenfest für Feuerstuhl“

Ab 3 Jahren

 

Stadtteilbibliothek Fallersleben

Anmeldungen unter: 05362/62003 oder stadtbibliothek@stadt.wolfsburg.de

 





„Jazz & Crime“ – ein intimer Jazzabend in der Musikbibliothek

29 10 2013

IMG_4118Am Freitagabend öffnete die Musikbibliothek ihre Pforten für eine ganz besondere Veranstaltung: Jazz and Crime!

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Marianne Conradi und Axel Uhde lasen aus den beiden Jazz-Krimis „Auf der Suche nach Chet Baker“ und „Bird lives!“ des amerikanischen Schriftstellers und Schlagzeugers Bill Moody. Im Mittelpunkt der Kriminalromane steht der Jazzpianist Evan Horne, der nach einem Unfall seine Musikerkarriere abbrechen muß und mehr zufällig in eine detektivische Laufbahn stolpert.

Musikalisch umrahmte und untermalte Géza Gál (p, tp, flh) mit seinen „Braunschweig All Stars“ das Programm mit Titeln u. a. der Jazzlegenden Chet Baker und Charlie Parker, die auch in den Krimis eine tragende Rolle spielen. Die „Braunschweig All Stars“ waren Axel Uhde (voc, harm), Helge Preuß (g), Klaus Wittig (b) und Michael Brünig (perc). Sie beeindruckten mit stimmigen Arrangements und virtuosen Soli.

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Für die begeisterten Zuhörer gab es zuletzt in der völlig abgedunkelten Musikbibliothek als Zugabe eine unter die Haut gehende Coverversion von Stings „Moon over Bourbon Street“.

Das Jazzkonzert war die achte Veranstaltung der Reihe „Kein Raum für rechtes Gedankengut“. Übernächsten Freitag, am 8. November, geht es weiter mit Marie-Luise Linnemann, die einen Abend mit Chansons der 20er Jahre gestalten wird. Dazu dürfen wir uns auch auf ein Wiedersehen mit Géza Gál freuen, der sie am Klavier begleiten wird. Karten gibt es im Vorverkauf in der Musikbibliothek und in der Kultur-Info im Alvar-Aalto-Kulturhaus für 12 Euro (erm. 10 Euro).





Bilderbuchkino am Hansaplatz

29 10 2013

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Am 28.10.13 um 16.00 Uhr laß der Lesepate Herr Jürgen Zimmermann aus dem Bilderbuch „Auf den Spuren des dicken Bumbu“ in der Stadtteilbibliothek am Hansaplatz.

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Viele interessierte Kinder kamen, und ließen sich von der Geschichte mitreißen und ihre Fantasie spielen.

Die Geschichte handelt von den Freunden Hase und Holunderbär die riesiegen Fußabdrücken folgen, auf der Suche nach einem vermeintlichen Heidemonster. Am Ende der Geschichte aber, finden die zwei einen neuen Freund.

Aufmerksam lauschten die Kinder zwischen 5 und 8 Jahren seinen Worten, und fieberten mit, bei der Suche nach dem dicken Bumbu.

Anschließend ließ es sich keines der Kinder nehmen, den Zirkuselefanten Bumbu (Handpuppe) einmal zu streicheln.

Das Kinderbuch ist aus dem Bestand der Stadtteilbibliothek Fallersleben, und steht unter dem Standort 4.1. Walk, M1201261

 

KM





„Chansons der 20er Jahre“ mit Marie-Luise Linnemann und Géza Gál – Neunte Veranstaltung der Reihe „Kein Raum für rechtes Gedankengut“

25 10 2013

Linnemann-Bild

Die Musikbibliothek lädt am 8. November 2013 um 19.30 Uhr zu einem Chansonabend mit Marie-Luise Linnemann und Géza Gál ein. Die beiden Interpreten, die das Wolfsburger Publikum regelmäßig in enthusiastische Begeisterung versetzen, singen Chansons der 20er Jahre. Das neue Programm steht unter dem Motto „Meinen Hut behalt‘ ich auf!“.

Das deutsche Cabaret-Chanson hatte es in den Anfängen nicht leicht, da es gesellschaftlich nicht akzeptiert war. Deshalb konnte es sich erst zu Zeiten der Weimarer Republik zu einer eigenständigen Gattung entwickeln, die ihre Hochblüte im Berlin der 20er Jahre hatte.

Lange währte diese Blütezeit nicht, da die von jüdischen Komponisten und Textdichtern geprägte Cabaret- und Varieté-Szene bei den Nazis als „entartet“ galt und zerschlagen wurde. Viele bekannte Interpreten und Komponisten mussten ins Exil gehen, wurden ausgebürgert oder endeten im Konzentrationslager.

Das Konzert ist die neunte Veranstaltung der Reihe „Kein Raum für rechtes Gedankengut“.

Damen, die mindestens einen Hut- oder Kopfschmuck im Stil der 20er Jahre tragen, bekommen zur Begrüßung ein Glas Sekt gratis!

Karten gibt es im Vorverkauf in der Musikbibliothek und in der Kultur-Info im Alvar-Aalto-Kulturhaus für 12 Euro (erm. 10 Euro).